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Leider kann man da gut sehen, wie das Risiko auf Kunden abgewälzt wird...
Aber wer soll das Risiko tragen? Der Hersteller? Ist der für die jetzige Misere mit der Verkürzung des Förderzeitraumes verantwortlich?
Da hätte man den Herstellern gleich einen bestimmten Betrag pro verkauftes Auto in den Rachen werfen können.
Und die hätten das genommen, ohne dass der Kunde wenigstens einen niedrigeren Preis via Förderung gesehen hätte.
Den Steuerzahler weiter belasten? Der normale Gebraucht- oder Verbrennerkäufer sagt eh schon danke, dass er die E-Autos subventionieren durfte. Ebenso wie die „isch-abe-aber-gar-keine-audo“-Fraktion.
Jetzt rächt sich die „Geld ist genug da“-Aussage aus Berlin. Versprechen und Verteilen, was nicht da ist. Nur um Wählerstimmen zu halten. Das hat vorher nicht geklappt, und geht jetzt richtig nach hinten los.
Ich orakel mal, dass das nicht der letzte Kürzungshammer sein wird.
Eine Kfz-Steuer für BEV nach Gewicht wäre doch eine Maßnahme.
Man nehme ein 95 Gramm Co2-Auto als Maßstab für das Basisgewicht, und je 10 Kilo kommt ein Aufschlag drauf. Oder eine Co2-Steuer auch für BEV nach Strommix. Ohne Ausnahmen für PV-Lader, da man ja Subventionen abbauen muss. Ideen gäbe es genug. Hoffentlich liest die hier niemand. 
Es ist Mist, das stimmt. Und bei uns ist nächstes Jahr auch ein neues Auto für die Dame dran. Das wird leider teurer. Schade.
Man kann nur auf höhere Nachlässe durch das Sinken der Nachfrage hoffen.
Wer natürlich jetzt schon vertraglich gebunden ist, ist der Gekniffene.