Mal schauen. Morgen fahre ich wieder hin, und möchte dann einen Leihwagen.
Da der Kosten verursacht, werden sie wohl aktiv bleiben müssen.
Mal schauen. Morgen fahre ich wieder hin, und möchte dann einen Leihwagen.
Da der Kosten verursacht, werden sie wohl aktiv bleiben müssen.
Den Ersatzwagen darf aber das AH bezahlen!
Hatte auch lange Benzin umgerührt aber vor ~45 Jahren dann auf Automatik umgestellt. Nur nebenher mal für 12 Jahre einen SDP Pinzgauer M710 der natürlich auch Handschaltung hatte. Für eine Woche hat die Schalterei ja mal wieder Spaß gemacht aber so langsam wirds langweilig.
Laut AH sind Fahrzeuge die auch schon vorher irgend welchen seltsamen Schluckauf hatten mehr von 3.7 "Totalschaden" betroffen.
Mein Auto steht auch seit letztem Dienstag zum Update.
In der App wird sogar 3.7 angezeigt, habe geschaut, als das Auto verschlossen neben dem AH stand. Ich war da zum Nachfragen, musste das Fahrrad mal wieder bewegen.
Es zeigt alles korrekt an, Scheiben, Türen, Schiebedach zu, km-Stand, Akkustand etc.
Probefahrt ging auch. insgesamt 11 km.
Jetzt: Fahrzeug nicht fahrbereit ohne erkennbaren Grund.
Škoda ist trotz Werksferien erreichbar. Es werden täglich mehrfach ausgelesene Daten hin und her geschickt.
Die „üblichen Verdächtigen“ wie Kameras und Dachmodul seien es nicht.
Zum Glück ist die Autosituation derzeit entspannt bei uns, da wir temporär 3 BEV haben.
Naja, der Unterschied ist eben: Die Punkte oben waren eine technische Notwendigkeit.
Der OK Button nicht, das hat einfach ein Softwareentwickler so entschieden. Es wäre kein Problem einfach das letzte Profil ohne "OK" Bestätigung zu verwenden. Oder die Abfrage konfigurierbar zu machen. Darum ärgert man sich darüber. Ist kein Weltuntergang, aber ich versteh es.
Technisch notwendig war der Zündschlüssel auch nie. Ein Kippschalter hätte gereicht.
Das hat kein Softi selbst entschieden.
Das ist leider Datenschutz-Pflicht. Es werden Daten übertragen, also musst Du zustimmen.
Da nicht sicher gestellt werden kann, dass immer der Erstzustimmende das Auto nutzt, muss eben jedes Mal gefragt werden.
Man könnte auch immer eine passwortgeschützte Anmeldung dazwischenbauen. Auch nicht prickelnd. Oder eine Cookie-Wall bei jeder Nutzung der Online-Funktionen.
Man könnte sicher -wie Renault- die Meldung nach ein paar Sekunden selbst verschwinden lassen, mit der Möglichkeit ablehnen.
Nervig ist es schon, es gibt wohl die Möglichkeit, das rauszucodieren, dann kommen keine OTAs mehr.
Das „Facelift“ auf Carwow wird sich nur auf kleine Retuschen beschränken. Leicht geänderte Leuchtengrafik, eventuell eine Kante mehr in den Stoßfängern.
(Vorausgesetzt, dieses Auto ist keine Nebelkerze)
Da kommt noch nichts von „modern solid“. Das würde man unter der Tarnung erkennen.
Damit ist eine Produktionsumstellung sogar fließend möglich. Sehr viele werden das Facelift nicht einmal erkennen, wenn sie es sehen.
Es kann doch nicht wahr sein! Kaum bin ich Kunde in Huntetal, erhöhen die die Preise ab 1. September!
Du warst der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. ![]()
Das ist so noch bei allen zu erwarten. Die beobachten sich gegenseitig und den Markt genau. Wird ein Tipp (die kommen ja soooo geheim in Umlauf) bekannt, wird das durch das Roaming zu teuer für den Anbieter.
Solange kein Regulierer bei den Verrechnungspreisen im Roaming eingreift, wird das nicht besser werden.
Einzelne für den Kunden positive „Störfeuer“ (Shell-Preissenkung), sonst insgesamt nach oben. Das ist der Preistrend, der noch eine ganze Zeit anhalten wird.
Und sobald Shell genug (Abo)-Kunden hat, steigen dort sicher auch wieder die Preise.
Bei EnBW kann man noch sagen: Alles selbst bezahlt, keine Fördergelder für den Bau der Infrastruktur mitgenommen. Aber die Anderen alle?
Die kassieren nicht nur THG für den verkauften Strom, sondern auch noch für den Ausbau. Und sind trotzdem teuer.
Ich hätte es besser gefunden, wenn VW den Up nochmal hinsichtlich UNECE fit gemacht hätte. Der Wagen ist doch von der Karosserie her deutlich kompakter und auf das Notwendige reduziert als diese ganzen Neuentwicklungen, die doch alle irgendwie sichtbar Babyspeck angesetzt haben. Infotainment vom MEB, ggf. reduziert, beim Akku auf die MEB-Module zurückgreifen, sechs Stück davon reichen. 18k€ dranschreiben, fertig.
Ich glaube ja, dass es nicht so einfach war, UNECE in den e-Up zu integrieren. Und auf jeden Fall so teuer, dass es sich nicht gerechnet hat.
Die wissen ziemlich genau, was sie daran verdient hätten oder eben nicht.
Umsonst überlässt man das nicht einer recht ungewissen Zukunft. Schließlich wird es noch ziemlich lange dauern, bis es aus dem VW-Konzern wieder einen echten elektrischen Kleinwagen gibt. Ob das auf Basis ID.2all kommen kann? Auch die MEB-„Entry“-Plattform-Abwandlung ist nicht günstig. Ob sie eventuell auf günstigere Zellen warten?
Mittlerweile sieht man ja, dass es auch ohne „Skateboard“-Plattform gehen kann, bezahlbare BEV und auch günstige Verbrenner (C3/eC3) als „Mischplattform“ zu bauen. Und mit dieser Lösung kann man viel besser auf Marktanforderungen reagieren. Stellt sich heraus, dass man sich zu zeitig für einen Vollumstieg auf BEV entschieden hat, kann das auch für einen Großkonzern wie VW haarig werden.
Hätten die eine Chance gesehen, damit (e-Up-Umbau) Geld zu verdienen, hätten sie es gemacht.
Da hast Du recht.
Aber es keimt Hoffnung. Der e-C3 geht in die richtige Richtung. Preis ist erträglich, das Auto sogar recht gut nach den ersten Probefahrten.
Da müssen die Anderen wach werden. Denn das ist KEIN China-Auto, welches herbeiorakelt wird (von denen gibt es noch kein wirklich günstiges Auto, abgesehen von der 2für1 Aktion bei MG), sondern es wird demnächst ausgeliefert. Und kommt aus Europa.
Man muss zwischen Elroq und Enyaq relativ schnell wieder einen Klassenunterschied schaffen. Sonst kannibalisiert man sich selbst.
Eventuell merkt man ja, dass sich Vans gut verkaufen lassen, und der Vision7 wird ein Van.
In China kommen gerade reichlich luxuriöse E-Vans auf den Markt.
Und hier fehlen sie. Der Bedarf wäre sicher da.
Die vielen SUV wirken einfach nur noch beliebig.
Riesige Räder, Aggro-Design, total auswechselbar.
Der Enyaq 2 wächst über sich hinaus, und erreicht oder überschreitet die Kodiaq-Abmessungen.
Auch preislich wird er weiter nach oben rutschen.
Davon gehe ich aus.
Da der Elroq - um zum Thema zurückzukommen - ja ein verkürzter Enyaq wird, muss man nicht trauern, sollte er das DCC nicht bekommen.
Aufpreis wäre es mir nicht wert.