Beiträge von Ulf007

    So optimistisch wäre ich da nicht. Unsere Industrie ist auf den Abnehmer China angewiesen.

    Und dann hätte China noch andere Möglichkeiten. Preiserhöhungen bei Produkten, die dringend in Europa benötigt werden, Zölle (oder sie nennen es Export-Aufschläge) auf Exporte aus China bei Produkten die wir benötigen, Export-Beschränkungen bei seltenen Erden, schließlich gehören die Schürfrechte weltweit schon zu großen Teilen chinesischen Firmen.

    Leider hat sich Europa in den letzten Jahrzehnten extrem abhängig von China gemacht.

    Sorry, aber das verstehe ich nicht. Wenn die Subventionen wegfallen, wer trägt dann die Differenz?

    Ursache -> Wirkung...

    Subventionen weg -> Endpreis steigt

    Ganz einfach: Die Subventionen werden bleiben. Ergänzug: Oder sogar steigen.

    Schließlich müssen die Autos raus. Da in den USA 100% für alle gelten, und somit jede Menge überschüssige Produktions-Kapazitäten da sind.

    Die Chinesischen Entscheidet werden das versuchen, auszusitzen. Oder gegenfinanzierten mit Zöllen auf EU-Produkte.

    Schließlich arbeiten in der Chinesischen Autoindustrie auch sehr viele (vermutlich Millionen) Menschen.

    Derzeit soll es "nur" 3 Konzerne treffen mit den EU-Zöllen.

    Damit sind europäische Fahrzeuge wie der "China-Kracher" Tavascan (noch) außen vor.

    Die werden aber auch keine China-Subventionen bekommen bei Cupra.


    Aber eben Volvo und Polestar, Smart usw, die Geely gehören.

    Für die würden die Zölle gelten.

    Wir werden sehen, wie sich das entwickelt.

    Dass China die Subventionen zurückfährt, und die Autos von alleine teurer werden, das wird kaum passieren.

    Dass wäre ein Einknicken vor den "Langnasen" (Changbizi).....

    ….

    Der größte Trittbrettfahrer ist der ADAC. Er schmeichelt sich ein und lässt ANDERE für sich arbeiten. Das mag vorab verlockend sein noch mehr Verbrennerfahrer zur E-Mobilität zu bringen. Aus der Sicht der Ladesäulenbetreiber sieht es anderst aus. Die tun etwas und andere ziehen den Nutzen in barer Münse ohne hohen Investionskosten.


    Wer Sorge hat das ein Ladesäulenbetreiber eine Monopolstellung hat, gibt es Regelungen das es unterbunden wird

    …..

    Dieser „Trittbrettfahrer“ war EnBW sehr recht, um sein Angebot bekannt zu machen. Und Geld verdient haben sie obendrein auch noch, indem der ADAC „Strom“ für EnBW verkauft hat. Die ADAC-Mitglieder hätten durchaus auch einen Ionity-Vertrag abschließen können, wurden aber mit guten Preisen zu EnBW gelockt.

    EnBW war nie gezwungen worden, eine Kooperation mit dem ADAC einzugehen. Das Geschäft beruhte auf gegenseitigen Interessen.

    UND: EnBW verkauft in Regionen, in denen sie nicht selbst produzieren auch den Strom, den andere produzieren. Auch da ist EnBW „Trittbrettfahrer“. Nutzt die von anderen getätigten Investitionen.

    Am „Haushaltsstrommarkt“ und bei der Telekommunikation funktioniert es doch seit Jahrzehnten auch so. Beide Seiten verdienen etwas daran. Der „Investor“ hat ein Interesse, über Vermittler sein Produkt zu verkaufen. Ohne dieses „Ausnutzen“ könnte EnBW außerhalb des Bereiches von NetzeBW keine Wattstunde Energie verkaufen. Und selbst innerhalb des EnBW-Bereiches nutzt EnBW Fremdnetze, die z.B. Stadtwerken gehören, und verkauft dort seinen Strom über Vermittler. Ist also selbst „daheim“ „Trittbrettfahrer“.

    Deine diesbezügliche Ausführung halte ich für Unsinn.

    EnBW hat lediglich mit dem Gewinn, den es aus dem Energieverkauf von „Nicht-Mobilitäts-Strom“ gemacht hat und macht, die Ladesäulen gebaut. Sie waren lediglich diejenigen, die als erste richtig viel Geld in der Fläche in die Hand genommen haben. Ionity hat sich auf die Autobahnen beschränkt. Und da hat EnBW seine Chance gewittert, bevor Ionity auch in die Fläche geht.


    ——


    Es gibt keine Regelung, die sagt: „Ein Anbieter darf nicht zu groß werden.“ das überlässt man dem Markt und dann greift (theoretisch) irgendwann das Kartellamt ein. Und das auch nur, wenn man Absprachen unter den Anbietern nachweisen kann. Wenn es da Regelungen gäbe, hätte ja schon die Kooperation mit dem ADAC unterbunden werden müssen, da EnBW dadurch zu groß wurde, und unter fremdem Namen Marktanteile abgegriffen hat.

    Oder wo steht, dass keiner einen bestimmten Marktanteil überschreiten darf?

    Dieses deutsche Kartellrecht, wie gut das funktioniert, sieht man ja immer wieder. Seit wievielen Jahrzehnten gelingt es nicht, die unheilige Parallelität beim Spritpreis-Jojo zu unterbinden?

    Selbst massive Strafen z.B. bei Zementpreis-Absprachen etc. sind doch eingepreist. Und die Kartellverfahren dauern auch Jahrzehnte. Derartige Regelungen, wie Du sie oben in den Raum wirfst, gibt es nicht.

    Also bei Android funktioniert es mit Bluetooth und Android Auto. brauchst nur ein neues Handy :D

    Ich war gerade mit dem Dienst-Galaxy S irgendwas im Auto (wollte das nochmal mit einem halbwegs aktuellen Android-Handy) testen.. Da geht es nicht. 🤷‍♂️

    Mein CarScanner Galaxy A 5?? kann das auch nicht. 🤷‍♂️


    Ich will es aber nicht ausschließen, wenn Du schreibt, es geht bei Dir.


    Dafür würde ich niemals zu Android wechseln. 😳


    Wer hindert Dich denn dran, 50 oder 100 km vorher den Akku zu füllen?


    Wäre auch noch eine Idee.


    Und selbst aus Berlin sind es bis nach Genschmar nur 90 km. das reicht locker hin und zurück, auch mit einem 50-er oder 60-er.

    Wir sprechen in der obigen Diskussion vom internen Navi und dem Zugriff auf die Kontakte auf Deinem Telefon. Bist Du mit CarPlay verbunden, gibt es keine Kontakte in der Telefon-Anbindung im Auto oder eben dem Navi. Das geht nur mit reinem Bluetooth.


    Das CarPlay mir alles zur Verfügung stellt, ja stimmt, aber halt nicht so, dass man es im Navi die Kontakte benutzen könnte. Somit routest Du ohne Enyaq Ladeplanung im Telefon auf Google Maps oder Apple Maps, oder ohne Adressen-Stamm des Telefons im Navi des Enyaqs.

    Das ist in allen Autos so. CarPlay ODER Bluetooth.

    Es dürfte bei Android Auto nicht anders sein.


    Wenn Du so oft Adressen aus dem Telefonbuch benötigst, dann musst Du die Bluetooth Anbindung nutzen, CarPlay deaktivieren. Eine andere Lösung gibt es nicht.

    Nicht mit 3.0, und auch nicht mit 3.5 oder 3.7, selbst mit 4.0 nicht.


    Sich darüber zu echauffieren ist verschenkte Lebenszeit. Die musst Du dann -wenn es Dir so wichtig ist- aufwenden, um Apple zum Umdenken zu bewegen.

    Wobei die Frage ist, ob die Bluetooth-Verbindung das zulassen würde. Also auch noch das Bluetooth-Konsortium in‘s Boot holen.


    Oder Škoda, dass Die das Adressbuch nach einmaligem Abgleich im Fahrzeugspeicher behalten.

    Da Du das ja schriftlich hast, ist ein Gespräch mit dem Händler angesagt.

    Es muss seinerseits ein Entgegenkommen geben.

    Ob er alle „unnötigen“ Leasingraten übernimmt, ist Verhandlungsgeschick.

    Zuerst ist ein freundliches Gespräch angesagt. Der Anwalt kann auch dazu führen, dass der Händler das seinem Anwalt übergibt, und dann ist der 6.7. ganz schnell vorbei. (nötiger Vorlauf für die zulassungsstelle nicht eingerechnet, auch darauf weist Dich der Händler hin).

    Und dann? Muss der Händler das Auto u.U. auf sich zulassen, da es sonst nicht mehr zugelassen werden darf. Und dann kann sich wieder der Leasinggeber querstellen, da er Dir ja einen Neuwagen „verleast“.


    Rein aus den obigen Screenshots „herausgelesen“ kann es Dir tatsächlich passieren, dass Du das Auto im September übernehmen musst. Wie vereinbart.

    Sogar ohne Zulassung. Und dann hast Du das Problem.

    Du hast ja einen Vertrag über ein Fahrzeugleasing gemacht. da steht nichts im Vertrag, dass das Fahrzeug auch zugelassen werden können muss.

    Abstrus, ja. Aber möglich. Das ist wie der Kauf eines Blitzerwarners. Kaufen ja, nutzen nein…..


    Da musst Du versuchen, einen Konsens mit dem Händler zu finden. Zu sagen: Ich habe einen Vertrag, der soll im September ein zulassungsfähiges Auto liefern ist nicht wirklich zielführend.


    Du schreibst ja selbst, dass Du über das Terminproblem mit dem Händler geredet hast. Damit wusstest Du also, dass es Probleme gibt. Hat er Dir schriftlich gegeben, dass er ein nicht UN-ECE taugliches Auto im September oder später zugelassen bekommt?

    Ausliefern im September, das kann er ja einhalten.


    Wie weit ein Rechtsstreit gehen kann, zeigt ein aktuelles Urteil zu einem Unfall.

    Die Geschädigte kann trotzdem sie im Brief eingetragen ist, den Fahrzeugschein und das Auto im Besitz hat, nicht nachweisen, dass sie das Auto auch erworben hat.

    Kauf über 10 Jahre her, keine Rechnungen mehr, keine Bankauszüge, auch die finanzierende Bank hat alle Unterlagen (verpflichtet dazu nach 10 Jahren) vernichtet.

    Die Versicherung des Unfallverursachers hat sich geweigert zu zahlen, und ist damit durchgekommen. Der Fall läuft jetzt durch die Instanzen…..

    Um mit der Tageszulassung zu arbeiten, muss der Leasinggeber auch zustimmen.

    Die Leasingraten laufen ja dann ab Zulassung.

    Ob man das dann unterbrechen kann? Das kann nur der Leasinggeber beantworten.


    Ob der Trick mit dem Saisonkennzeichen klappt?

    Der neue 60er würde ja trotzdem jetzt zugelassen werden müssen. Das Datum 6.7. für die Erstzulassung lässt sich nicht verschieben.

    Ab da laufen die Leasingraten.

    Saisonkennzeichen ist doch nur für die Versicherung relevant. Leasingraten laufen weiter.

    Da können viele Motorrad-Leaser etwas dazu sagen.....

    Auch Kreditraten laufen durch mit Saisonkennzeichen.

    Ja, das ist so ein CarPlay/Bluetooth-"Problem". Mit CarPlay sind die Telefonkontakte nicht verfügbar, das war aber bei jedem Auto mit CarPlay bei mir so. Ich nehme an, dass Apple die Kontaktdaten nicht freigibt bzw. man eine separate API braucht, um darauf zuzugreifen. Das hat mich immer schon irgendwie gestört, dass es nicht integriert ist oder werden kann.


    Ähnlich ist es ja auch in der App, Du kannst zwar navigieren und Ziele eingeben, die Ziele kannst Du aber nicht aus Deinem Kontakt-Addressbuch ziehen, weil dorthin leider keine Verbindung besteht. Ob man das programmieren könnte, weiss ich nicht. Vielleicht ist dann auch der Freigabe- / Prüfzyklus für die App länger/anspruchsvoller bei Apple und das will man sich nicht geben oder es ist einfach nur zu schwierig für den Programmierer. In Apple Karten oder Google Maps funktioniert das ohne Probleme.

    CarPlay stellt Dir doch alles zur Verfügung. Es ist ja gerade die Idee von CarPlay,

    Eine parallele Bluetooth-Verbindung käme da nur in die Quere.