Da geht eine Hupe los. Die Hupe hört (nach 30 sek??) aus, er blinkt noch minutenlang weiter.
Ist das Auto offen, sollte sie nicht losgehen.
Ergänzung: Beim Karoq hatte ich einen App-Alarm, als das Auto zum Service war.
Da geht eine Hupe los. Die Hupe hört (nach 30 sek??) aus, er blinkt noch minutenlang weiter.
Ist das Auto offen, sollte sie nicht losgehen.
Ergänzung: Beim Karoq hatte ich einen App-Alarm, als das Auto zum Service war.
Woher hast du die Info mit allen Blechteilen? Das wäre ja dann ein neues Modell?
….
Steht doch weiter oben in einem Beitrag von Deichguckerin.
…..
Beim FL ändern sich nicht die Abmessungen, vllt nur 1-2 cm. Die Blechteile bleiben gleich. Kunststoffteile wie Schürzen etc können modifiziert werden. Und andere Motoren gibt es auch bei den Verbrennern auch nur zum MJ-Wechsel, nicht nur beim FL.
Das FL bei ID.4 und 5 soll aber „alle Blechteile“ ebenso betreffen. Klar, wird zu spät kommen. Da bleiben die Bleche nicht die gleichen.
Die müssen wieder auf ein „massentaugliches“ Design umschwenken.
Sonst kaufen die Leute später gezwungenermaßen BEV. Nur nicht bei VW….
Alles anzeigenAus einem Artikel von "Automobil-Industrie" vom 15.09.23
Zitat:
ID 4 und ID 5 werden massiv überarbeitet
Allerdings hat Volkswagen bis dahin noch eine Menge anderer Arbeit zu erledigen. So kommen 2025 ein überarbeiteter ID 4 und im Anschluss die Coupé-Version ID 5 auf den Markt. Dabei gehen die Wolfsburger deutlich über ein normales Facelift hinaus. So bleibt beim Exterieur kein Blechteil unangetastet und auch das Interieur wird komplett neu sein. Es erhält zum Beispiel ein von A-Säule zu A-Säule durchgehendes Display. Technisch und beim Antrieb bleibt allerdings alles beim Alten.
Zudem hat Volkswagen noch eine Lücke in der Modellpalette entdeckt. Ähnlich wie Skoda vom Enyaq bringt VW eine um etwa 20 Zentimeter gekürzte Version des ID 4. Das in Wolfsburg gebaute Elektro-SUV kommt wahrscheinlich Anfang 2026 und wird etwas bulliger ausfallen als das größere Schwestermodell.
Vor allem die Überarbeitungen bei ID 4/ID 5 sind ein Hinweis darauf, dass Volkswagen mit einigen Fehlern der jüngeren Vergangenheit aufräumen will. „Gerade beim Design mit der Abkehr von der horizontalen Ausrichtung und bei der teilweise umständlichen Bedienung hatten wir den Markenkern verlassen“, so der VW-Sprecher. „Dies wird nun korrigiert.“
Zitat Ende
Hab leider nichts genaueres zum Zeitplan in 2025 gefunden...🤷♀️
Na, das wird dann das Modelljahr 2026 werden. Also „ab Herbst“. Man wird nicht den Wechsel vorziehen, oder ein Playmobil-MJ26 einführen, und 2 Monate später dann das Facelift bringen.
Damit bestätigt VW, dass das Playmobil-Design der Ära Diess eingestampft wird. Ebenso hoffentlich diese unseligen Touch-Elemente für die Bedienung. Zum Glück.
Kehren die zum klassischen VW-Autodesign (ein Golf IV wirkt heute noch nicht alt, ebenso der Golf VI) zurück, und bekommen die Software in den Griff, besteht Hoffnung für den Konzern.
Einzig der ID.7 wird dann zur „Altlast“, da erst neu im Markt.
Der ID.3 dürfte dem ID.4 folgen - oder (nicht unwahrscheinlich) vom ID.2 ersetzt werden, und man hat dann die Lücke für den E-Golf.
Die braucht man nämlich, da man ja eingesehen hat, so ikonische Namen wie Golf nicht wegwirft. Dann noch einen elektrischen Golf Variant…. (träum)
Und mit dem „kurzen“ ID.4 hat man dann wieder Tiguan und Tiguan Allspace als BEV. (Habe ich beim Elroq schon irgendwie geschrieben….)
In dem Fall würde ich auch zum ID.7 Tourer tendieren.
Mein letzter BMW war ein F10 Touring und der war ebenfalls knapp 5m lang.
Bin mit der Länge gut zurecht gekommen.
Sag' doch F11 ![]()
War ein geiles Auto. Perfekt bis hin zur Langeweile. Aber auch teuer im Unterhalt.
Hab den ID.7 Tourer bei der Arbeit stehen sehen. Für mich sieht der aus wie ein (benutztes) Stück Seife. Vorn zu glatt, der Schwung in der Fensterlinie und die D-Säule passt nicht zum kantigen Heck.
Aber auch ID.4 und Q4 wären nix. Wenn es dann MEB werden soll, dann den ID.5 GTX. Der sieht halbwegs erträglich aus.
Sehe ich leider auch so. Bei uns wird es aber eher ein Koreaner oder gleich ein Chinese (Geely). Schlechter können die gar nicht sein.
Es gibt Kleinigkeiten (nervige Naviansagen), aber nach den ersten 2000km gibt es am Smart#1 nix wirklich zu meckern, außer dem für ein Hauptauto flachen Kofferraum. Es gab auch schon ein „richtiges“ OTA, welches z.B. das MatrixLicht signifikant verbessert hat. Das ist jetzt besser als am Enyaq.
Das Ding macht richtig Spaß. Und schlechter? Verarbeitung mindestens auf Škoda-Niveau.
Die Sprachsteuerung weit besser als bei 3.x, mindestens so gut wie 4.0 (Probefahrt-Eindruck). Teilweise weit besser.
Aber das sollte dann bei den Alternativen weiter diskutiert werden.
Zwischenupdate:
Škoda sagt, auf meinem Auto sei laut deren Ausleseprotokoll die aktuelle Software drauf, deshalb gäbe es kein Update.
Jetzt haben wir mit dem zuständigen Servicemann ein Schreiben mit Fotos und Screenshots an Škoda gesandt, dass dem nicht so ist.
Antwort von Škoda steht aus.
Auch eine interne Škoda-Datenbank sagt, dass auf meinem Auto 0795 drauf ist.
Und es sei kein Navi verbaut.
Darauf hat Škoda auch Zugriff….
Und selbstverständlich sei der Verstärker dran schuld. Der wurde dann ausgesteckt, so dass die Lautsprecher jetzt direkt am „Radio“ hängen.
Das passt ja nicht zusammen: Wenn die aktuelle SW MIT Verstärker drauf sei, woran ist er dann Schuld?
Außerdem hatte das Auto ja schon 3.7 (MIT Verstärker), wegen eines Fehlers in der Frontsensorik wurde das informationselektronik-Steuergerät getauscht.
Und hat seitdem wieder 0795, also 2.xx
Mal schauen, wie das weitergeht.
Meine Rechtsschutz habe ich schonmal angefragt.
Da wird dann (Spekulation) das „Subwooferloch“ im Kofferraumboden entfallen.
Weil der Twingo kein CCS laden kann und deswegen hat man dann gesagt, 22kw muss reichen.
Dafür kann dein Enya DC laden mit 135kw
Die ZOE hat den gleichen Lader wie der Twingo, und zusätzlich kann sie CCS…. Obwohl sie recht kompakt ist.
Eine WB mit MID-Zähler installieren lassen, und für 4 mal im Jahr bei den Eltern? Das sind im Jahr max. 100€, lohnt sich da eine teure mobile Ladelösung mit MID?
Man muss dem AG nix schenken, aber der Extra-Aufwand, und die Fahrt zu den Eltern dürfte kaum beruflich motiviert sein.