Viele gehen davon aus dass die Preise entsprechend der Aufwändungen und Investitionen kalkuliert werden.
Das ist aber nicht immer so, ganz im Gegenteil. Die Preise können auch im Rahmen einer Preispolitik nach dem höchsten möglichen Gewinn kalkuliert werden. Unternehmensstrategien können hier auch noch eine Rolle spielen.
Und das könnte ich mir auch hier vorstellen.
Und gerade EnBW ist da einer der Profitmaximierer.
Am Tag, als EnBW einen neuen Rekordgewinn verkündet hat, "im Umfeld fallender Energiepreise", haben sie den Endkunden Infos geschickt, dass sie "leider" die Energiepreise (in den Fällen, die ich selbst gesehen habe, um bis zu 64%) erhöhen müssen, weil doch die Beschaffungskosten gestiegen seien.
Und bei den HPC haben sie mittlerweile eine Größe erreicht, dass sie sagen können: Die Kunden zahlen es, weil wir ja quasi überall sind, denen geht Bequemlichkeit vor Sparsamkeit.
Das wird ja hier auch bestätigt von den Aussagen einiger Foristen.