Bitte beachtet dabei, es ist Stufe 3 (von 3) nötig, damit dies überhaupt in Erwägung gezogen werden kann.
Stufe 3 ist die fortwährende/andauernde schwere Mangellage.
Weiterführende Infos hier direkt beim entsprechenden Bundesamt:
-> https://www.admin.ch/gov/de/st…ilungen.msg-id-91881.html
(wer nicht alles lesen möchte aus der Mitteilung, runterscrollen zu Dokumente und sich mal die ersten beiden ansehen, Factsheet und FAQ)
Wichtig, das geht jetzt in die Vernehmlassung, sprich noch gilt es nicht. Vernehmlassung, what?
-> https://www.parlament.ch/de/über-das-parlament/parlamentswörterbuch/parlamentswörterbuch-detail?WordId=225
Operativ wird hier wohl eher dieser Fall nicht eintreten und E-Autos weiter fahren.
Strategisch ist es, so meine Meinung, jedoch das völlig falsche Signal und die falsche Richtung, die hier eingeschlagen wird.
E-Autos sind und bleiben ein Teil der Lösung für Stromsicherheit und sind nicht Teil des Problems.
Aber hier in CH sind solche Diskussionen recht zäh, populistisch und stark "verstammtischt". Zudem habe wir eine sehr starke fossile Lobby (Öl/Benzin, Gas) und bringen den Ausbau der erneuerbaren nicht wirklich ausreichend voran (Sehr viele Einsprachen bei Bauvorhaben). Gleichzeitig reden wir davon, dass wir unabhängig werden wollen in der Stromversorgung. Daher sollten Atomkraftwerke her, geht es nach bestimmten Parteien/Strömungen. Weil wir ja so viel Uran im Gotthard gefunden haben...echte Unabhängigkeit können wir nur mit erneuerbaren erreichen (Wasser, Solar, Wind) und deren Speicherung für den Winter...z.B. in Stauseen (und anderer Lageenergie), Druckluftkraftwerken, Second Life Batterieanlagen und...nun ja, E-Autos.
Na ja, schauen wir mal was passieren wird in unserer Eidgenossenschaft (wobei, ich darf ja gar nicht unser sagen, hab ja keinen Schweizer Pass :D)