Beiträge von Speicher

    Soweit ich das in Erinnerung hatte, war die Nordkapp-Reise eher flach bzw, die Höhenmeter haben in Bezug auf die Gesamtstrecke keine große Rolle gespielt.

    Auf der Teststrecke sind es 1400 Höhenmeter. Berghoch geht der Verbrauch bei E-Auto und Verbrenner nach oben, wobei wegen der schlechteren Effizienz der Verbrauch beim Diesel noch mehr steigen sollte. Außerdem gewinnt er keine Energie zurück. Ich würde mal tippen, dass ein 2l TDI auf der Teststrecke irgendwo bei 10-12l liegt,


    Mich hat es echt überrascht, dass beide Modelle so eng beieinander liegen. Dafür, dass der APP550 so viel besser sein soll, ist das eine Enttäuschung.

    Interessant wäre mal ein Vergleich 3.0 vs. 3.7. Ich hatte in einem Jahr einen Verbrauch von 18,1 kWh. Seit dem Update bin ich knapp 1000km gefahren und bin bei etwas unter 15 kWh. Klar fehlt noch die Übergangszeit und Winter. Aber das muss man dann auch erstmal wieder reinfahren.

    Mit meinem alten 80x mit SW 3.0 habe ich die Strecke mit 15.6 kWh/100km im Sommer geschafft, allerdings nicht auf maximale Sparsamkeit (aber schon auf Effizienz geachtet). Dabei war ich jedoch 5km/h langsamer als beim jetzigen Test mit dem 80x mit SW 3.7

    Bei Minute 03:50 hört es sich aber sehr nach einer nativen Einbindung des Carscanners in Apple Carplay an. Ob das in AA auch geht, ist zu prüfen. Matthias spricht im Video zwar Zusatzhardware an und dass er da demnächst ein Video zu bringen will (Minute 07:07 im Video), das habe ich jetzt aber nicht mit dem Carscanner in Verbindung gebracht.

    Das ist nativ als App in Apple CarPlay vorhanden. Dazu brauchte ich keine Zusatz-Box. Hab leider kein Android Phone zur Hand gehabt, sonst hätte ich das auch getestet. Daher meine "Vermutung" das es dies auch unter Android Auto gibt...schade, hab ich hier falsch gelegen.

    Die Zusatz-Box war im Video nur für Google Earth genutzt.



    Ich hab diese beiden YouTuber nicht mehr im Kopf… Die sind mit einem Tesla MY und dem Enyaq zum Nordkap… Fand es zwar generell etwas zu Tesla-Fanboy-like, aber ansonsten konnte man sich das schon ansehen.


    Aber ich denke auch, dass Speicher einen Tesla-Fahrer finden kann, wenn man diesen Vergleich machen möchte. Evtl. sogar mit noch anderen Marken.

    Tesla ist kein Problem zu finden...es stehen drei Model Y bei uns in der Überbauung...mal schauen ob einer meiner Nachbarn Bock auf die Runde hat.

    Andere Marken ist etwas schwieriger, Du brauchst da meist dann auch den zugehörigen Fahrer/in mit Lust auf Sparsamkeit und feinfühliges Fahren.



    Am einfachsten sollte sicher alles von Skoda sein, da macht vielleicht die Markenvertretung mit, also in meinem Fall die Amag in Chur...oder in Davos, mal schauen. Da würde ich sicher auch einen 2.0 TDI Kodiaq bekommen können oder eben die iV Version mit dem Benziner.

    Und nun die Auflösung der Sparsamkeit am Berg

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    Hat es euch überrascht?

    Dann muss ich das mal noch testen, Firmenhandy ist ein Samsung.

    Ist aber auch wieder blöd gelöst.

    Da kann allerdings VW/Skoda nichts dafür.


    Android Auto = nur Google Maps gibt Daten ans Auto weiter

    Apple CarPlay = nur Apple Karten gibt die Daten weiter


    Sind die jeweiligen Dienste (Karten / Maps) in Drittanbieter-Apps integriert, so können diese Apps ebenfalls Daten weitergeben. Nutzen sie eigene Dienste oder Drittanbieter-Dienste dafür, funktioniert es nicht.

    Beispiel: PUMP bei iOS basiert auf Apple Karten, ABRP bei Android nutzt soweit ich weiss Google Maps


    Diese Restriktion kommt nicht von VW/Skoda sondern Apple bzw. Google. Vermutlich verkauft als Sicherheitsfeature das nicht "irgendwelche" Drittanbieter-Apps im Auto "irgendwelche" Daten ans Auto weitergeben zur Anzeige. Allerdings auch gleichzeitig ein sehr guter Schutz der eigenen Apps vor "besseren" Drittanbieter-Apps.


    Bei Google kann es mittlerweile anders sein, habe kein aktuelles Android/Auto . Bei Apple ziemlich sicher das es mit den aktuellen Versionen von iOS und CarPlay nicht geht.

    Da bin ich bei Dir, das ist nicht okay. Denn hier gilt: Die so genannten Mîd-Rolls - also die Werbung im Video - steuert der Inhaltersteller selbst (sofern kein Kleinstkanal der noch nicht Teil des YouTube-Partnerprogramms ist):

    a) Er entscheidet ob es überhaupt welche gibt

    b) Er entscheidet wo diese eingespielt werden und wie oft er das erlaubt (kann ich auf die Millisekunde genau festlegen)

    oder

    c) er überlässt die Platzierung wo und wie oft direkt YouTube wofür er von YouTube durch leicht höhere Einnahmen belohnt wird.


    Aber YouTube entscheidet ob eine "geplante" Mid-Roll dem jeweiligen Zuschauer ausgespielt wird oder nicht. Heisst wenn ich 5 einplane kann es sein das Du nur 3 siehst oder alle 5.

    Was dort ausgespielt wird, darauf habe ich als Inhaltsersteller nahezu keinen Einfluss. Das entscheidet YouTube immer für den jeweiligen Zuschauer.


    Nicht überspringbare Mid-Rolls sind die lukrativsten Werbe-Einblendungen für den Inhaltsersteller, daher verzichten wir nur sehr ungerne darauf. Für mich entscheidend ist das Augenmass bei der Platzierung, allerdings gibt es hier auch einige wichtige Faktoren zu beachten...


    Bringst Du nicht in de ersten 5-6 Minuten eine Mid-Roll, sinkt der Preis massiv und auch die Ausspielung

    Es gibt eine Grenze je nach Länge des Videos

    Ideal hast Du Kapitel mit Übergängen, wo Du sie platziert

    Packe sie vor die interessantesten Kapitel


    Ich versuche nicht mehr als 1 Mid-Roll alle 10 Minuten zu setzen, was nach YouTube Massstäben sehr wenig ist und meine Einnahmen deutlich senkt. Aber ich würde auch keine Videos schauen wollen, die ständig unterbrochen werden.

    z.B. kommt heute der grosse Fahrtest/Verbrauchstest. Das DE Video ist 23 Minuten lang. Es wird von mir darin bei Minute 10:47 und bei Minute 16:40 eine Mid-Roll platziert sein. Auf eine davor verzichte ich, weil sonst für mich zu viel.

    Warum 10:47 und nicht früher? Da rede ich im Video darüber wie man möglichst effizient fährt (könnte spannend sein, also könnten viele dranbleiben)

    Warum 16:40 und nicht später? Hier gibt es das Endergebnis mit dem finalen Verbrauch (will wahrscheinlich jeder wissen)



    Am Ende bleibe ich dabei: Schaut einfach meine Videos, wenn sie euch gefallen. Egal ob mit Ad-Blocker oder ohne. Denkt immer daran, dahinter steht ein Mensch der Zeit, Material und Arbeit investiert.

    Wem Inhalte dieser Art etwas wert sind, kann sich erkenntlich zeigen durch

    a) ein Like (kostet nichts und geht ohne Google-Konto, glaube ich) - erhöht die Chance das ein Video anderen im "Feed" angezeigt wird leicht

    b) ein Abo (kostet nichts, braucht aber ein Google-Konto) - erhöht die "Wichtigkeit" eines Kanals und erhöht die Chance das Videos des Kanals anderen Personen mit ähnlichen Interessen angezeigt werden, hilft dem Inhaltsersteller ein wenig bei Verhandlungen mit Werbetreibenden abseits von YouTube (Stichwort: Reichweite, wobei hier Views noch deutlich wichtiger ist)

    c) ein Kommentar (kostet Zeit, braucht kein Konto) - erhöht die Chance das ein Video relevant zu einem Thema ist und somit anderen ausgespielt wird

    d) Ein Einkauf über einen Affiliate Link bei amazon - bringt eine kleine Provision, selbst wenn man etwas anderes kauft, dies aber über den Link macht

    e) Eine Spende per Super-Thanks, Paypal, Bankkonto was auch immer

    Mal ne Frage an SW5.x-Kenner: läuft das jetzt mittlerweile besser mit Benutzerprofilen und den damit verknüpften Einstellungen wie Favoriten, Sitzposition etc?

    Nein, es gibt keine nennenswerten Verbesserungen bei den Profilen zu SW 3. Scheinbar wird hier nicht weiterentwickelt

    Ich könnte also den Tag über YT mit Speicher 's Videos laufen lassen, würde dir das was bringen?🤔🫠

    Stromkosten sind egal, krieg für die Einspeisung eh nur 8,8ct/kWh, dafür kann die Glotze ne Weile laufen. Oder zählt mehrmaliges Anschauen über die gleiche IP- bzw. MAC-Adresse nicht? 🤔

    Das würde funktionieren, aber wer erträgt mich und meine Videos den ganzen Tag über? Das fällt selbst mir manchmal schwer :D


    Wirtschaftlich wäre es wohl nicht. Umgerechnet verdiene ich pro Aufruf also (CHF 5.64/1000) CHF 0.00564 oder 0.564 Rappen (oder 0.598 Cent).

    Damit mehr Werbeeinnahmen als Einspeisevergütung zusammen kommen, müsstest Du entsprechend 15 Videos schauen. Wenn wir allerdings fair teilen wollten (50/50) wären wir schon bei 30 Videos.

    Durchschnittlich sind meine Videos so um 20 Minuten, also müsste die Glotze 10 Stunden laufen und das mit einer einzigen kWh.


    Also das würde ich mir nicht einmal selbst antun wollen :D

    Mal was ganz anderes. Vielleicht ne doofe Frage, aber die muss ja auch einer stellen ;)


    Macht es bei Youtube für den Inhaltsersteller einen finanziellen Unterschied, ob die Werbung „durchläuft“ oder übersprungen wird? Sprich: Tue ich dem Videoersteller einen Gefallen oder freut sich nur Youtube darüber?

    Einfach beantwortet: Ja, ich kann auch Geld erhalten wenn Du eine Anzeige überspringst, aber

    Leider ist es nicht ganz so einfach. Ich nehme das mal als Anlass für einen Blick hinter die Kulissen von YouTube und Inhaltserstellern.


    Anzeigetypen

    Ich gehe jetzt mal von den üblichen langen Werbeanzeigen in Videoform aus, die vor, während und nach einem Video angezeigt werden und entweder "überspringbar" (SKIP) oder "nicht-überspringbar" (NOSKIP) sind. Hinzu kommt ein dritte Format "Bumper-Ads" (BUMP). das sind jene 5-6 Sekunden Werbungen, die grundsätzlich nicht übersprungen werden können.

    Hinzu kommen ja noch die Einblendungen unten im Video und in der Vorschläge-Liste rechts usw. die ich hier mal nicht betrachte.


    Ausspielungsarten

    Dann gibt es drei Ausspielungsarten bzw. "bidding-Models" also Bieterverfahren in denen die Werbetreibenden (nachfolgend WT) auf die Anzeigeplätze der Inhaltsersteller (nachstehend IE) bieten können. Wie hoch die Preise sind hängt von diversen Faktoren ab, z.B. Thema (Auto ist besser als Gaming, Finanzen besser als Auto), Bewertung des Inhalts eines IE usw.


    CPM (cost per mille)

    Hier zahlt der WT einen fixen Betrag pro 1000 Einblendungen seiner Werbung auf Plätzen beim IE, vollkommen unabhängig ob die Werbung geschaut wird.

    Geht mir allen drei Anzeigearten. Bei den NOSKIP und BUMP bekommt der IE seinen Anteil so oder so, da die Anzeige erzwungen durchläuft. Bei SKIP nur dann, wenn mindestens 5 Sekunden geschaut wird, sonst geht der IE leer aus. Dies ist die günstigste Art für den WT, um Werbung zu schalten.


    CPV (cost per view)

    Hier zahlt der WT für das Ansehen seiner Werbung. Bei SKIP zahlt er erst wenn entweder die gesamte Anzeige gesehen wurde oder mindestens 30 Sekunden geschaut wurden (was zuerst kommt). Bei NOSKIP und BUMP zahlt er, wenn die Anzeige durchläuft.


    CPC ( cost per click)

    Hier zahlt der WT nur dann, wenn eine Werbung wirklich angeklickt wird. Ist meist die teuerste Art für Werbung.


    Wofür wird bei YouTube mehrheitlich was verwendet?

    CPM hauptsächlich für NOSKIP und BUMP, da man sie ja "ansehen muss" aufgrund ihres Typs

    CPV hauptsächlich für SKIP, damit der WT nur zahlt, wenn auch geschaut wird

    CPC hauptsächlich für die statischen Anzeigen unten im Video und rechts daneben


    Ad-Blocker

    Benutzt jemand einen Ad-Blocker, bekommt der IE gar keine Einnahmen und stellt damit seine Inhalte und die investierte Arbeit im Prinzip gratis zur Verfügung. Aus diesem Grund gibt es immer öfter die im Video eingebaute Werbung, gegen die es mittlerweile auch Vorspul-Tools gibt. Allerdings verdient der IE dennoch sein Geld, da er hier für das Einbinden direkt vom WT bezahlt wird. Dies allerdings erfordert meist entsprechende Aufrufzahlen, Abos oder Views pro Monat um an lukrative Deals zu kommen (Ihr kennt sicher alle die VPN Anbieter, Wissensanbieter, Website-Ersteller/Hoster, Lebensmittel usw.). Dann kommen die klassischen Sachen wie Product-Placement und Sponsoring usw.


    YouTube-Premium

    Hast Du Premium, bekommt der IE einen minimalen Anteil von YouTube davon anstelle der Einnahmen vom WT (von denen er aber auch nur einen Anteil erhält).


    Kanalmitgliedschaft / Super Thanks

    Ich erhalte davon einen Anteil von 70%, 30% bleiben bei YouTube


    Meine Sicht / Speicher elektrisiert

    Meine Einnahmen sind seit dem "Feldzug" von YouTube gegen Ad-Blocking um ca. 50% eingebrochen. Zudem gibt es so gut wie keine "Super Thanks" mehr und Spenden via Paypal sind komplett eingebrochen, sodass ich den Link gar nicht mehr veröffentliche. YouTube erreicht momentan das genaue Gegenteil von dem was sie wollen. Mehr und mehr Leute installieren Ad-Blocker. Persönlich finde ich es eine "Schwierige" Position zu sagen "Warum sollte der IE Geld verdienen, das soll doch gratis sein", da man viel Arbeit investiert und zudem einen echten Mehrwert bietet. Werbung war und ist für mich ein guter Kompromiss gewesen, dies zu tarieren. Allerdings hat YouTube mit der Menge der Werbung deutlich übertrieben und das Blatt überreizt. Zudem haben sie den IE die Möglichkeiten der Werbemengensteuerung stark reduziert.


    Einblick in die letzten 28 Tage, nur der "grosse" DE Kanal

    Ich verdiene derzeit pro 1000 Aufrufe (Anschauen) meiner Videos CHF 5.64

    Einnahmen aus Werbung von CHF 562.27

    Einnahmen aus Kanalmitgliedschaft CHF 45.06 (23 Mitglieder)

    Einnahmen aus YouTube Premium CHF 30.63

    Einnahmen aus Super Thanks von CHF 6.64 (2 Käufe)

    Total CHF 644.60


    Dies ist der Umsatz aus allen Videos (in Zeitraum der 28 Tage) des Kanals, nicht nur der Videos die in den 28 Tagen online gingen. Jetzt könnte man sagen...wow, fast CHF 700 einfach so. Doch ich finde es ist fair die Arbeit und die Kosten dahinter ebenfalls zu sehen. 28 Tage bedeutet bei mir 4 neue Videos zu erstellen (und weitere auszudenken, vorzubereiten), die Kommentare (ca. 400-500 pro Monat) und E-Mails (ca. 150-300 pro Monat) zu lesen und ggf. beantworten, die Calls mit Skoda zur Klärung von Fragen usw.


    Es sollte deutlich sein, dass nur sehr sehr wenige YouTuber wirklich von YT leben können. Unter 100'000 Abos brauchst Du nicht daran denken war lange die Faustregel. Heute würde ich eher 150'000 aufwärts sagen. Ausser Du hast eine Nische mit Top-Sponsoren etc. Und dann ist die Frage, was für einen "davon leben" bedeutet. Beispiel: Mindestlohn in CHF 4000 pro Monat, Medianlohn in 2024 ist CHF 7041.


    Dann sollte verständlich sein, dass man ein Angebot mit einem Rabatt auf einen "neuen" ENYAQ nicht ausschlägt und auch ab und an ein kostenlos zur Verfügung gestelltes Produkt annimmt und testet. Wohl wissend das sofort Kommentare und Mails kommen mit "Du bist gekauft" bis "Du verstösst gegen Wettbewerbsrecht, Marketingregeln, Kennzeichnung von Inhalten", was dazu führt das man selbst in einem "Warum Skoda seine Kunden nicht versteht..." Video üben links "WERBEVIDEO" einblendet, auch wenn dies nach der Definition von YouTube keines ist.


    Abschliessend meine Empfehlung

    Mach, wie Du es für Dich am besten ist. Gemessen an den Umsätzen ist für mich der deutlich grössere Lohn das euch meine Videos gefallen und ihr sie anseht.



    Edit: Musst edie Einnahmen nochmals korrigieren und habe sie um YouTube Premium ergänzt

    Es kann ja auch sein, dass der 22-er "Testwagen" bereits auf einer Achse neue Reifen bekommen hat. Dann ist das durchaus möglich.

    Neu, ab Werk - sehr unwahrscheinlich.


    Wobei es dadurch durchaus zu Verfälschungen kommen kann. Aber es wird ja auch kein Anspruch auf wissenschaftliche Genauigkeit erhoben.

    Die Reifengröße und das Fabrikat werden sicherlich eine Auswirkung haben. Auch eine Räderabdeckung macht ab einer bestimmten Geschwindigkeit etwas aus. Man könnte einen Korrelationsfaktor bestimmen. Bei Autos auf 60km/h beschleunigen und dann auf N ausrollen lassen.

    Wie sieht es eigentlich mit dem Gewicht aus?


    Wenn ich die Strecke richtig verstehe dürfte es von Landquart nach Davos runde 1000hm sein. Fährt man das mit einer niedrigen Geschwindigkeit, dürften die Auswirkungen der Aero relativ klein sein. Dann bleiben als Faktoren der Antrieb und die Rad-Reifen.Kombination. Bei Bergauf braucht man deutlich mehr Energie. Selbst kleine Effizienunterschiede führen zu einem großen Verbrauchsunterschied.

    Der 2022er hat hinten nicht mehr Werksbereifung sondern neue Sommerreifen aber nach wie vor Seriengrösse und ein Serienlieferant (Continental hat zumindest Winterreifen geliefert).

    Es geht hier nicht um wissenschaftliche Genauigkeit, denn dann müsste die Kisten automatisch gesteuert auf einem genormten Prüfstand bei exakt gleichen Bedingungen gefahren werden.

    Es sollte klar sein, dass ich das als menschlicher Amateurfahrer und in einem dynamisch wechselhaften Umfeld (andere Verkehrsteilnehmer, veränderte Wind- und Wettereinflüsse) nicht bieten kann.


    Die Strecke von Landquart nach Davos ist mehrheitlich 80km/h, teilweise 60km/h Höchstgeschwindigkeit. Sie kann ab Klosters bis Davos (Pass) allerdings nur eingeschränkt mit 80 gefahren werden, da man ansonsten in einigen Kurven ernstzunehmende Probleme bekäme.


    Hier geht es im Video darum, was ein durchschnittlicher ENYAQ-Fahrer oder Fahrerin erreichen kann, wenn man ein wenig die Fahrweise optimiert ohne sich selbst zu kasteien oder ein Verkehrshindernis zu werden. Darum stört es mich auch nicht, einen 80x mit einem RS zu vergleichen (was auch schon falsch ist, wenn es genau sein soll). Genaue, genormte Werte liefert WLTP, auch wenn es realitätsfern ist. Ungenauere, aber dennoch für jeden machbare Werte liefert mein "Test", da er aus dem normalen Alltag stammt.