Ob man Reifentestergebnisse für die (im Vergleich zum Enyaq) „leichtgewichtige“ Kompaktklasse auf viel schwerere Pseudo-SUVs wirklich übertragen kann?
Beiträge von Ulf007
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Das ist dann aber typisches "overengineering":
- eine Ladestation für 2 nebeneinanderliegende Stellplätze hätte vermutlich genügt
- warum günstig, wenn es auch teuer geht

Schön wäre es.
Es muss dem Nutzer das Recht auf einen eigenen Stromanbieter zugestanden werden.
Mach das mal bei einer Wallbox für 2 verschiedene Wohnungen.
Lastmanagement muss auch mit verschiedenen Anbietern funktionieren. Und das tut es, solange die WB miteinander reden. Vorgabe kann nur sein, den Hausanschluss gesamthaft nicht zu überlasten. Man kann den Nutzer nicht zwingen, den Strom beim Anbieter des Nachbarn zu kaufen.
Das ist kein overengineering.
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Die könnten das ja ganz „einfach“ machen: Vor jedem Ladevorgang muss man den aktuellen Vertrags- und Preisbedingungen zustimmen.
Natürlich mit 60 min Wartezeit, da man ja alles erst gelesen haben muss.
Es fällt hier wieder auf die Preistransparenz zurück. Die ist eben nicht gegeben, wenn nicht VOR dem Kauf (der Energie) der Preis eindeutig angezeigt wird.
Die Preistafeln an den Tankstellen dienen genau dem Zweck: Der Kunde muss (bei derart variablen Preisen) vorab wissen, was ihn der Liter Sprit kostet.
Das wäre eben auch beim „Strom“ richtig, dies darzustellen.
Dass es geht, zeigt J&K mit der Preistafel, oder Aldi direkt am HPC.
Es ist eben keine wirkliche Transparenz, wenn man erst dutzende von (Vertrags-) Apps prüfen muss, für welchen Preis man laden kann.
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Der Artikel ist doch nur ein erweiterter Werbetext. Per KI noch ein paar Rezensionen aus diversen Hifi-Zeitschriften dazwischengebastelt, und schon ist ein „Sonderdruck“ für die Škoda-Autohäuser fertig.
Das Canton klingt nicht schlecht, und sicher besser als die Standard-„Anlage“. Kann auch gewisse Ansprüche erfüllen.
Aber sensationell, einzigartig etc.?
Was für ein Hörgerät hatten die drin bei den Tests?
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Naja, WP und 300kW plus xxxkW Ladesäulen würde ich jetzt nicht unbedingt in einen Topf werfen. Meine WP hab ich selten über 600W gesehen. Also sollten die kaum über 1,5kW ziehen, ja sollen deutlich mehr werden. Aber bei dem typischen deutschen Pessimismus dauert das noch. Dazu kommt, die WP hängen im Normalfall am Ortsnetz und die Ladeparks liegen an den AB Trassen, wo kaum elektrische Infrastruktur vorhanden ist.
Das war innerorts, und im Rahmen der vorgeschriebenen Wärmeplanung wurde eine Fernwärmeversorgung verworfen. Viel zu teuer.
Und wieder einmal muss man wohl dazu sagen, dass es nicht nur EFH, sondern auch MFH mit 15 oder mehr Wohnungen gibt, da sind dann 600 W oder max 1,5 kW der WP lange nicht ausreichend. Rechne einfach einmal 5000 WP in einer langsam gewachsenen Kleinstadt. (keine dicht bebauten Menschenaufbewahrungen). Und die entsprechende Zahl WB. Und das ganze skalierst Du, denkst 15 Jahre voraus, und schon macht es absolut Sinn, eine kräftige Ortsversorgung zu verbuddeln.
Denn es bleibt nicht bei den 2 HPC, es kommen noch AC-Lader und WB dazu, auch in Bereichen, wo die Leute nicht die Möglichkeit haben, per PV-Überschuss zu laden. DIE PV auf den Dächern der MFH reicht nicht einmal für die WP.
Die Versorgung der vorgesehenen Ladeparks auf den AB-Parkplätzen ist dann noch ein ganz anderes Thema.
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Im Nachbar hat EnBW bei einem Baumarkt 8 Säulen aufgestellt. Da hat der Netzanschluss, wenn ich mich richtig erinnere, über ein Jahr gedauert, nachdem die Säulen standen. Insgesamt hat das vom Baubeginn bis zur Inbetriebnahme über 2 Jahre gedauert.
Es geht noch besser:
EnBW stellt 2 300kW HPC mit je 2 Ladepunkten auf. Im Anschlussbereich von Netze BW.
Kurz VOR dem Aufstellen der HPC hat NetzeBW in der nur 8 Meter entfernten Straße neue Hochleistungsleitungen verlegt. Und in Betrieb genommen.
Zur Versorgung zukünftiger öffentlicher Ladesäulen und "Verstärkung" des Ortsnetzes für immer mehr Wallboxen und Wärmepumpen, das stand extra so begründet in der Lokalpresse.
(Es gab wegen des Aufreißens der Straße einen Aufstand, weil die Straße kurz zuvor saniert wurde.)
Der Anschluss der 2 HPC an die neue Leitung dauerte dann dauert fast 2 Jahre.
Die anschließende Firma Netze BW ist eine 100%-ige EnBW-Tochter.....
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Erinnert irgendwie an eine Kreuzung aus 80-er Jahre Ferrari und Ford Probe aus den 90-ern.

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Ich mag ja Deine Videos….
Aber Energiebilanz anhand des BC?
Das ist schon sehr rosarot. Es zählt doch primär, was es kostet.
Versuch mal jemanden von BEV anhand der schlechten Energieausnutzung des Verbrenners zu überzeugen. Das wird wohl nicht klappen.

Und mit dem Pendlervebrauch, da ist obige Aussage auch richtig.
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Der 79er ist ja auch im neuen ID3. Der passt auf jeden Fall.
Sinn der Einheitszelle ist auch Kostenersparnis. Also kann das auch kein Argument sein.
Die Frage ist eher, ob Skoda bei einem Facelift ein Plattformupdate machen will/kann.
Der Wechsel auf SSP beim Enyaq Nachfolger ist auch kein Gerücht, sondern Aussage von Zellmer in einem Interview.
Naja, Aussagen vom Škoda-CEO kamen schon einige, die so nicht gehalten wurden.
Mit dem 79er Akku ist möglich, habe ich ja nicht ausgeschlossen, sondern nachgefragt.
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Solange die neuen Zellen nicht signifikant günstiger für VW werden, wird der Enyaq auch beim FL die jetzigen Akkus behalten.
Eine saftige Preiserhöhung beim FL wird kaum durchsetzbar sein.
Passt denn der 79kWh Netto Akku in die jetzige „Bodenplatte“? Sonst wird es sicher auch zu teuer für ein FL.
Schließlich wollen sie ja auf den neuen Enyaq 2028/29 die Plattform wechseln, wenn stimmt, was so an Gerüchten zu lesen ist.
Aber beim Elroq kommen die bekannten Komponenten zum Einsatz. Damit dürfte ein ausgereiftes Auto auf den Markt kommen.