So ist Deutschland
Das können andere Völker auch. Schräg eingezeichnete Lücken, es wird längs geparkt. 3 Plätze belegt. Mit einem Astra. In Colmar. F-Kennzeichen.
So ist Deutschland
Das können andere Völker auch. Schräg eingezeichnete Lücken, es wird längs geparkt. 3 Plätze belegt. Mit einem Astra. In Colmar. F-Kennzeichen.
Ein Gutachten bei TÜV oder Dekra machen lassen, zeitlich sehr kurz vor der Rückgabe. Kostet ein paar Taler, aber man hat etwas in der Hand.
Beim Golf sind die mit dem Gutachten um‘s Auto gegangen, und haben mich ziehen lassen. Alles erledigt. Hat jeweils um die 60€ und 25 min Zeit gekostet.
BMW hatte (macht dieses AH immer) einen TÜV-Mann da für die Rücknahme. Da meinte ich nur, dass ich mir das ja hätte sparen können. Antwort: „Sie haben mir Arbeit erspart, danke.“
Das werde ich beim Enyaq wieder so machen. Spart Diskussionen mit dem AH.
Möglich sicher, wenn man „heimlich“ eine Art Eco-Mode light einbaut, der permanent aktiv ist. Dass es jemand merkt, wenn der Enyaq 5% weniger Leistung abliefert, kann mir keiner erzählen. Auch eine mit etwas gebremster Leistung laufende Klima/Heizung merkt bei dem Wetter jetzt keiner wirklich.
Eine genaue Messung kann man selbst nicht machen, zu viele Unwägbarkeiten im Alltagsbetrieb. Einen langfristigen Rückgang beim Energieverbrauchsdurchschnitt könnte man schon erkennen, wenn man schön monkiös seine Statistiken führt.
Hab heute dann mal die Renault-Karte getestet.
Bei Ionity. Nach drücken der Stopp-Taste an der Ladesäule dauerte es keine Sekunde, bis die Banking-App auf der Uhr einen vorgemerkten Umsatz meldete. Zeitgleich kam auf dem Handy die PDF-Rechnung für den Ladevorgang. Per Mail. Das nenne ich mal schnell.
Ja, das verstehe ich an dem ganzen nicht. Angeblich sollen die Chinesischen Autos so hoch Subventioniert sein, um auf dem ausländischem Markt die anderen preislich zu unterbieten. Und am Ende macht man das, um 2000€ günstiger zu sein, als ein einheimischer. Zum Vergleich: Der BYD Seagull kostet in China 10k€. Man sieht also, dass sie günstige E-Autos bauen können.
Nimm mal einen ID.3, und rüste den auf einen Smart #1 Premium auf. Das sind nicht nur 2k…
Aber einen Chinesen? Irgendwie etwas wirre Logik...
Schon mal Opel gefahren oder nur am Stammtisch die markigen Sprüche gehört? 🥱
Ich mag Opel einfach nicht. Das liegt nicht nur an Kadett, Omega und Vectra, die ich hatte. Auch einen Insignia habe ich mir nach dem 5er Kombi angeschaut. Viel zu lang, das Ding. Und ich würde mir auch keinen Audi holen, weil ich die Autos nicht mag.
Zumal ich mir sowohl am e-208 als auch am e-Corsa den Kopf beim Einsteigen angeschlagen habe. Zu flach. Damit waren die raus. Außerdem wird das das Auto meiner Frau. Sie hat sich den #1 ausgesucht. Für mich ist das ok.
Und genau das habe ich nicht gemacht. In meiner Signatur findest Du einen würdigen Zoe Nachfolger, der auch noch gut aussieht.
Wird zwar nicht in Deutschland gebaut, aber immerhin in Europa, in der Nähe von Paris.
Einen Opel? Eher einen Diesel…
LOL Erst ein Rant gegen China und dann der Abschluss. Muss man glaub ich nicht ernst nehmen.
Warum?
Weil es Dir nicht passt?
Bis vor einem Jahr hätte ich auch nicht gedacht, ein China-Auto zu nehmen. Mangels Alternativen und auf Grund der Trägheit des Händlers bei Renault: Hätte ich einen Verbrenner holen sollen?
Denk nach, oder Frage nach!
Diejenigen, die schon vor 30 Jahren davor warnten, dass man sich nach und nach von China abhängig macht, wurden ausgelacht.
Wandel durch Handel….. So ein dummer Spruch. Als wenn sich der chinesische Machtapparat durch Europa ändern ließe. Das funktioniert nicht. Nicht in China, nicht in Russland. Wie man sieht. Und auch nicht in Afrika, da sind die Chinesen nämlich schon lange, kaufen alle Rohstoffrechte auf. Während wir Brunnen bauen, fördern die Chinesen Rohstoffe…. Die zeigen der Welt, wie man mit Investitionen Geld verdient. Und Einfluss gewinnt.
Wer damals schon vor einem langfristigen Plan der Chinesen gewarnt hat, wurde „totkommentiert“, heute nennt man sowas Shitstorm.
Jetzt gehört dank dem Projekt neue Seidenstraße den Chinesen ein großer Teil europäischer Häfen, und Peter Tschentscher will (trotz Warnungen aus dem Hamburger Rathaus, auch aus der eigenen Fraktion) immer noch einen großen Teil des Hamburger Hafens nach China verkaufen. Genauso gierig wie die Industrie….. schnelles Geld, was dann in 20 Jahren ist - da kassiert er ja seine Pension.
Der Hamburger Hafen verdient auch ohne chinesisches Geld gut. Jetzt ist man schon soweit, dass man Angst vor einem Abbruch der Verhandlungen hat, weil Cosco ja als Kunde nach Rotterdam umziehen könnte. (Dass dadurch auch mal „Platz“ und Möglichkeiten für Sanierungen wären, sieht man nicht.) Und Rotterdam hat gar nicht die Kapazität, den Hamburger Cosco-Umschlag zu übernehmen.
Die Autoindustrie hat es genauso gemacht: Sich in „Joint Ventures“ zwingen lassen, nur um größer als der Konkurrent zu werden. Wer hat den Längsten…. Dass China nur Know-How abgreifen wollte, wurde als Schwarzmalerei abgetan.
Heute kann man keine Autobatterie ohne chinesische Hilfe herstellen. Toll gemacht.
Und statt mit europäischem Geld in Europa eine Batterieproduktion aufzubauen, holt man sich die chinesischen Produzenten hierher. Weil es ja billiger ist.
Langfristig ist das aber der teurere Weg.
Und ja, auch wir holen uns jetzt ein China-Auto als ZOE-Ersatz. Liegt aber am Renault-Händler. Und daran, dass es kein sonst gefallendes Auto in der Größe gibt. Ein Born gefällt nicht, ein Fiat 500e/600e taugt nix. Und einen Playmobil-VW-ID will ich nicht.
Mal schauen, da wir ja (noch) eine ZOE haben, werde ich heute mal den Mobilize-Tarif (4,99 GG, 39ct./kWh) testen, wenn eine Ionity-Säule frei ist. Alternativ dann schauen, was Tesla kostet. Der Renault-Tarif rechnet sich beim ersten Laden, und kann lt. App jederzeit wieder gekündigt werden. Da steht gar keine Mindestlaufzeit in der App drin. Nicht mal ein Monat. Da müsste es sogar die Grundgebühr anteilig zurück geben,