Beiträge von Ulf007

    Ja genau darum ging es mir auch. Da Du sagtest das dass Risiko besteht das sich die Heckklappe während der fährt öffnet und irgendwo dagegen schlägt, habe ich den Hinweis gegeben das dies mit nur einem Dämpfer ausgeschlossen ist. Die Klappe ist so schwer das sie mit nur einem Dämpfer einfach runter fällt. Da kann nichts aufgehen.

    Dann hast Du den Beitrag nicht richtig gelesen.

    Im oberen Teil ging es um die Idee, die Klappe mit Dämpfer zu unterlegen und zu verzurren. Und wenn sie nicht geschlossen ist, dann kann sie durchaus hüpfen.


    Ergänzung: ( goofy1966 )


    Ist der Antrieb auch „federunterstützt“, oder nur eine „Spindel“, die hebt und senkt?

    In dem Fall hätte die Nichtantriebsseite durchaus das Potential, die Klappe aufzudrücken, da das „Festhalten“ der Antriebsspindel fehlt. (Solange die Klappe nicht in‘s Schloß gefallen ist).

    Und dann sieht es anders aus, als bindet man die Heckklappe bei intaktem Motor fest.

    Was mich einmal interessieren würde:


    Gibt es in (hier jedes beliebige EU-Land einsetzen) eigentlich auch solch einen Wildwuchs bezüglich Ladeanbieter, App- und Kartenchaos wie in Deutschland?

    Und vor allem: Auch solche Preisauswüchse und „nicht vorhandene“ Absprachen bezüglich monströs hoher Roaming-Preise?

    Was zahlt der Franzose in Frankreich, der Pole in Polen, der Italiener in Italien usw.?

    Hat dazu jemand Zahlen?

    Da die Energiemengen ja an einer gemeinsamen Börse gehandelt werden, dürfte der Unterschied ja nur in der nationalen Besteuerung liegen.

    Fährst Du selbst hin, gibt es keinen Leihwagen.

    Und für eventuelle -wenn auch nicht sehr wahrscheinliche- Folgeschäden stehst Du selbst gerade.

    Je nachdem wäre eine Tiefgaragendecke, eine Sprinklerleitung, das Werkstattrolltor etc. ein Hindernis, wenn sich die Heckklappe trotz Verzurren plötzlich öffnet. Denn die geht dann ganz auf, nicht bis zum eingestellten Stopp.

    Die Versicherung würde ich außen vor lassen. Wenn Abschleppen, dann Škoda.

    Selbst hinfahren also nur, wenn Du den Antrieb ausbauen und die Klappe ganz schließen kannst.

    Und ich werfe mal in den Raum, dass ziemlich sicher jeder darauf wartet, dass der Ladevorgang auch wirklich startet.

    Auch P&C Verwender werden nicht losrennen, sobald der Stecker eingesteckt ist.

    Es geht nur darum, dass viele regelrecht hyperventiliert haben als P&C kam, um es auch zu bekommen. Und der Zeitgewinn war eines der Argumente.

    ...und daher haben sie in den Kartendaten nichts verloren. Dort können sie gar nicht tagaktuell sein. In den Kartendaten dürfen nur und ausschließlich die "Grundlimits" verzeichnet sein, alle temporären Limits dürfen nur über die Verkehrsinformationen übertragen werden.


    Und natürlich über die VZE erkannt werden. Die aber gerne noch etwas intelligenter. Zumindest Tempolimits mit Streckenbegrenzung sollten erkannt und umgesetzt werden. Temporäre Limits schafft sie ja auch.

    Ich rede nicht von einer Hinterlegung in den „statischen“ Kartendaten, sondern in einer „amtlich gepflegten“, aktuellen Datenbank. In diese Datenbank kann man durchaus tagesaktuelle Daten einbauen.

    Das Auto-Navi fügt die Limits dann jeweils aktuell in die Karte ein. (ähnlich der Live-Verkehrsdaten)

    Das sollte technisch machbar sein.

    Das wäre weit aktueller als der jetzige Zustand.

    Oftmals sind zur Zeit Daten drin, die die Kartenherausgeber bei Erfassung der Karten eingebaut haben. Und das sind eben auch Uralt-Baustellen.

    Eine zentral gepflegte Datenbasis, in der alle Änderungen eingelegt werden, das wäre der richtige Ansatz. Das wäre auch eine Anlaufstelle für Ämter und Bauunternehmen, dort die Daten zu hinterlegen.

    Baustellen müssen tagesaktuell rein und auch wieder raus.

    Es kann nicht sein, dass Baustellen noch 3 Jahre nach ihrem Ende das Auto auf der Landstraße von 100 auf 30 abbremsen. Die 80, 60 und 50 vor der Baustelle sind weg. Die 30 nicht. Trotz Meldung bei Here.

    Ebensowenig darf es sein, dass aus dem Nichts Tempolimits auftauchen, die nicht ausgeschildert sind. Und dort auch die letzten 10 Jahre keine Einschränkungen existierten.

    Bei der Größe der AdBlue-Behälter haben sich die Hersteller doch auch geeinigt…. Warum nicht bei den auf die Karten „aufgesetzten“ Daten? Die Karten selbst kann ja jeder dort beziehen, wo er das möchte.

    Man muss nicht auf den Status Quo verzichten.

    Nur das „immer mehr“, immer größer, besser oder teurer als (der Nachbar, der Kollege….) sollte man stark hinterfragen.


    Man kann ja schonmal anfangen, damit zufrieden zu sein, was man hat.

    Und hat man etwas übrig, ist doch fraglich, ob man daraus mehr machen muss. Oder lieber etwas abgibt.

    Hast Du einen OBD Stecker stecken?

    Ist die 12V Batterie ok?

    Das hektische Schlüsselblinken ist harmlos. Macht der Schlüssel bei meinem Enyaq auch. Und die Alarmanlage blieb still.

    OBD-ausgelöst hat es bei mir, als sich das Handy via Bluetooth mit dem Dongle verbinden wollte. Und das passiert erst, wenn das Handy nahe genug am Auto ist. Der Dongle reagiert, die Alarmanlage macht Lärm.