Beiträge von Ulf007

    Ich kann es nur nochmals schreiben. Eine ZOE lädt IMMER bis 100%, wenn man nicht manuell unterbricht.

    Und die ZOE ist schon lange auf dem Markt. Und hat keine bekannte riesige Reserve bei der nutzbaren Kapazität.

    Unsere hat heute, nach 4 Jahren (60‘000km), nur ca. 2-3 % weniger nutzbare Kapazität. Erfahrung aus dem Alltag, SoC-Werte verglichen vor dem Laden. Bei über die 4 Jahre unverändertem Fahrprofil. Im Winter 4x zur Arbeit bei meiner Frau, im Sommer 5x. Und der SoC vor dem Laden ist bei vergleichbaren Temperaturen nur 2-3 % niedriger.

    Hat schon jemand etwas von massenhaft sterbenden ZOE-Akkus gehört oder gelesen?

    Renault hat auch keine Kundenempfehlung herausgegeben, in der eine Vollladung „verboten“ wird.

    Klar altert der Akku voll etwas schneller. Aber das ist eher homöopathisch.

    Die 80% Grenze gibt es eher noch als zusätzliche „Selbstabsicherung der Hersteller“, damit es auf keinen Fall passiert, dass jemand innerhalb der Batteriegarantie in die Verlegenheit kommt, bei VW/Škoda anzufragen.

    Damit sichert sich nur der Hersteller ab, um auf keinen Fall eine Batterie reparieren zu müssen.

    Auch gibt es in der BA kein Verbot, das Auto auf 100% zu laden, sondern eine Empfehlung. In die zusätzlich auch noch die magische 30-Minuten-Grenze am HPC reinspielt.

    Das ist auch Marketing.

    Auch vor eventuellen Sanktionen im Sinne von :“Selbst Schuld, immer zu 100% geladen.“ hat wohl noch keiner gehört.

    Langstreckenfahrer #770


    Du fasst es gut zusammen.



    Ich bin ein wirklich außerordentlich geduldiger Mensch, ja schon phlegmatisch (wie man über mich sagt). So lebt es sich einfach entspannter.


    Ich habe das Update extra so gelegt, dass

    a.) ich nicht einer der Ersten bin (wegen Erfahrungswerten in der Werkstatt, Early Adopter machen nicht selten nicht so gute Erfahrungen)

    b.) wir -bedingt durch die Leasing-Überschneidung bei meiner Frau- keinen Leihwagen benötigen. Mit guter Zeitreserve. Das ändert sich jetzt durch die Rückgabe der ZOE.


    Lange habe ich Škoda auch verteidigt, weil der Enyaq (wie zuvor der Karoq) immer noch ein sehr gutes Auto ist, für mich nur um die cm zu lang, die der Karoq kürzer ist. Da käme der Elroq für mich genau richtig. Und manche Aufregung, die es hier über manche Unzulänglichkeiten gibt, viel zu hoch angebunden wird.

    Aber so vergrault man Kunden. Wer sagt mir, dass ein update beim Elroq nicht wieder so schief läuft. Und dann habe ich keine 3 Autos, dass ich monatelang auf eines verzichten kann.


    Was ich unmöglich finde ist, dass Škoda (ich fasse hier einmal die Techniker bei Škoda damit zusammen) behauptet, mein Auto sei aktuell. Obwohl ihnen das Gegenteil in Wort und Bild übermittelt wird, UND in Škoda-internen Tools die SW 0795, also eine alte Version aus 2021 / Anfang 2022 angezeigt wird.

    UND: Dass man dann behauptet, dass das Soundsystem schuld sein an der Misere. Obwohl es nicht in‘s Auto eingreift, sondern lediglich die Lautsprechersignale abgreift.

    Wie kann via Lautsprecherausgang eine falsche Software-Anzeige im System der Techniker entstehen?

    Obwohl 3.0 durchlief ohne Probleme, mit dem Soundsystem. Und hier auch einige Beispiele mit „nachgelagertem“ Soundsystem problemlos das Update bekamen.

    Aber das ist ja nichts Neues, wenn selbst Stromdiebe am Zigarettenanzünder-„draht“ für Fehler im Auto verantwortlich gemacht werden.

    Da macht es sich Škoda viel zu einfach. Und die wissen auch genau, dass der Fehler nicht da liegen kann.


    in mir passiert gerade Folgendes:


    Elroq=Karoq mit Batterie Im Grunde genommen ausgereift, da Enyaq-Basis, würde perfekt passen.

    Škoda Softwareabteilung -> nie mehr Škoda!

    Smart#1: richtig geile Karre, DEUTLICH günstiger, super funtkionierende App und Fernzugriff. So kann Škoda den Elroq nie einpreisen bei volle Hütte (Ich will keine „nackten“ Autos). Problem ist lediglich der flache Kofferraum. Da wir die Rücksitzbank auf längeren Strecken nie brauchen, könnte man das schlucken. Und es gibt den #3 mit mehr Grundfläche im Kofferraum. (Frunk ist für mich nicht wichtig, brauche ich nicht, deswegen bleibt der außen vor. Ebenso die nur stammtischrelevanten möglichen 428 PS)


    Jetzt hängt es daran, wie Škoda reagiert, wenn ich den Ausfall meines Autos kompensiert haben möchte, und wie es mit dem Leihwagen aussieht, sobald ich einen brauche.

    Neben der Probleme für die Halter von Enys bei denen das Update schiefgeht ist aber auch die andere SEite zu betrachten: Da generiert Skoda mächtig unkosten auf dem eigenen Konto. Freilich sind sie selber schuld (drum hats ja wohl auch so lange gedauert bis Updates angefangen haben) aber diese ganzen Fälle - von normalem Update bis zum Problemfall der x Wochen dauert - müssen ja bezahlt werden! Wär interessant wie /ob sich das irgendwie auswirkt (die E-Autos sind ja noch nicht so häufig....).

    Škoda zahlt derzeit bei meinem Auto genau nichts. Bis sie endlich merken, dass ich wieder 0795 habe.

    Das verleugnen sie ja, indem sie behaupten, die SW sei aktuell.

    Ist er doch immer. Ob das Absicht ist? Wird Dir niemand bestätigen.

    Berechnen:


    Der „verbrauchte“ SoC lt. Anzeige liegt bei 46,02 bis 47,98%

    Bei den 72 kWh wären das 34,54 bis 33,13 kWh verbraucht auf die obigen 205 km.

    Also eine Spanne von 16,16 bis 16,85 kWh. Ist das sooo dramatisch (Anzeige 15,5 zu theoretischen 16,16), dass man da von einem „satten“ Mehrverbrauch sprechen kann?

    Oder anders: 1,96 % Toleranz von 72kWh sind 1,4 kWh. Auf 205 km…..

    Vergleiche das mit einem Verbrenner, dann ist der Unterschied viel dramatischer, obwohl man da ja die Durchflussmenge auch viel genauer messen könnte.

    Und: Wer sagt Dir, dass der Carscanner die tatsächlichen „Echtzeitwerte“ wiedergibt? Auch da kann es zu Abweichungen kommen.

    Auch der Energieinhalt jeder einzelnen Zelle ist nur ein berechneter Wert. Und nicht genau das, was auf die letzte Milliwattstunde tatsächlich drin ist.

    Ich finde eine Differenz in diesem Bereich eher recht genau.