Beiträge von herrnik

    Da wäre aber Ionity mit dem Tarif Passport Power günstiger gewesen.

    39Ct wie beim EnBW Tarif L, aber die monatliche Grundgebühr nur 11,99€.


    Siehe auch Tariftabelle für Vielfahrer von nextmove:

    IMG_2575.png

    mir wäre die kartenansicht gestern sowas von egal gewesen, wenn wenigstens die akustische zielführung geklappt hätte.


    zwei drei mal, navi vom strom getrennt nützte nichts, zum glück gibt es MAPS was uns dann mit den letzten 10% zu der ladesäule führte.


    haben dann 1/5std mittag gemacht, danach (wunder?) klappte die zielführung u. kartenansicht wieder.

    Oha. Das ist mit meinem Enyaq (SW 3.5) noch nie passiert. Wie hat sich das geäussert, ist die Navi-Routenführung falsch gelegen oder ging das System gar nicht?

    In Trier sind dann die touristischen Highlights wie Porta Nicra, Kaiserthermen oder Amphitheater tatsächlich als Fotos in den Karten. Das ist wohl, was MarioP mit fotorealistisch meint. Das ist bei meinem Enyaq so wie bei den Audis, die ich bis vor kurzem als Dienstwagen aus dem Pool fuhr.

    Vielleicht meint MarioP auch google-maps Satellitenkarten, wie bei *Tesla, Tesla, Tesla*? Die gibt es dort aber auch nur, wenn man das Paket Premium Connectivity hat (sind halt enorm viele Daten, die da dynamisch geladen werden müssen).

    https://i.redd.it/ozjodogge43b1.jpg

    Enyaq basiert meines Wissens auf Here, welche wohl keine Satellitendaten für den Enyaq anbieten.
    Was es als Enyaq-App gibt ist die "Powerpass Map", welche wohl bestimmte POIs kennt (aber auch keine Satellitenkarte).
    BTW: Muss aber nicht unbedingt heissen, dass Satellitendaten besser sind für die Navigation.

    Mal zur Abwechslung gute Nachrichten laut heutigem Top1 Artikel von heise.de

    Oligopol-Bildung vermeiden

    Johannes Pallasch von der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur sagt dazu: "Wir haben die Situation erkannt. Was wir brauchen, ist ein Level Playing Field, also gleiche Voraussetzungen für alle Marktteilnehmer zur Vermeidung von Oligopolen. Die konsequente Umsetzung der AFIR könnte zu einer Verbesserung führen." Was Pallasch meint, ist unter anderem eine höhere Preistransparenz für die Kunden sowohl beim punktuellen als auch beim vertragsbasierten Laden. Im B2B-Geschäft wiederum orientieren sich die Preise häufig an den Ad-hoc-Tarifen, und die werden von einigen CPOs künstlich hochgehalten.

    Überflüssige Zwischenverdiener

    Für den Betreiber selbst – also nicht den im Roaming assoziierten EMP – kann hier ein großer Kostenvorteil entstehen. Wie das funktioniert, hat auf der Messe Power2Drive in München das Unternehmen ev-pay gezeigt. Mit der Software von ev-pay lässt sich das Ad-hoc-Laden an Payment-Terminals eichrechtskonform und backendneutral vereinfachen. Das Prinzip: die vielen Zwischenverdiener wie die sogenannten CPO-Aggregatoren fallen einfach weg. Im Ergebnis hat der CPO eine höhere Marge; er verdient also mehr und kann zugleich dem Endkunden einen viel besseren Preis machen.

    Das der so redet ist doch klar. Ist doch ein Lobbyist. ;) ^^

    Das Augenzwinkern besser weglassen. Manche findens nämlich garnicht witzig, diese Unterstellung. Bitte mal Fakten: Wo soll denn Hr. Fichtner Einfluss auf Politiker ausgeübt haben?


    Was viel wichtiger ist: Die aktuelle Käuflichkeit des Verkehrsministers bezüglich HVO.

    Da wird mal wieder klar, welche Lobbyisten wirklich Einfluss auf politische Entscheidungsträger ausüben, und zu welchen Kosten.

    Bin gerade zu denen hier gewechselt:

    https://www.naturwerke.de/


    Da gibt es einen Tarif für 25,69 ct/kWh

    18€/Monat Fixkosten vs. 17€/Monat bei Tibber.
    Tarif: 25,7 ct/kWh vs. 25,3 ct/kWh Durchschnittspreis bei Tibber (April).

    Also für mich ist das vergleichbar.

    Und als zusätzlicher Preis-Hebel kommt bei Tibber eben noch dazu, dass ich zwei Großverbraucher hab, die ich variabel schalten kann (Enyaq + WP).

    Ebenfalls habe ich mich gegen flexible Stromanbieter entschieden - wieso? Wann sind die günstig? Wenn ich auch selbst schon PV-Strom habe und nutze. Vielleicht sehe ich das falsch, aber ich bin kein Fan davon.

    Ich habe mich für flexible Stromtarife beim Hausstrom entschieden (PV-Strom ist vorhanden, aber mit 4 kWp nicht üppig und bisher ohne Batterie).
    Warum? Weil es selbst im Durchschnittspreis gerechnet günstiger ist, als mein bisheriger Stromanbieter.
    Und: Weil ich es mal ausprobieren wollte, ob die zwei Hauptstromverbraucher (Wärmepumpe, Enyaq) überhaupt so getaktet werden können, dass sie von den günstigen Strompreisen profitieren.
    Was soll ich sagen: es klappt.

    Übrigens: Es gibt viele Tage, an denen kein Sonnenstrom vom Dach kommt, aber dennoch Börsenstrompreise niedrig sind (bsp. nachts). Der Wind macht im Winterhalbjahr halt viel Energie, auch wenn keine Sonne scheint.