Beiträge von nitech

    Ulf007 ich habe sogar dankend den "Sonder" Preis für die Nachträgliche Ladeleistungserhöhung abgelehnt: kein Bedarf 8o.

    Aber mal schaun was dann in den InCarShop so alles kommt. Muss da aber dann mit dem AG sprechen, ist schließich ein Firmenwagen.

    mfg

    Man bedenke dass die "normale" Lebenszeit des Akkus meist in Ladezyklenangegeben wird: es werden glaube ich zwischen min. 1000 und 2000-2500 Ladezyklen bei Lithiumionen Akkus angegeben. Bei 1000 Ladezyklen (gemeint ist immer eine 0-100% Ladung, d.h. 2*50-100%=1 Ladezyklus) bedeutet das bei einem iv80 und angenommen Durchschnitt von 400km/pro Ladezyklus dass der Akku nach 400.000km schlapp macht, bei mir also, wenn es so weiter geht, nach ca. 16Jahren (ca. 25000km Pro Jahr) schlechtestenfalls, habe aber auch schon eben von über 2000 Ladezyklen gelesen, da wären es dann über 30 Jahre. Dauert also noch bevor ich mir wirklich um den Akku Gedanken machen muss.

    mfg

    Ulf007 Richtig, aber man kann es auch von der anderen Warte betrachten: Man kann auch Bedarf schaffen ;-P

    Beispiel US-Sensoren (evt. auch die seitlichen) ich weiß von meinem Umfeld dass sich einige bei ihrem Auto sich zumindest die hinteren US Sensoren mit einem "normalen" Piepeser haben nachrüsten lassen, wenn also dein Händler dich anschreiben würde und sagen wir mal als Aktion für uns "betatester" Enayqfahrer die seitlichen US Sensoren für sagen wir mal 200€ (Preis fiktiv!) nachrüsten lassen könntest, würdest du ablehnen?

    Und wer sagt dass sich das Nachrüsten solcher HW auf den Enyaq beschränkt, dürfte auch bei den Verbrenneren gleich/ähnlich funktionieren.

    Beim Marderschutz geht es doch auch.

    Zu den Schulungen: die Mechaniker sollten doch schon Schulungen haben für die Reparatur aller möglichen Teile, ist es da wirklich so ein großer Schritt ihnen auch Beizubringen das eine oder andere Teil zu wechseln (z.b. Kamera und Steuergerät für den TA 2.5) bzw. neu einzubauen (z.B. seitliche US Sensoren+Steuergerät)? Das komplizierteste dürfte doch sein die Kabel dorthin zu legen wo das Teil fehlt.

    Aber natürlich muss Skoda da eine Kosten/Nutzenrechnung machen, und vor allem auch die Werkstatt schauen wieviel Kapazität sie frei hätte wenn solche Anfragen kommen. Aber aus Sicht von Skoda könnten sie es zumindest in betracht ziehen die Teile und Einbauleitfäden zur Verfügung zu Stellen und es den Werkstätten überlassen ob sie das Anbieten wollen/können. Wie gesagt, Teile sind ja großteils vorhanden, evt. müssen einzelne Kabelstränge bereitgestellt werden und eben die Einbauanweisungen erstellt, aber ich verstehe wenn Skoda kein Interesse daran hat.

    mfg

    Selenium alles valide Punkte die du Vorbringst, allerdings nichts was man nicht ändern könnte wenn man will. Beim Diagnosetester dürfte ein Softwareupdate genügen, Teile hat Skoda ja soweiso, es bräuchte dann halt noch die Schulungen, nichts was nicht machbar wäre. Allerdings: es scheint diesbezüglich kein Wille dazusein.

    Alternative ist wie es Tesla und jetzt auch Teilweise BMW macht: Harware schon mehr oder weniger komplett verbauen, die Funktion wird aber nur freigeschalten wenn der Kunde die Option bestellt hat, oder eben nachkauft.

    mfg

    Hallo Matthias,

    kannst/darfst Du mich erhellen, wie es möglich war, bei meinem 80x mit ME3 an Ionitys bei 18% SoC 167 kWh zu ziehen? Ich schätze mit Soc unter 10% wären da 175 kWh möglich gewesen …


    Das dürfte doch laut offiziellen Infos gar nicht möglich sein, oder?

    Meiner wurde Anfang Juli gebaut.

    Bei den Allradmodelle wurden mit 3.0 bis glaube ich 175kw Peak genannt, haben aber schneller abfallende Ladekurven. Die nicht Allradmodelle sollen 135kw Peak erreichen, dank aber flacherer Kurfe sind sich von 10%-80% schneller.