Beiträge von Ulf007

    Viel Spaß mit dem Poltern, und sei froh das du keinen 80x hast. Vielleicht sind es bei dir nur die Koppelstangen.

    Mein Poltern habe ich seit 1,5 reklamiert, jetzt steht er seit einer Woche in der Werkstatt. Letztes Jahr haben sie auf Verdacht die Koppelstangen getauscht, daran lag es nicht. Nun haben sie die Gelenkwellen vorne getauscht und dabei festgestellt, das Poltern kommt vom Frontmotor. Also läuft seit 5 Tagen die Anfrage bei Skoda ob sie den Motor tauschen dürfen, da ich ja aus der Garantie raus bin aber die Beanstandung schon in der Garantiezeit stattgefunden hat.

    Meiner steht seit gestern zum 3.7-Update. Und auch wegen dem "Poltern". Laut Aussage heute morgen waren es noch die Koppelstangen.


    Also muss es nicht der Frontmotor sein, wenn es ein 80x ist. Nur weil es bei Dir der Fall ist, solltest du nicht verallgemeinern. ("Sei froh, dass es kein 80x ist")

    Bei so Emmissionszielen kann es sich auch lohnen, dass man die Autos fertig auf dem Hof stehen lässt und dann Anfang Januar alle ausliefert.


    Es geht doch um die Gesamtemissionen. Und die sinken buchhalterisch auch, wenn die Autos schon eher im Markt sind.

    "Stichtage" sind da doch unsinnig.

    Wenn der durchschnittliche CO2-Ausstoß einer Herstellerflotte am 1.1.25 ermittelt wird, bringt ein am 2.1.25 (oder "im Frühjahr") auf den Markt kommender Elroq doch nichts. Auch wenn man das Ende Dezember 25 ermitteln würde, wäre es eine bessere Basis, eher auszuliefern,

    Das wird eher um Produktumstellungen und Kapazitäten bei den Zulieferern gehen. Schließlich müssen die ja die Elroq-Teile zusätzlich zu den Enyaq-Teilen bauen.

    Auch die AP550-Fertigung z.B muss erst noch entsprechend skaliert werden.

    Škoda kann sich doch sicher sein, dass gesamthaft (Elroq und Enyaq) die Zahlen steigen werden. Das bedarf einem Planungsvorlauf.

    Dass die den Elroq so früh "teasern", ist eher Marketing und hinhalten der Kunden, die auf einen E-Karoq warten. Mit Erfolg.

    Ist zwar keine wirkliche Störung, aber ich habe gestern nach 18 Tagen den Enyaq wieder mal bewegt.

    Die Bremsen machten Geräusche wie früher die ersten Retarderbremsen bei Bussen und LKW. Das ganze Auto hat gedröhnt.

    Hab schon beim Ausparken geschaut, übermäßig viel Rost war nicht auf den Bremsscheiben. Und abgestellt wurde das Auto bei trockenem Wetter. Also zu viel Feuchtigkeit in den Trommeln lässt sich auch fast ausschließen.

    Das „Sauberbremsen“ dauerte ungefähr 10 km mit immer wieder recht starkem Bremsen im „Leerlauf“ (N).

    So stark hatte ich das noch bei keimen Auto.

    Das ist dann aber typisches "overengineering":

    - eine Ladestation für 2 nebeneinanderliegende Stellplätze hätte vermutlich genügt

    - warum günstig, wenn es auch teuer geht ;)

    Schön wäre es.

    Es muss dem Nutzer das Recht auf einen eigenen Stromanbieter zugestanden werden.

    Mach das mal bei einer Wallbox für 2 verschiedene Wohnungen.

    Lastmanagement muss auch mit verschiedenen Anbietern funktionieren. Und das tut es, solange die WB miteinander reden. Vorgabe kann nur sein, den Hausanschluss gesamthaft nicht zu überlasten. Man kann den Nutzer nicht zwingen, den Strom beim Anbieter des Nachbarn zu kaufen.


    Das ist kein overengineering.

    Die könnten das ja ganz „einfach“ machen: Vor jedem Ladevorgang muss man den aktuellen Vertrags- und Preisbedingungen zustimmen.

    Natürlich mit 60 min Wartezeit, da man ja alles erst gelesen haben muss.


    Es fällt hier wieder auf die Preistransparenz zurück. Die ist eben nicht gegeben, wenn nicht VOR dem Kauf (der Energie) der Preis eindeutig angezeigt wird.

    Die Preistafeln an den Tankstellen dienen genau dem Zweck: Der Kunde muss (bei derart variablen Preisen) vorab wissen, was ihn der Liter Sprit kostet.

    Das wäre eben auch beim „Strom“ richtig, dies darzustellen.

    Dass es geht, zeigt J&K mit der Preistafel, oder Aldi direkt am HPC.

    Es ist eben keine wirkliche Transparenz, wenn man erst dutzende von (Vertrags-) Apps prüfen muss, für welchen Preis man laden kann.

    Der Artikel ist doch nur ein erweiterter Werbetext. Per KI noch ein paar Rezensionen aus diversen Hifi-Zeitschriften dazwischengebastelt, und schon ist ein „Sonderdruck“ für die Škoda-Autohäuser fertig.

    Das Canton klingt nicht schlecht, und sicher besser als die Standard-„Anlage“. Kann auch gewisse Ansprüche erfüllen.

    Aber sensationell, einzigartig etc.?

    Was für ein Hörgerät hatten die drin bei den Tests?

    Naja, WP und 300kW plus xxxkW Ladesäulen würde ich jetzt nicht unbedingt in einen Topf werfen. Meine WP hab ich selten über 600W gesehen. Also sollten die kaum über 1,5kW ziehen, ja sollen deutlich mehr werden. Aber bei dem typischen deutschen Pessimismus dauert das noch. Dazu kommt, die WP hängen im Normalfall am Ortsnetz und die Ladeparks liegen an den AB Trassen, wo kaum elektrische Infrastruktur vorhanden ist.

    Das war innerorts, und im Rahmen der vorgeschriebenen Wärmeplanung wurde eine Fernwärmeversorgung verworfen. Viel zu teuer.


    Und wieder einmal muss man wohl dazu sagen, dass es nicht nur EFH, sondern auch MFH mit 15 oder mehr Wohnungen gibt, da sind dann 600 W oder max 1,5 kW der WP lange nicht ausreichend. Rechne einfach einmal 5000 WP in einer langsam gewachsenen Kleinstadt. (keine dicht bebauten Menschenaufbewahrungen). Und die entsprechende Zahl WB. Und das ganze skalierst Du, denkst 15 Jahre voraus, und schon macht es absolut Sinn, eine kräftige Ortsversorgung zu verbuddeln.

    Denn es bleibt nicht bei den 2 HPC, es kommen noch AC-Lader und WB dazu, auch in Bereichen, wo die Leute nicht die Möglichkeit haben, per PV-Überschuss zu laden. DIE PV auf den Dächern der MFH reicht nicht einmal für die WP.

    Die Versorgung der vorgesehenen Ladeparks auf den AB-Parkplätzen ist dann noch ein ganz anderes Thema.

    Im Nachbar hat EnBW bei einem Baumarkt 8 Säulen aufgestellt. Da hat der Netzanschluss, wenn ich mich richtig erinnere, über ein Jahr gedauert, nachdem die Säulen standen. Insgesamt hat das vom Baubeginn bis zur Inbetriebnahme über 2 Jahre gedauert.

    Es geht noch besser:


    EnBW stellt 2 300kW HPC mit je 2 Ladepunkten auf. Im Anschlussbereich von Netze BW.


    Kurz VOR dem Aufstellen der HPC hat NetzeBW in der nur 8 Meter entfernten Straße neue Hochleistungsleitungen verlegt. Und in Betrieb genommen.

    Zur Versorgung zukünftiger öffentlicher Ladesäulen und "Verstärkung" des Ortsnetzes für immer mehr Wallboxen und Wärmepumpen, das stand extra so begründet in der Lokalpresse.

    (Es gab wegen des Aufreißens der Straße einen Aufstand, weil die Straße kurz zuvor saniert wurde.)


    Der Anschluss der 2 HPC an die neue Leitung dauerte dann dauert fast 2 Jahre.

    Die anschließende Firma Netze BW ist eine 100%-ige EnBW-Tochter.....