Auf jeden Fall kann ich meinen morgen abholen. Steuergerät ist gewechselt. Probefahrt 13km war wohl erfolgreich.
Sehe ich dann morgen Abend, wenn ich ihn hole.
Auf jeden Fall kann ich meinen morgen abholen. Steuergerät ist gewechselt. Probefahrt 13km war wohl erfolgreich.
Sehe ich dann morgen Abend, wenn ich ihn hole.
@EHS4 Da verstehst Du mich falsch. Die 80 in Verbindung mit dem nötigen niedrigen Verbrauch sind gemeint.
Das Auto ist auf minimalem Luftwiderstand gebaut.
Deshalb schafft er die 13,xx kWh/100 km. Und dann kommt noch die „topfebene“ Strecke hinzu.
Weiter Angaben zu Windschattenspielchen etc. findet man auch nicht.
Diese 1000km-Fahrten gab es schon mit einer um ein Drittel kleineren Batterie. Auch mit einem auf Aerodynamik getrimmten Auto. (EQXX) da kamen dann 8,7kWh auf europäischen Straßen. (Sindelfingen-Cote d’Azur.) bei 87km/h.
Beim Nio ET7 wird die Reichweite mit einem unrealistisch großen und teuren Akku erreicht.
Also, ein Auto mit einem 150kWh Akku bei diesen Test-Bedingungen als Beispiel für eine Reichweite von 1000 km heranzuziehen, ist kontraproduktiv.
40‘000 € für den Wechselakku…. Warum baut man da noch einen Wechselakku ein, wenn der doch so schnell laden kann?
Auch die 80km/h im Durchschnitt beeindrucken wenig. Schließlich ist das Auto auf Aerodynamik konstruiert.
Auch die Aussage, die Batteriepreise seien um 90% gefallen, ist kaum nachvollziehbar.
Wo bleiben dann die günstigen Akkus? Und die günstigen Autos?
Oder die hohe Reichweiten im Alltag, nicht im „Laborbetrieb“.
Hallo,
Ich fahre seit 3 Wochen einen enyaq Sportline mit den Sportsitzen. Täglich morgens und abends jeweils 50km Arbeitsweg. Mein linkes Bein, vor allem Knie und Oberschenkel macht seitdem aber nach jeder Fahrt Probleme. Vor allem Kniekehle mit Außenband und Meniskus. Ich habe schon sehr viele Positionen eingestellt und auch darauf geachtet dass der Oberschenkel Luft in der Kniekehle hat. Aber vom Gefühl her kommt es eher von den seitlichen Wangen, die für meinen eigentlich nicht unnormalen Körper (190cm und 100kg) scheinbar zu schmal sind. Um den Druck der Wangen zu mindern habe ich die Neigung ganz nach unten gestellt.
Hat damit noch jemand Erfahrung? Bin schon soweit dass ich die nächsten Tage mal mit Kissen fahren würde um das mit den Wangen zu eliminieren und dadurch zu prüfen.
Kann daran liegen, dass man vorher eher „breitbeinig“ im Auto saß.
Da die Sportsitze mit ihren recht hohen Seitenwangen (ja, gibt noch Höhere) recht „figurnah“ geschnitten sind, wenn man nicht gerade ein Spargeltarzen ist, kann ich mir das gut vorstellen, dass es da zu Schmerzen durch die aufgezwungene Haltung kommt.
Mir geht es ähnlich, wenn ich wieder mal mit dem XC60 von Freunden fahren, oder als Beifahrer mein Dasein fristen muss.
Ich bin immer wieder erstaunt über die Aussage, dass bei OTW-Updates beide Schlüssel gebraucht werden, da diese neu angelernt werden müssten.
Mein 80er war schon zweimal mit OTW-Updates dran, in 10-2022 für SW 3.0 und in 06-2024 für SW 3.7, da war nix mit zweitem Schlüssel abgeben - funktioniert hat der nach dem Update beide Male trotzdem noch, ganz ohne Anlernen.
Liegt wohl an der Werkstatt bzw. deren Vorgehensweise. Fakt ist, es geht auch ohne, muss, neh
Aussage bei mir war:
Wir brauchen nur einen Schlüssel. Es KANN aber passieren, dass bei einem eventuell nötigen Werksreset (nicht der reset, den wir am Infotainment machen können) die Schlüssel gelöscht werden. DANN müssen beide neu angelernt werden. Einen hat man da, klar. Der Zweite muss aber auch angelernt werden.
Es muss nicht passieren, KANN aber.
Das liegt dann NICHT an der Werkstatt, sondern daran, dass eine Art „Komplettlöschen des Autos“ nötig sein kann.
Bei den Allermeisten Autos geht es auch ohne. Das Problem ohne Kenntnis der Gründe auf die Werkstatt zu schieben, ist
.
Das war Kupferdiebstahl. Kabel und Stromschienen auf Baustellen sind auch sehr gefährdet.
Bei der Bahn verschwinden auch regelmäßig Erdungsleitungen. Ganze Kabeltrommein kommen weg. Zu schwere Gebinde werden vor Ort zerlegt.
Das einzelne Kabel ist nicht wertvoll. Ein Pritschenwagen oder Sprinter voller Kabel bringt richtig Geld.
Das auf „Diesel-Dieter“ (Hass) zu schieben, ist Unsinn.
Wenn der Akku nicht wirklich einen Defekt aufweist, kann man recht entspannt in die Zukunft blicken.
Unsere ZOE hat bei ungefähr gleichen Außentemperaturen nach anfänglichen 395-405 km Reichweite (im Schnitt) jetzt nach 4 Jahren und IMMER 100% Ladungen (ZOE kennt keine Ladegrenzeneinstellung) noch eine Reichweite von 385-395 km direkt nach dem Laden.
Die tatsächliche Reichweite hat sich auch nicht wirklich geändert, der Akku ist nach 5x Arbeitsweg bei meiner Frau beim Anstecken bei 13-16%, beim Neuwagen waren es 15-17%.
Also hält sich die Degratation in recht engen Grenzen.
Klar, nicht „wissenschaftlich“ ermittelt. Sondern Erfahrungswerte nach knapp 4 Jahren und 60‘000km.
Wobei ich in dem Zusammenhang die Zusammenarbeit von VW mit Ford/MEB auch überraschend finde.
Der E Auto Markt ist immer noch um vielfaches kleiner als der Verbrenner Markt. Sich selbst bewußt innerhalb Europa ein bzw. durch den Capri sogar zwei zusätzliche und vor allem leicht vergleichbare Konkurrenz Modelle vor die Nase zu setzen , ist imho nicht ganz nachvollziehbar ...🤷♀️
Die MEB-Plattform nach Indien zu verkaufen ist das Eine, aber sozusagen vor der eigenen Haustür...🤔
Trotzdem wird mit jedem Derivat eine „Plattform“ verkauft. Was auch Geld einbringt.
An einer Ford-Eigenentwicklung verdient VW nix.
Wird noch eine Weile dauern. Wobei der Elroq ja im ID.4 Revier wildert.
So, bei meinem Enyaq wird jetzt das „Steuergerät Informationselektronik“ getauscht. Da er ja 3.7 gefressen hat (App zeigt 3.7.), aber trotzdem nicht fahrbereit anzeigt.
Ist im Rückstand, kommt nächste Woche.