Es ging im aktuellen Beispiel darum, dass jemand aus der Schweiz eine Shell-Ladekarte für Deutschland nicht bekommt, da er keine Kreditkarte hinterlegen kann, weil er Schweizer ist. Im Gegensatz zu jemandem mit deutschem Wohnsitz.
Beiträge von Ulf007
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Was mich viel mehr stört, ist, dass manchmal ein VZ erkannt wird, aber dann durch eine fehlende Aufhebung des Tempolimit Kilometerweit mit der reduzierter Geschwindigkeit fährt. Selbst Kreuzungen oder Straßenzuführungen heben die Beschränkung in Tempomat nicht auf. In Deutschland ist das die implizite Tempobeschränkungsaufhebung, da nach der Kreuzung keine Wiederholung der Beschränkung kommt und der Querverkehr bzw. Einbiegender Verkehr die Beschränkung nicht sehen konnte.
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Die implizite Aufhebung gibt es so nicht. Nur weil einbiegender Querverkehr ein Tempolimit nicht erkennen kann, gilt es für den „Längsverkehr“, der es sehen konnte, trotzdem weiter.
Die Fälle, in denen ein Tempolimit „automatisch“ endet sind entsprechend geregelt (Ortsausgangsschilder) etc.
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…wenn das möglich ist.
Škoda gibt doch vor, wann welches Update für wen freigeschaltet wird. Muss nicht an der Werkstatt liegen.
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Schon witzig, wie die gleiche Konfig zu unterschiedlichen Ergebnissen führt. Bei mir sogar nach zwei Geräteneustarts immer noch dasselbe Problem.
In zwei Wochen kommt iOS 18, mal sehen, ob es dann eine "Wunderheilung" gibt...

Als early adopter einer neuen iOS Version hat man da bestimmt Glück.
Škoda ist ja für eine gute, stabile, besonders zuverlässige App bekannt. 🥴😂 Die werden sicher schon seit Monaten mit den Betas testen. 😜🤪
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Man darf (Glaskugel) beim Elroq schon mit einer LP-Differenz von 5000€ rechnen.
Sonst kaufen den nur Leute, denen die paar cm mehr des Enyaq wirklich zu viel sind. Schließlich gibt es Enyaq mit satten Nachlässen. Bekommt man einen gleichwertig ausgestatteten Enyaq gliechpreisig oder sogar günstiger, bleibt der Elroq stehen.
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Bei mir läuft das Widget. iOS 17.6.1, MySkoda 7.5.0
Ohne Geräteneustart.
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Mein Auto steht jetzt seit einer Woche. Mit 20% und 80 km hingestellt. Jetzt noch 20% und 78 km Reichweite.
Ist also nicht normal, was bei Deinem Auto vor sich geht.
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Für den PV- oder Daheim-Lader tun 2 Reisen im Jahr nicht wirklich weh, das ist klar.
Für Laternenlader sieht es schon ganz anders aus. Die zahlen die derzeit hohen Preise immer. Und damit meist mehr je 100km als für fossile Energie.
Das ist eine der Hauptbremsen neben der viel zu geringen Anzahl von Lademöglichkeiten für diese Klientel.
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Der Markt an Ladesäulen funktioniert doch. Oder hat einer von uns locker 120.000 € auf Tasche um einen HPC-Lader in Deutschland für die Allgemeinheit aufzustellen. Und wo bitte. Also erst den ersten Schritt.....Grundstück. Der zweite Schritt welche Netzkapazität gibt das her. Erstehungskosten bis der erste HPC-Lader in Deutschland unter Spannung steht, vergeht sehr viel Zeit. Im Vorfeld wird erkundet ob es sich rechnet.
Jetzt über den Preis zu reden was ich an einer HPC-Säule pro kW bezahle, Also darf sich jeder selbst einen Kopf. Also der Ionitykunde nutzt zum Beispiel einen EnBW Lader Der hat den Lader selbst finanziert und zahlt dem Ionity-Kunde noch etwas. Da kannste gleich bei Rewe einkaufen und bei Nichtgefallen das im Edeka umtauschen.
Unpassender Vergleich. Rewe muss nicht bei Edeka einkaufen, um die Ware bei sich weiterzuverkaufen.
EnBW hat zwar ohne Fördergelder (das behaupten sie zumindest, prüfbar sind die Geldströme nicht, dann haben die Normalstromkunden ohne BEV mit überzogenen Preisen die HPC bezahlt, obwohl sie es nicht wollten) die HPC aufgebaut. Und Verluste hat EnBW in den letzten Jahren nicht gemacht, sondern „in einem Marktumfeld fallender Energiepreise“ einen Rekordgewinn nach dem Anderen zeitgleich mit einer Strompreiserhöhumg für Stammkunden nach der Anderen im eigenen Versorgungsgebiet verkündet.
Aber das (die mögliche Regulierung) ist unternehmerisches Risiko, wenn die bestehenden Regeln angewandt werden. Das ist doch überall so. Auch die oben genannten Mobilfunker haben Alarm geschrien, als das Roaming reguliert wurde.
Und: Gegenstand der aktuellen Diskussion hier ist doch eine Regel, die es gibt, aber sowohl von Der BNA als auch vom BMWK nicht durchgesetzt wird.
Für den Güterverkehr schon, der PKW und Transporterkunde darf weiter die willkürlichen Preise zahlen. Lobbyarbeit funktioniert also bestens. Auch in grün geführten Ministerien.
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Kann man auch mal eine Nachfrage akzeptieren und beantworten, ohne pampig zu werden?
Die Aussage eher, und man hätte sich viel Geschreibe erspart.
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Auf jeden Fall würde das Durchleiten des „eigenen Stroms“ den Wettbewerb fördern.
Wie sollen dann noch EnBW & Co ihre Preise rechtfertigen oder durchsetzen, wenn man für den zu Hause-Tarif zzgl. Durchleitungsgebühr laden kann.
Bei den beispielhaft genannten 10 Ct. würde mich der Strom 38 Ct. kosten.
Warum soll ich dann noch ein Abo abschließen, um dann 51 oder 39 Ct. zu zahlen?
Flottenbetreiber bräuchten keine kostenverursachenden Abrechnungsdienstleister wie DKV etc.
Und mein Stromlieferant bekäme noch THG für den Fahrstrom, könnte also eventuell noch den Fahrstrom günstiger abrechnen.
Mitleid mit EnBW (Ladesäulen ohne Fördergelder aufgestellt) muss man auch nicht haben, das ist unternehmerisches Risiko.
Die können ja dann den Ladestrom so anbieten, dass sie wieder attraktiv werden.
Wer muss das eigentlich durchsetzen? Die Bundesnetzagentur, und damit wieder das BMWK?
Das wäre eine Fördermaßnahme für den Umstieg auf BEV, die mal richtig helfen würde. Und das (derzeit richtige) Argument des teuren Fahrstroms entkräften würde.
Mit Ausnahme der entgehenden MwSt.-Differenz zu den hohen Preisen wäre das Ganze für „den Staat“ quasi noch gratis.