Dann muss aber auch die Beladung, die Temperaturen, der Reifendruck etc. mit berechnet werden. Moment, das macht ja das Auto schon. Es berechnet die Reichweite anhand des tatsächlichen Verbrauchs. Und das sogar bergauf UND bergab, es berücksichtigt sogar die Rekuperation.
Braucht es eine solche ABRP-Integration wirklich? Ist schon einmal jemand kurz vor dem Berggipfel liegen geblieben, weil er blind da hoch gebrettert ist? Plant irgendjemand wirklich so knapp, dass er mit 0% an der Berghütte ankommen will, um dort ein paar Rappen zu sparen beim Laden? Braucht das die Masse der Kunden? Dafür gibt es eben die spezialisierten Apps, wenn sich jemand das antun will. Es ist doch auch hier im Forum sehr ruhig geworden um diese Apps, seit 3.0.
Um eine alte -immer wieder gestellte- Frage aus der Phrasenbox zu zitieren: Wie ist man bloß mit dem Verbrenner hoch und wieder runter gekommen? Da wusste man, es geht bergan, da wird mehr verbraucht. Da musste man sogar beachten, dass ein extrem schräg stehendes Auto trotz Restmenge im Tank u.U. nicht mehr weiterkommt.
Da gibt es doch andere Software-Baustellen, die im BEV prioritär wären.