Beiträge von Ulf007

    Die 29€ nehmen die, wenn sie ihre Prüfer „außer Haus“ schicken, also zum Autohändler.

    Haben sie irgendwann mal eingeführt.

    Manche AH haben mehrere Autos zu prüfen, dann teilen sie die Gebühren, oder das AH nimmt die „Anreisegebühr“ auf sich.

    Ganz dreiste Prüfer nehmen diese „Anreisepauschale“ dann für jedes Auto in Anspruch, da das Gesetz es wohl nicht eindeutig regelt, ob sie nur einmal berechnet werden darf.

    Demnächst kommen sie noch auf die Idee, dass die HU direkt im TÜV/Dekra/Wasweissich-Gebäude teurer ist, weil sie dort noch Prüfequipment vorhalten müssen, welches sie ja im AH „gestellt bekommen“.


    Hab die Diskussion letztens bei einem Reifendienst mit Werkstatt mitbekommen, als ein Kunde genau nach dieser Gebühr fragte.


    Aber auch schon 96€ für einmal unter dem Auto durchgehen, Bremsenprüfstand und eine bessere Lackbeschau sind dreist. Dafür brauchen die keine 10 Minuten.

    Und wir regen uns über den teuren Filterwechsel bei Škoda auf…..

    MLEny

    Ja, die kosten Geld. Da es der Sicherheit dient (schleichende Plattfüße gibt es leider immer noch), aber gut angelegtes Geld.


    Da sehe ich das ähnlich wie damals beim Abgasskandal: Wir können das auch per Software…. Wäre es die perfekte Lösung, würde kein Hersteller die Sensoren einbauen. Die machen das sicher nicht, um an zusätzlichen Sensoren Geld zu verdienen. Das könnten die auch so. Einfach das Auto teurer machen. Wegen 240€ verzichtet niemand auf den Neuwagen.

    Und 0,3 bar -die ich selbst schon hatte beim Enyaq ohne Warnung- vorn reichen aus, dass das Auto leicht verzieht beim kräftigen Bremsen. Nur deshalb habe ich nach dem Reifendruck geschaut. Ich hatte mich auch auf die „Überwachung“ verlassen. Ein gleichmäßiger Verlust an einer Achse wird über die ABS-Sensoren noch schlechter erkennbar sein.

    Dazu schreibt Skoda über FB:

    Für alle mit 3.0, siehe letzter Punkt der Auflistung. Ich denke, es geht seeehr bald los... 🤪

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    seeeehr seeeehr seeeehr bald.

    Diesmal aber wirklich, es steht ja bei FB….. wie die letzten Male auch 🤔🤣

    Immerhin steht jetzt da, dass die Tests gut verlaufen sind.

    und „soon“ lassen sie uns wissen, dass es very very soon mehr Infos gibt: Das Enyaq FL ist da….

    ….

    Wer kann das denn wirklich deutlich besser? Ich kann es langsam echt nicht mehr hören.

    ….

    Ich habe bis vor einer Weile Škoda / Cariad ähnlich verteidigt. Auch in der Hoffnung, dass die noch die Kurve bekommen.


    Dass keine Software perfekt ist, ist jedem klar.


    Den Unterschied macht, wie man mit dem Kunden umgeht.

    3.0 ist jetzt seit mehr als einem Jahr am Markt, es gibt 3.1 bis 3.7. Und man tut nichts, außer zu versprechen, hinzuhalten, wieder mal die KW17 als Hoffnungsanker in die „sozialen“ Medien einzustreuen. Aber sonst kommt genau nichts. Wenn einzelne Enyaq-Fahrer anfangen, Fehler zu reproduzieren, um in den „Genuss“ von 3.2 zu kommen, spricht das nicht für Škoda.

    Und man darf davon ausgehen, dass es bei 4.0 nicht anders sein wird. Beim ID.7 Tourer läuft wohl direkt 5.0. (stand auch hier irgendwo im Forum) Das dürfte beim Enyaq-Facelift dann ähnlich kommen.


    Und wenn man sich ganz konkret Smart anschaut, da sind in der kurzen Zeit, die #1 und #3 am Markt sind, schon die Kundenreklamationen berücksichtigt worden. Auftretende Unzulänglichkeiten wurden verbessert. Liest man sich in diverse Smart-boards ein, geht es da ziemlich vorwärts.

    Allein die Sprachsteuerung. Das ist immerhin nur eine „eingedeutschte“ Software. Und trotzdem funktioniert das um viele Klassen besser als beim MEB.

    Die Software läuft sehr stabil, es werden viel mehr Infos zur Verfügung gestellt.

    Und ja, ganz so bunt müsste sie nicht sein. Auch die Bedienphilosphie ist eine Andere. Ist aber auch so, steigt man von VW auf Audi, Mercedes oder BMW um.

    Allein die Reifendruckanzeige ist eine andere Welt als das Hoffen darauf, dass der Drehzahlvergleich des MEB richtig funktioniert. (0,2 bis 0,3 bar Differenz zwischen links und rechts zeigt der MEB übrigens nicht einmal an als Fehler beim Reifendruck an, eigene Erfahrung.) Ob es nötig ist, auch die Reifentemperatur anzuzeigen, muss jeder für sich selbst wissen. Aber Smart kann das. Kann man übrigens für die Einheitenfetischisten auch auch kPa umstellen. Dann stehen noch genauere Werte da.


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    Bei den beiden Fotos (oben #3, unten #1) sieht man auch, dass mit der aktuellen Software die LRH für alle Smart nachträglich kostenlos aktiviert wurde. Der #1 hatte noch einen älteren SW-Stand, beim #3 kam das Update, als ich bei mir vor der Garage angehalten habe vor dem Probefahrt-Wochenende. Anschließend LRH vorhanden.


    Es gibt recht detaillierte und grafisch aufbereitete Auswertungen des Energieverbrauchs der letzten 10, 50 und 100 km. Es wird angezeigt, wie hoch der Anteil z.B. der Klimaanlage am Gesamtverbrauch ist. Wieviel die letzte Fahrt an Gesamternergie verbraucht hat. Wieviel rekuperiert wurde. Nötig? Geschmackssache. Nice to have, allemal. Wenn man sich hier manche „Nerds“ anschaut, was die sich für aufwändige Statistiken für alles Mögliche bauen, ist es durchaus schön, so etwas zu haben.

    Das Auto ist problemlos über die App erreichbar. Da fällt nicht je nach Region wieder mehrere Tage lang „der Server aus“.

    Von sich verstellenden Ladezielen liest man in den Smart-Boards bisher nichts.


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    Auch das Matrix-Licht wurde wohl verbessert. Per Software-Update.


    Smart könnte die Autos hier über den Preis in den Markt drücken, und dann könnte denen egal sein, was passiert.

    Das tun sie aber nicht, sie verbessern die Software. Für alle. OTA….. Selbst für die ersten #1.

    Sie tun also genau das, was VW/Škoda/Cariad für den MEB versprochen hat.

    Das ist ja wirklich seltsam. Keine Werkstattbindung, trotzdem Preise deckeln.

    Gut zu wissen, dass es so etwas auch gibt.

    Bei meinem 5-er Kombi kostete das Wechseln der Frontscheibe (incl. Kamerakalibrierung etc.) über 2800 EUR. Stundensatz nahmen die vor 3 Jahren schon 135 EUR netto. Dank TK ohne SB „kostenfrei“ für mich. (Ja, ohne SB ist die Versicherung im Jahr ca. 30-40 EUR teurer.)

    Ich kenne mehr Dienstwagenfahrer, denen es egal ist, was die Kiste braucht, und was der Sprit kostet, eben weil es der Chef zahlt, als wirklich auf die Kosten Achtende.

    Ich biete unseren Bekannten immer an dass ich fahre, wenn wir auswärts Essen gehen. Dann heißt es immer: Nein, wir fahren, das kostet uns nichts, zahlt die Firma. Auch in den Europapark etc. habe ich es auch zu Verbrennerzeiten nicht erlebt, dass ich fahren musste, wenn ein Dienstwagenfahrer dabei war. Selbst 500 km (ein Weg) zum Besuch bei meiner Frau bei der Kur: Der Dienstwagenfahrer hat sich aufgedrängt. ("zahlt der Chef")

    Auch die Dorfansässigen, die 300 oder 500 Meter zum Zigi-Automaten fahren, da sind nicht wenige Geschäftsfahrzeuge (man kennt Autos und Fahrer) dabei. Leider ist das so. Und das kann man auch nicht wegdiskutieren.

    Und die "Jubelschreie", als die Grenze auf 70'000 angehoben wurde, waren auch hier nicht zu überhören.

    Warum jaulen die Dienstwagenfahrer nur immer gleich auf, wenn man das Verhalten anspricht????


    Klar gibt es Hybridfahrer, die ihr Auto auch als Plug- in genutzt haben. Das streitet ja niemand ab.

    Es gibt auch einige, die Privatfahrten mit dem Zweitwagen machen. Ja, auch das gibt es. Aber es ist nicht die Masse der "Dienstwagenprivilegierten".