Beiträge von nitech

    BYD habe ich bei uns 1-2 gesehen, von hinten meint man im ersten Moment einen Mercedes EQirgendwas zu sehen. Als Autohaus ist es der örtliche Glaspalast: schon alleine das ein Grund NICHT zu kaufen, haben zwar dort den Enyaq gekauft, aber die Werkstatt ist so schlimm, beim Enyaq gibts zumindest die Möglichkeit auf andere (VW) Werkstätten zu welchseln, bei BYD sehe ich da schwarz (man hofft ja dass man nie die Werkstatt braucht außerplanmäßig braucht, aber beim Enyaq war er schon zu oft dort: 1* Ladeklappe getauscht (und die Werkstatt scheint was falsch eingebaut zu haben, zumindest bleibt jetzt immer Wasser dort liegen, habe ich reklamiert, wurde nicht gelöst, da ich nie wieder in diese Werkstatt fahre, bleibt es jetzt halt so), 1* Update ME3, 1*STG9 (Leuchtweiteregulierung) getauscht (bei anderer Werkstatt), 1*ME 3.7)

    Die Softwareupdates zähle ich auch zu den außerplanmäßigen Werkstattbesuchen, das Auto wurde mit OTA Fähigkeit beworben, auch dann mit ME3 wurde versichert dass das jetzt endlich klappen wird (wieviel diese Aussagen Wert waren, wissen wir ja).

    Das würde ich von einem ausgereiften System erwarten, die Baustellenschilder werden aber zufällig von richtig erkannten 60 nach wenigen Metern wieder mit 80 übersteuert (glaube so 2-3 Mal, nach jedem 60er Schild).


    So sollte das System definitv nicht reagieren, bei erkannter Baustelle sollte er die Kartendaten außer Kraft setzen bis nicht das Aufhebungsschild kommt oder man die Straße (an Kreuzung/Kreisverkehr) verläßt.

    Die Frage ist irgendwie: wenn das eine komplett neue Straße ist und diese auch mit den korrekten Tempolimits in here Hinterlegt, wo kommen die 80km/h her?

    Das sieht auch alles wieder nach Software aus. Das sollte doch eigentlich auch per OTA für bestehende Fahrzeuge machbar sein. Zumindest Teile davon, für Fahrzeuge welche bereits Daten zu Skoda schicken und diese auswerten können. Also Fahrzeuge welche mit 3.0 ausgeliefert wurden.

    Es würde genügen die Navidaten so aktuell wie möglich zu halten und dort auch die Daten so schnell wie möglich zu aktualisieren.

    enopol das mag sein, aber bei einem Langzeittest hat man so oder so dann eine Tendenz, ob da 98% SoH oder 95% steht ist nicht so wichtig, wichtiger ist die Kurve und wie lange der SoH auf diesem Niveau bleibt, Wenn die Akkus sehr stark nachlassen würden, wären die auch beim Aviloo Test schlechter. Aber bis jetzt hat eigentlich nur Tesla, Renault/Nissan und evt. BMW (wie lange gibt es dfen i3 schon)? VW halt mit den Akkus vom eUP und eGolf. Aber es gab auch bei den Batterien ein gute Entwicklung, da dürfte eine Batterie vom eGolf kaum mit der vom Enyaq (wobei es dort auch schon 2 verschiedene Hersteller) vergleichbar sein wird.

    So, Werkstatt erledigt. Die haben den Enyaq ganz nah vor die Wand gestellt und gezeigt, dass die Höhenverstellung geht. Nach deren Aussage werden nur Einzel-LEDs heller gestellt/gedimmt, sodass da überhaupt nichts mechanisch rauf und runter surrt. Man hört davon gar nix!

    Ich bin aber sicher, auch nachdem ich jetzt in einem Tunnel sichtbar rauf/runter regeln konnte, dass das vorher nicht ging!

    Hexerei... 🧹

    Das gilt nur wenn man MatrixLED hat. Beim Standard LED hört man definitiv das Surren von eMotoren, und man sieht sehr sehr deutlich dass der Lichtkegel hoch und runterfährt. Diesen Bären wollte man mir auch in der Werkstatt aufbinden.

    Die Eingangsfrage von „Speicher“ war wie folgt:


    Zitat: „Ihr trefft durch Zufall einige wichtige Entscheidungsträger:innen von Skoda im Aufzug habt daher genau eine kurze Aussage frei, die ihr ihnen sagen könnt in Bezug auf die Elektromobilität und den ENYAQ. Was würdet ihr sagen und warum bzw. mit welchem Ziel/Erwartung?„ Zitatende


    So einige Antworten die ich gelesen habe gehören eher auf eine Bugliste. Für eine einzige, kurze, entscheidende Frage an einen „Entscheidungsträger“ sind viele Fragen viel zu kleinteilig. Oder in Businessdeutsch, viele genannte Punkte habe eine viel zu niedrige Flughöhe ;) :)

    Ok, aber was für eine Antwort, egal auf welcher Frage, erwartet man da?

    Z.b. wann gedenkt Skoda sich auf die alten Tugenden zu Besinnen und praktische, bezahlbare und so weit wie möglich Problemfreie BEVs zu bringen?

    Oder: wie schaut es mit Roadmaps und Changelogs bei der Software aus?

    Oder: was macht man gegen die langen Wartezeiten auf den Enyaq?

    Die Antwort dürfte ein Schweigen im Walde sein oder nichtssagendes Marketinggeblubbere.

    Wenn ich mir z.b. die Detaillösungen beim id.2 all anschaue, da ist halt das "simply clever" wie die Position des Eiskartzers (den man dank Vorwärmen eh nie braucht) und der Regenschirm in der Tür eher langweilig.

    Simply Clever beim Enyaq wäre z.b. ein Frunk gewesen, und damit noch ein Unterscheidungsmerkmal zum id.4/5 und bald Tavascan. Sogar beim neuem Dacia Spring Elektric kann man einen Frunk als Optional dazubuchen! Und dieser hat sogar V2L...

    Oder die Ladeklappe wie sie der id.7 Tourer hat (nach oben, so dass der Ladeanschluß weniger Regen/Schnee ausgesetzt ist, sowas hätte (kommt evt. beim FL?) bzw. könnte Skoda super als "simply clever" Lösung bewerben.

    Update nicht sauber durchgelaufen: Schuld angeblich die Frontkamera. Enyaq vom 05/21, 0792 ->3.0 ohne Probleme, 3.0.0->3.0.7 OTA auch ohne Probleme. Auto war 5 Tage in der Werkstatt (Montag abgegeben, Freitag abgeholt). Kosten inc. Leihwagen (außer der obligatorischen Tankfüllung vor dem Abgeben) von Skoda übernommen.