Steht wohl tastächlich so drin mit der Domstrebe.
Und wie willst du sonst den Wasserkasten kontrollieren? durch die Löcher siehst Du nur einen kleinen Teil.
Steht wohl tastächlich so drin mit der Domstrebe.
Und wie willst du sonst den Wasserkasten kontrollieren? durch die Löcher siehst Du nur einen kleinen Teil.
Dann guck mal in die Handtasche einer Frau - was da alles drin ist bzw. rein passt. Das erinnert mich so ein wenig an den riesigen Bauchladen der Maus. Und dann stell Dir das mal an einer Hose vor....... Das ist dann ein klimpernder und klöternder Transportsack.
Das sind keine Handtaschen. Das sind Umzugscontainer….
Ihr habt alle keine Ahnung von Damenhosen. Selbst bei ner Jeans sind die Taschen oft nur Fake. Ich hab meiner Tochter extra ne Cargo-Hose gekauft, mit Beintaschen. Aber die Taschen oben und am Poppes sind nur aufgenäht. Ist nicht vorgesehen, dass Frauen irgendwas in der Hosentasche haben, warum auch immer.
Das ist eine Verschwörung mit der Handtaschenindustrie !!!
Die sagen Dir dann, dass sie den für eine „fachgerechte“ Prüfung ohnehin öffnen müssen….
Ebenso, wie sie die Domstrebe für den Filterwechsel ausbauen MÜSSEN…
Steht aber drin gegen gesonderte Berechnung. Ist nicht in den Zeiteinheiten der Inspektion inbegriffen.
Das Ganze lässt sich weiter denken:
Der von vielen herbeigesehnte CarKey im Handy:
Während man den Schlüssel (zumindest als Mann) meist doch im Hosensack hat, liegt das Handy in der Ladeschale. Oder der Miittelkonsole.
Die Versicherer wird es freuen.
Das mit der schnelleren (eventuell sogar schnellsten) am Markt erhältlichen Hardware ist ganz gut und schön.
Trotzdem gelingt es den Softwareentwicklern immer wieder, ihre Systeme, Apps usw. innerhalb kurzer Zeit so weit aufzublähen, weil man noch dieses Blinken, jene Animation, den Effekt etc. einbauen muss, nur um zu zeigen, dass man es kann. Der Marketingmann sagt dann: Geil, macht den Kunden im Showroom heiß, mehr davon. Und schon ist die Hardware wieder am Limit. Das ist doch nicht nötig.
Das ist beim Handy so, beim Laptop/PC ebenso wie bei Spielen. Und würde beim Auto nicht anders.
Die geplanten „in Car Stores“ zielen genau darauf ab. Spiele und Entertainment für die Ladeweile, den Stau, die Kids auf der Rückbank etc. Sobald man damit Erfolg hat, kommt davon mehr und mehr und noch mehr. Wie potent will man die Hardware auslegen, um da zukunftssicher zu sein?
Ein schlankes System läuft auch lange auf „älterer“ Hardware. Gerade irgendwelche Einblend- und Überblendeffekte, auf die man z.B beim Enyaq beim ersten Aufrufen unnötig lange warten muss: Was soll das? Wozu muss sich das Auto „aus der Dunkelheit“ hereinbewegen, wenn man das Lademenü anzeigt. Alles unnötig. Ein statisches Bild reicht auch.
Und das sind die Sachen, die in der Alltagsbedienung nerven. Genauso wie die unseligen Touchgedönsbedienelemente. Das geht ohne, und würde dann nicht darauf angewiesen sein, dass „Steuergeräte“ per Softwareschnittstelle miteinander reden.
Klar schreit der Softwareentwickler nach immer potenterer Hardware. Verständlich. Aber wie wäre es mit Entschlacken von im Auto unnötigen Sachen?
Auch müssen die Zulieferer viel mehr in das Gesamtsystem Software eingebunden werden, damit es nicht immer wieder passiert, dass die Systeme nicht richtig „miteinander reden.“
Oder man geht wirklich den Weg Tesla, wo es einem so vorkommt, als klöppelte man eine Autofirma und deren Produkte um eine Software herum. Ob das gut ist?
Ich glaube, der "Trick" ist hierbei: Schlüssel im Rucksack. Je nach Rucksack ist der Schlüssel vielleicht gut genug abgeschirmt, dass das Auto ihn nicht als im Wagen befindlich feststellt. Viele Rücksäcke haben ja noch eine Thermo - Isolierung oder vielleicht liegt noch was auf dem Schlüssel drauf.
Es ist egal, wo der Schlüssel liegt. Ist der „benutzte“ Schlüssel dabei, sich vom Auto wegzubewegen, geht das Auto zu, wenn es diese Funktion hat.
Ob der Schließbefehl manuell (Türgrifftaste, FB) oder per Weggehen kommt, ist doch irrelevant.
Ist der im Auto befindliche Schlüssel allerdings der Einzige, darf sich das Auto nicht verriegeln, nicht selbst und nicht per Türgrifftaste. Und auch nicht, wenn dieser Schlüssel im Kofferraum liegt. Das ist dann ein Fehler, der nicht passieren darf. Und ist der Schlüssel abgeschirmt, also „nicht präsent“, muss das Auto auch auf bleiben.
Auch das klassische: Kofferraum offen, Tür wird verriegelt, Schlüssel im Kofferraum ablegen und per Taste zumachen darf nicht funktionieren.
Einzig wenn man dann den Kofferraum händisch schließt, wäre es noch nachvollziehbar.
Das Auto darf sich nicht von alleine abschließen, wenn es dieses „Weggehen uns Selbstverschließen“ nicht hat.
Auch nicht, wenn jemand aussteigt und die Tür zumacht.
Unabhängig davon, ob ein Schlüssel im Auto liegt.
Es muss ja auch möglich sein, den Zweitschlüssel zu transportieren ohne Blechschachtel.
Hat es diese Funktion „Weggehen uns Selbstverschließen“, dann geht es auch zu, sobald der „zum Fahren benutzte“ Schlüssel sich außen vom Auto entfernt. Auch wenn der andere Schlüssel im Auto liegt.
Ist man mit dem einen Schlüssel Kaffee holen, und jemand steigt aus, dann muss das Auto offen bleiben.
Alles anzeigennaja also Gewährleistung ist ja so ein Thema, das weisst du ja sowieso wenn du beruflich damit zu tun hast.
Is in DE etwas großzügiger als hier in Österreich...
Aber im Grunde sehr änlich:
Denn Gewährleistung bedeutet ja Mängelfreiheit bei Übergabe - die bestätigt ja der Übergeber.
In den ersten 12 Monaten (in AT 6 Monate) ist davon auszugehen dass der Mangel schon bei Übergabe vorhanden ist, danach muss der Kunde beweisen dass der Mangel schon
bei Übergabe vorhanden war.D.h. in den ersten 12 (6) Monaten wird der Händler oder Skoda es schwer haben etwas abzulehnen, danach aber geht das ohne Probleme, bei Gewährleistung.
Garantie ist ja eine freiwillige Leistung und hier sind ja auch Empfehlungen des Herstellers, wenn er ja schon darauf hinweist dass die Batterie schneller altert entscheidend.
Die Frage ist halt immer wie Skoda das dann handhabt. Aktuell sind sie ja Großzügig, aber was dann wirklich ist wenn eine Batterie innerhalb der Garantiefrist unter die 70% fällt und man laufend auf 100% lädt
wird man sehen, dazu gibt es ja noch keine Präzedenzfälle.
Solange sie nicht reinschreiben: Nur wenn Du das alles einhältst, und zwar sklavisch, gibt es Garantie auf den Akku, haben sie auch Probleme, sich aus der Garantie herauszuwinden.
Die Empfehlungen sind nicht als Garantieverhaltensregeln gekennzeichnet.