Beiträge von brUmbra


    Vielleicht bin ich etwas zu optimistisch, aber Mal von Corona und dem Krieg in der Ukraine abgesehen: Es gab schon vor Corona Erdbeben, Brände und Werksschließungen weil Peking entschieden hat ganze Industriedistrikte platt zu machen und neu aufzubauen. Der Ausdruck "force majeure" in der Lieferanten-Kunden-Beziehung wurde nicht erst für Corona etabliert. Ich schätze diese Themen sind bei uns durch Corona und das persönliche Interesse an der Lieferzeit des Enyaq deutlich stärker im Fokus als früher.


    Ich drücke uns allem die Daumen. 😀

    lehrdetal und ich hatten zur geleichen Zeit die nachricht über den Werksausgang erhalten... Seiner ist ja heute beim Händler angekommen... dachte ich, müsste meiner ja auch mitgekommens ein... Pustekuchen:

    "nein, leider ist er nicht vom Laster gerollt 😉

    Laut Status ist er zwar aus dem Werk raus aber noch nicht beim Spediteur angekommen."

    Aber jetzt ist es doch eine Vorfreude, ohne quälende Ungewissheit, oder? 😊 Drücke dir die Daumen, dass es schnell geht.

    Die ganze Diskussion hier ist doch müßig. Wir wissen nicht was VW wirklich storniert hat. Der Sprecher in dem Video behauptet, dass VW alle Bestellungen für März storniert habe. Im gezeigten Post hingegen steht, dass Zulieferer berichten, dass VW alle Bestellungen (vermutlich auf den Zulieferer und nicht auf VW bezogen) für März sortiert habe. Das Video ist schon keine verlässliche Informationsquelle und ohne jemandem nahe treten zu wollen, behaupte ich jetzt einfach mal, dass hier niemand genaue Detailkenntnisse hat um die Situation bewerten zu können. Das Thema wird von Firma zu Firma unterschiedlich gehandhabt, deshalb kann hier vermutlich auch niemand mit echten Erfahrungen aus erster Hand dienen.


    Ich habe das ganze Jahr wirklich jeden Post in diesem Thread gelesen, aber das was seit dem Posten des Videos hier geschriebenen wurde, war dann doch zu viel und ich habe die Texte nur noch überflogen, weil der Informationsgehalt in der Gesamtheit gleich null war.

    Die Ladekabel an den HPC DC Ladestationen sind wegen der hohen Ströme flüssigkeitsgekühlt und können auch nur eine bestimmte Maximallänge bei bestimmter Dicke haben, da sonst die Leitungsverluste zu groß werden und das Kabel als solches extrem schwer wegen der notwendigen größeren Leitungsquerschnitte.

    Damit sind solche Mobillösungen wie von Camellion ins Spiel gebracht, unrealistisch, da unwirtschaftlich.

    Ich gehe davon aus, dass wir von AC-Säulen reden. Bewegliche HPCs kann ich mir auch nicht vorstellen.

    guter Einwand. Habe ich aber auch in der Industrie schon gesehen, bei Schweißrobotern z. B. Die haben da das Kabel in einer Gliederkette untergebracht, sodass es flexibel ist aber nicht abgenutzt und beschädigt werden kann. Und da die Ladesäule nur auf einer Achse verschieben werden muss, könnte das Kabel am Boden entlang der Schiene geführt werden. So wie ich das im Kopf habe, denke ich schon dass es gehen würde ohne Sicherheitsrisiko. Im Zweifel könnte man auch eine Feste Kopplung wählen, die an den verschiedenen Positionen ein und auskoppelt.

    Als noch-nicht-E-Auto-Fahrer: Warum nicht einfach ein langes Ladekabel nehmen? Wird in der Säule eine wesentliche Spannungswandlung vollführt die dagegen spräche und dadurch die bewegliche Säule besser dastehen ließe?

    Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster und mutmaße, dass es bei Leoni (um die Es mutmaßlich geht) nicht so lange dauern wird, wie in den Pressemitteilungen angegeben, bis die Produkte in andere Werke umgezogen sind. Die Firma hat zig Werke in aller Herren Länder und ich nehme an, dass die zumindest einigermaßen nach den gleichen Prozessen arbeiten. Klar müssen auch bei Kabelbäumen Arbeitsplätze eingerichtet und Personal eingewiesen werden, aber ein Hexenwerk sollte das nicht sein. Volkswagen wird da schon ausreichend Druck machen.