Beiträge von Ulf007

    Dann muss aber auch die Beladung, die Temperaturen, der Reifendruck etc. mit berechnet werden. Moment, das macht ja das Auto schon. Es berechnet die Reichweite anhand des tatsächlichen Verbrauchs. Und das sogar bergauf UND bergab, es berücksichtigt sogar die Rekuperation.

    Braucht es eine solche ABRP-Integration wirklich? Ist schon einmal jemand kurz vor dem Berggipfel liegen geblieben, weil er blind da hoch gebrettert ist? Plant irgendjemand wirklich so knapp, dass er mit 0% an der Berghütte ankommen will, um dort ein paar Rappen zu sparen beim Laden? Braucht das die Masse der Kunden? Dafür gibt es eben die spezialisierten Apps, wenn sich jemand das antun will. Es ist doch auch hier im Forum sehr ruhig geworden um diese Apps, seit 3.0.

    Um eine alte -immer wieder gestellte- Frage aus der Phrasenbox zu zitieren: Wie ist man bloß mit dem Verbrenner hoch und wieder runter gekommen? Da wusste man, es geht bergan, da wird mehr verbraucht. Da musste man sogar beachten, dass ein extrem schräg stehendes Auto trotz Restmenge im Tank u.U. nicht mehr weiterkommt.

    Da gibt es doch andere Software-Baustellen, die im BEV prioritär wären.

    Hoffentlich dann deaktivierbar. Oder intuitiv. Weil einfach zu konfigurieren und bedienen ist das Ding nicht. Und eine gute Routenplanung hat der MEB ja seit 3.0.

    Ob jetzt Gegenwind, Regen und jeder Hügel berücksichtigt werden müssen, ist Geschmackssache.

    Mehr Filter für Ladeanbieter, ok.

    VW hat eine Zusammenarbeit mit Rivian angekündigt. Thematisiert wurde ausdrücklich die schnellere Softwareentwicklung. Mal schauen, was dabei rauskommt.

    Bisher hat Rivian noch keinen Dollar verdient. Mal sehen, was daraus wird, wenn VW 5 Mia. dort reinsteckt.

    Die Front ist mir irgendwie zu massiv.

    Und der Kofferraum könnte direkt aus einem Enyaq stammen. Selbst das gelbe VW-Ladekabel wurde übernommen.

    Also „alter Wein in neuen Schläuchen“. Noch ein MEB Derivat ohne echte Neuerungen.

    Die Sitze sind die Integralsitze vom Enyaq mit anderem Bezug.

    Und das Lenkrad ist nicht einmal hübsch, und auch ohne haptische Tasten. VW hat gelernt, und hört mit dem „touch und streichel mich“ auf.

    Kann man denn nicht aus den Designunzulänglichkeiten der Anderen lernen?

    Die Software sieht schnell aus, das ist gut. Immerhin manuelles Akkuvorheizen, für die, die es brauchen.

    Die von ihm so extrem gelobte Ladeleistung ist für einen MEB gut. Die Ladeplanung sieht auch gut aus. Echte Filtermöglichkeiten fehlen auch bei Ford.

    Ich versteh den Elroq aus kaufmännischer Sicht nicht. Es ist das zweite BEV im Portfolio und man platziert es so nah am Enyaq? Warum hat man nicht erst was in der 4,30m-Klasse aufgesetzt? Das muss ja kein ID3-Derivat wie der Born sein.

    Aber vielleicht sind ihnen die Maße im Laufe der Entwicklung wieder davongelaufen und sie wollen mal wieder more-for-less anbieten, so wie sie ja auch beim Octavia einfach ein 4,70m-Auto auf die Golf-Plattform stellen.

    Ist wie mit Tiguan und Tiguan Allspace. Beide Autos werden gekauft.

    Und Nachfrage nach einem BEV im Karoq-Segment ist da. Da können die Verkäufer ein Lied von singen. Der Karoq verkauft sich immer noch sehr gut. Der hat die „perfekte“ Länge, und durch die Höhe genügend Platz.

    Das entzerrt auch etwas die Nachfrage nach dem Enyaq, und Škoda bleibt „im Gespräch“.

    Bin mal gespannt, wie das Pendant bei VW aussehen wird, oder ob die komplett umschwenken, und dann eTiguan, e-Roc etc. bringen. Und die Marke ID.irgendwas ganz beerdigen. Ob der „Kleine“ dann ID.2 oder e-Cross heißt, ist nur Marketing. Wichtig dürfte sein, dass sie die Wünsche der Kunden nach einem „klassichen VW-Design“ erfüllen.

    Der nächste Enyaq wird dann 5-7 cm länger, dann passt die Distanz zum Elroq wieder.