Beiträge von Ulf007

    Ich bin immer wieder erstaunt über die Aussage, dass bei OTW-Updates beide Schlüssel gebraucht werden, da diese neu angelernt werden müssten. 8o

    Mein 80er war schon zweimal mit OTW-Updates dran, in 10-2022 für SW 3.0 und in 06-2024 für SW 3.7, da war nix mit zweitem Schlüssel abgeben - funktioniert hat der nach dem Update beide Male trotzdem noch, ganz ohne Anlernen.

    Liegt wohl an der Werkstatt bzw. deren Vorgehensweise. Fakt ist, es geht auch ohne, muss, neh 8)

    Aussage bei mir war:

    Wir brauchen nur einen Schlüssel. Es KANN aber passieren, dass bei einem eventuell nötigen Werksreset (nicht der reset, den wir am Infotainment machen können) die Schlüssel gelöscht werden. DANN müssen beide neu angelernt werden. Einen hat man da, klar. Der Zweite muss aber auch angelernt werden.

    Es muss nicht passieren, KANN aber.

    Das liegt dann NICHT an der Werkstatt, sondern daran, dass eine Art „Komplettlöschen des Autos“ nötig sein kann.

    Bei den Allermeisten Autos geht es auch ohne. Das Problem ohne Kenntnis der Gründe auf die Werkstatt zu schieben, ist :thumbdown:.

    Das war Kupferdiebstahl. Kabel und Stromschienen auf Baustellen sind auch sehr gefährdet.

    Bei der Bahn verschwinden auch regelmäßig Erdungsleitungen. Ganze Kabeltrommein kommen weg. Zu schwere Gebinde werden vor Ort zerlegt.

    Das einzelne Kabel ist nicht wertvoll. Ein Pritschenwagen oder Sprinter voller Kabel bringt richtig Geld.


    Das auf „Diesel-Dieter“ (Hass) zu schieben, ist Unsinn.

    Wenn der Akku nicht wirklich einen Defekt aufweist, kann man recht entspannt in die Zukunft blicken.

    Unsere ZOE hat bei ungefähr gleichen Außentemperaturen nach anfänglichen 395-405 km Reichweite (im Schnitt) jetzt nach 4 Jahren und IMMER 100% Ladungen (ZOE kennt keine Ladegrenzeneinstellung) noch eine Reichweite von 385-395 km direkt nach dem Laden.

    Die tatsächliche Reichweite hat sich auch nicht wirklich geändert, der Akku ist nach 5x Arbeitsweg bei meiner Frau beim Anstecken bei 13-16%, beim Neuwagen waren es 15-17%.

    Also hält sich die Degratation in recht engen Grenzen.

    Klar, nicht „wissenschaftlich“ ermittelt. Sondern Erfahrungswerte nach knapp 4 Jahren und 60‘000km.

    Wobei ich in dem Zusammenhang die Zusammenarbeit von VW mit Ford/MEB auch überraschend finde.


    Der E Auto Markt ist immer noch um vielfaches kleiner als der Verbrenner Markt. Sich selbst bewußt innerhalb Europa ein bzw. durch den Capri sogar zwei zusätzliche und vor allem leicht vergleichbare Konkurrenz Modelle vor die Nase zu setzen , ist imho nicht ganz nachvollziehbar ...🤷‍♀️


    Die MEB-Plattform nach Indien zu verkaufen ist das Eine, aber sozusagen vor der eigenen Haustür...🤔

    Trotzdem wird mit jedem Derivat eine „Plattform“ verkauft. Was auch Geld einbringt.

    An einer Ford-Eigenentwicklung verdient VW nix.

    So, bei meinem Enyaq wird jetzt das „Steuergerät Informationselektronik“ getauscht. Da er ja 3.7 gefressen hat (App zeigt 3.7.), aber trotzdem nicht fahrbereit anzeigt.

    Ist im Rückstand, kommt nächste Woche.

    Ich stell‘ mir das dann so vor:

    Ab 09.30 steht dann an den HPC an jedem „Kabel“ jeweils ein „Tibberling“ (Awattarer, wie auch immer), und blockiert dann mit dem Stecker in der Hand, wartend wie bei der Formel 1, die Säulen, weil um 10.00 der Strompreis fällt.

    Und der Komfortkunde muss dann extra noch warten, weil er mit SoC 0 laden MUSS.

    Schöne neue Welt.

    Wieder ein Argument pro BEV…

    Das Sptzenlastszenario zu den Hauptreisezeiten wird man so auf keinen Fall entspannen. Um einen Netzausbau, der Reserven zur Verfügung hält, und nicht auf so etwas angewiesen ist, wird man nicht herumkommen. Wenn man LKW-Ladeparks auf den Parkplätzen schaffen will, und diese die dynamischen Preise nutzen, dann stehen auch alle LKW zeitgleich an den Säulen. Für einen Spediteur machen 2 ct/kWh noch viel mehr aus, als für den BEV-Normalo. Und dann braucht es Netzkapazität. Oder wie willst Du mehrere GWh auf einem Parkplatz zwischenspeichern? Der Netzanschluss muss auch die Aufladung der Pufferakkus hergeben. Und zeitgleich das Laden an den HPC, für LKW und PKW.

    Und: Was passiert mit den dynamischen Strompreisen, wenn alle gleichzeitig die „billigen“ Zeiten (LKW primär in den Nachtstunden, tags nur das Nötigste wegen des Zeitverlustes) nutzen? Dann ist Bedarf da, und der Preis steigt.

    Ein Netzausbau (auch mit leistungsfähigen dezentralen Speichern), der zukünftige Dauer- und auch Spitzenlasten stemmen kann, wird nicht zu umgehen sein. Alles Andere ist nur herumdoktern an Symptomen, nicht die Beseitigung der Ursachen.

    Sonst muss man eben genau das machen, was man wohl kaum will: Ladeleistungen drosseln, und weitere Argumente gegen die batteriebetriebene Mobilität und den elektrischen Transport liefern.

    Und einfacher -um den Bezug zum Thema zu schaffen- machen solche Tarife das Ladepreiswirrwar sicher nicht.

    Das hat zwar nichts direkt mit dem PKW zu tun ... aber man wird mal träumen dürfen: ich lade mit meinem dynamischen Stromtarif für 21ct plus eine geringe Gebühr für die Ladeinfrastruktur :love:

    Aber ich denke mal etwas praktischer und schaue 5 Jahre voraus: wie können/wollen Aral, EnBW, Ionity und Konsorten begründen, warum laden bei ihnen für PKW 79ct kostet, LKWs mit eigenem Stromvertrag aber vllt. 25ct ...? Das kann perspektisch zu sinkenden Preisen führen.

    Ein dynamischer Stromvertrag an der Ladesäule… Dann kommt zu SoC, Temperatur, Blasenfüllstand etc. auch noch die Uhrzeit als Kriterium hinzu, wann man da ranfährt. Und natürlich auch noch die regionale Komponente. Der dynamische Preis gilt nicht bundesweit. Die verlangen nicht überall den gleichen dynamischen Preis. Es kann in MV durchaus günsitg sein, während es im Saarland gleichzeitig richtig teuer ist.

    Es würde immer einfacher, günstig zu laden. ;)

    Den eigenen Stromvertrag mitbringen (solange sich der „Durchleitungsaufschlag“ der Säulenbetreiber in Grenzen hält), da wäre ich dafür. Aber heute dann die Fahrt für morgen planen bezgl. Abfahrtzeit, Tempo etc. um dann morgen zur richtigen Uhrzeit mit dem richtigen SoC an der richtigen Säule zu sein? Ich glaube, ich werde alt…..

    Ist sicher Ansichtssache:


    Braucht man diese Quittungstöne wirklich? Reicht das Klack der ZV oder das mögliche Anklappen der Spiegel nicht?

    Das ist doch nur unnötiger Lärm. Im ruhigen Wohngebiet kann einen das nachts durchaus aus dem Schlaf reißen, nicht nur bei offenem Fenster.


    Unsere Garage liegt im MFH unter dem Schlafzimmer eines Nachbarn. Ist nicht cool, wenn ich den Smart oder die ZOE nach dem Dienst um 2 Uhr nachts darin oder davor parke. Bin gespannt, wann es die ersten massiven Reklamationen gibt. Nie käme ich auf die Idee, das absichtlich piepen zu lassen.

    Ich bin froh, mit der ZOE um diese Zeit nahezu geräuschlos durch die Anwohnerstraße fahren zu lassen. AVAS ist da abschaltbar.


    Dieser ganze zusätzliche Lärm -warum denkt niemand auch mal an Andere, die das stören kann?