Das UBA untersteht dem grün geführten Umweltministerium – so wie das Bundeskartellamt und die BNetzA dem ebenfalls grün geführten Wirtschaftsministerium unterstellt sind.
Interessanterweise läuft es in diesen Bereichen überall hervorragend: Die Ladeinfrastruktur ist bestens ausgebaut und die Fahrstrompreise sind günstig dank funktionieredem Wettbewerb. Die Anträge für die THG-Quoten werden zügig bearbeitet und auch die Strompreisbremse kam seinerzeit den Enkunden zugute und nicht etwa den Ladesäulenbetreibern.
Willst du behaupten, man macht Anti-Auto-Politik in den beiden Ministerien? Das wäre doch aber wieder völlig unberechtigt. Die Grünen kämpfen doch schon seit Gründung für das Automobil. Und tun jetzt alles für die Transformation. ![]()
Dass die Strompreisbremse nicht bei den BEV-Fahrern ankam, und man nichts gegen die überzogenen Ladepreise tut (Das ist bei der EU gut aufgehoben, wenn es lange dauern soll.), hilft doch - hmmm wem wohl? Zum Glück ist Lobbyarbeit ja nur bei den bösen Konservativen an der Tagesordnung.
Ich bin ja mal gespannt, in welchem Energieunternehmen die landen nach ihrer Regierungszeit.