Bei mir geht's in einem Monat in die Werkstatt wegen der schlechten Berührungserkennung, mal sehen, was die sich bis dahin überlegt haben...
Es gab bei mir ein Update fürs Lenkrad. Nun ist es nicht perfekt, aber deutlich besser.
Bei mir geht's in einem Monat in die Werkstatt wegen der schlechten Berührungserkennung, mal sehen, was die sich bis dahin überlegt haben...
Es gab bei mir ein Update fürs Lenkrad. Nun ist es nicht perfekt, aber deutlich besser.
Das kuriose ist: links geht es, aber rechts kriege ich es nicht hin. Es kommt mir fast so vor, als ob dort der Knopf selbst fehlt, die Mechanik drumherum aber da ist.
Enyaq war in der Werkstatt und der Mechanismus wurde geschmiert, jetzt geht's... Alle haben sich über die komplizierte Bedienung gewundert.
Ich war neulich beim Händler, und der Teileverkäufer erklärte mir, dass im Prinzip nur die Skoda-Originalfelgen oder Felgen aus dem Zubehörhandel mit Betriebserlaubnis für mein Fahrzeug zugelassen wären. VW würde keine Gutachten seiner Felgen für Verwendung am Skoda machen, also wären Original ID4-Felgen nicht möglich, es sei denn, ich würde selbst ein Gutachten beauftragen. Stimmt das...? In diesem Thread wurde das bereits anders gesehen.
Aus eigener Erfahrung:
Die hinteren 255/50R19-Reifen könnten eventuell bezüglich des max. Luftdrucks nicht geeignet sein, wenn es sich dabei "nur" um die unverstärkte Ausführung (Speedindex T. Lastindex 103) handelt.
Aber in meiner Übereinstimmungsbescheinigung stehen genau diese Werte...
Würden auch Q4-Reifen und Felgen gehen?
Wie kriege ich raus, ob die Felge ok ist? Meine Übereinstimmungsbescheinigung sagt zu den Felgen 8,0JX ET45, reicht ein Vergleich dieser Angabe?
Wie war das mit Stahlfelgen, was spricht dagegen?
Reifenthema scheint schwieriger zu sein als das Ladethema... ![]()
Alles anzeigenHier wurden die Regeln von VW mal aufgeschrieben:
https://www.volkswagen.de/de/e…egarantie-und-pflege.html
"Drei goldene Regeln für mehr Reichweite:
...
- Die Batterie im täglichen Kurzstreckenbetrieb nicht über 80 % laden.
- Bei mehr als 12 Stunden Standzeit sollte das Fahrzeug zwischen 30 % und 80 % aufgeladen sein.
- Für das Vollladen (100 %) der Elektroauto-Batterie einen Ladetimer im Lademanager einstellen und anschließend zeitnah losfahren."
Weiter unten steht noch, dass die untere Ladegrenze im Winter 40% wäre. Also das Auto nicht länger bei unter 40% Parken soll.
Ich habe mir diese Seite nochmal genauer angeschaut.
Die Überraschung mit der empfohlenen reduzierten Ladeleistung bei AC-Laden habe ich ja oben schon beschrieben.
Was mir jetzt noch auffällt: In der Tabelle wird für Langstrecke "Obere Ladegrenze 100%, untere Ladegrenze 40%" empfohlen. Wie ist das zu verstehen? Soll ich bei 40% schon an einen Lader fahren?
Alles anzeigenHier wurden die Regeln von VW mal aufgeschrieben:
https://www.volkswagen.de/de/e…egarantie-und-pflege.html
"Drei goldene Regeln für mehr Reichweite:
...
- Die Batterie im täglichen Kurzstreckenbetrieb nicht über 80 % laden.
- Bei mehr als 12 Stunden Standzeit sollte das Fahrzeug zwischen 30 % und 80 % aufgeladen sein.
- Für das Vollladen (100 %) der Elektroauto-Batterie einen Ladetimer im Lademanager einstellen und anschließend zeitnah losfahren."
Weiter unten steht noch, dass die untere Ladegrenze im Winter 40% wäre. Also das Auto nicht länger bei unter 40% Parken soll.
Danke! Die Seite kannte ich noch nicht.
Da steht auch:
Ladestrom
a. Reduziert bei AC-Laden über Nacht
Das hätte ich z.B. nicht erwartet, es wird ja oft gesagt, 11kW seien "pflegend". ("Reduziert" ist die Hälfte davon).
Hi,
ich habe seit zwei Monaten meinen 80er und würde gerne seriös erfahren, wie ich den Akku am besten behandle, ohne vollkommen unrealistischen Szenarien zu folgen. Ich finde die Informationslage dazu durchaus verwirrend.
Es gibt immer diese verschiedene Aussagen, z.B.:
"Zwischen 20 und 80% halten". Aber auch "Bei 50% fühlt er sich am wohlsten." Und: "Ladeleistung über C=1 vermeiden" (ich hoffe, ich habe das richtig wiedergegeben).
Zunächst mal: Ich möchte das Ding möglichst lange fahren und habe also ein grosses Interesse daran, dass der Akku wirklich lange eine gute Figur macht. Ich kann zuhause laden mit 11kW oder auch weniger, wenn ich PV ausnutzen will. Mein Fahrprofil sind Bagatellstrecken vor Ort, aber auch regelmäßig Fahrten über ca. 300 km oder mehr.
Ich frage mich z.B.:
Wenn ich ihn runtergefahren habe auf unter 20%: Wie lange kann ich ihn stehenlassen, ohne dass er Schaden nimmt?
Welche Ladungstiefstände sind ungünstig und sollten möglichst schnell vermieden werden?
Wenn ich mit Solar laden will, aber nur wenig Sonne da ist: Schadet es, wenn ich ihn nur langsam geladen kriege und es mehrere Tage braucht, bis er von einem tieferen Stand z.B. bei 30% oder 50% ist?
Sollte ich ihn im Allgemeinen, wenn keine längeren Strecken anstehen, bei 50% lassen und nicht auf 80% laden?
Ist es für den Akku tatsächlich stressiger, bei 80% rumzustehen als nur bei 50%?
Welche Standzeit nimmt er mir dann übel, um was für Zeiträume geht es da?
DC: Ist ein 50kW-Lader für den Akku dann besser als ein 150 kW-Lader, wenn mir die Ladedauer egal wäre?
Über welche Leistungseinbußen redet man eigentlich am Ende des Tages, würde ich die überhaupt merken?
Fragen über Fragen... wo kriegt man aussagekräftige Information her...?
Auf dem Bild sehe ich also:
Angaben zum Fahrzeug, Modell/Typ, dann ist von der Zulassung die Rede.
Wie soll man das anders verstehen als das Fahrzeug, das am Ende auf der Rechnung steht und zugelassen wurde? Ein anderes habe ich ja nicht... Aber ist wohl genau andersum gemeint.
Dieses blöde Formular sieht sowieso aus wie direkt dem Internet der 90er entsprungen...