Die Wärmepumpe ist kein zusätzliches Teil, aber wenn die WP verbaut ist, gibt es aufgrund der komplexeren Gesamtfunktion (ist halt ne bi-direktionale Wärmepumpe) mehr zusätzliche Bauteile, die kaputt gehen können.
Beiträge von enopol
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So ist es. Ich z.B. wollte kein Auto mit r1234yf, wenn es nicht unbedingt sein muss.
Und außerdem dachte ich mir, dass die WP wohl kaum schaden kann.
Es wird sich erst später herausstellen, ob deren deutlich höherer Systemdruck und die durch die WP-Funktion bedingte erhöhte Anzahl an Ventilen usw. zukünftig Ärger machen werden....
Bisher habe ich noch keine Wärmepumpen mit CO2 im Hausbereich gesehen.
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Was ich meinte, war, dass, wenn die Zieltemperatur vielleicht höher ist, die WP dazu beitragen würde, diese mit sogar weniger verbrauchten kWh als bei einem herkömmlichen PTC und schnellerer Zeit zu erreichen. Daher wäre das Delta (kWh/Zeit) größer (effizienter?) als bei einer niedrigeren Zieltemperatur.
In Summe wird die Energie, die die Batterie für die Heizung bereitstellen muss, bei erhöhter Innenraumtemperatur aber immer größer sein.
Ich versuche mal ein grobes Beispiel....:
Heizleistungsbedarf des Fz bei geringerer Innenraumtemperatur: 3 kW
Heizleistungsbedarf des Fz bei höherer Innenraumtemperatur: 4kW
Die benötigte Heizleistung eines Fz hängt zum größten Teil von der Differenz der Innenraum- zur Außentemperatur ab. Diese Differenz ist bei erhöhter Innenraumtemperatur größer und daher ist der Heizleistungsbedarf dann zwangsläufig größer.
Bei der reinen PTC-Heizung ist es einfach, den jeweils erforderlichen E-Leistungsbedarf zu ermitteln.....
Die WP kann, bei geringerer Innenraumtemp. einen COP von 3 (von mir einfach unterstellt...) bringen, bei erhöhter Innenraumtemperatur, wegen der größeren Temperaturdifferenz zwischen Vorlauftemperatur und Außentemperatur, nur, unterstellt 2,8.
Der Wirkungsgrad (entsprechend: Leistungszahl COP) der WP wird bei größerer Temperaturdifferenz zwischen Außenluft und Vorlauftemperatur des Wärmetauschers geringer.
berechneter E-Energiebedarf der WP bei geringer Innenraumtemperatur: 1,00 kW
berechneter E-Energiebedarf der WP bei höherer Innenraumtemperatur: 1,43kW
Ersparnis durch Erhöhung der Innenraumtemperatur bei WP-Betrieb:
keine, sondern 0,43kW Mehrbedarf
Ersparnis durch WP gegenüber PTC bei geringer Innenraumtemperatur: 2,00kW
Ersparnis durch WP gegenüber PTC bei höherer Innernaumtemperatur: 2,57kW
Banale Erkenntnis:
Je größer die geforderte Ausgangsleistung, desto mehr spart man absolut an Energie, mit einem Heiz-Gerät, welches einen besseren Wirkungsgrad hat.
Solange der COP dabei über 1 bleibt, ist das grundsätzlich immer der Fall.
Was nützt dem Fahrer diese Erkenntnis in der Praxis, egal ob er mit oder ohne WP fährt?
Nicht wirklich viel....
Egal welches der beiden Heizsysteme er hat. Durch eine Innenraumtemperaturerhöhung kann er ganz gewiss keine Energie sparen.
Der Fahrer mit WP kann sich höchstens freuen, weil er weiß, dass die Temperaturerhöhung beim Fz ohne WP deutlich stärker ins Kontor schlägt.
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5kWh in 10 Minuten? Das wäre rekordverdächtig! Wären ja 30kWh Verbrauch in einer Stunde. Damit könnte man eine Reihenhausiedlung beheizen!
Wird vor allem deswegen schwierig, weil 30kWh/h (gerne auch als 30kW-benannt...) Verbrauch für die Heizleistung m.E. heiztechnisch beim Enyaq nicht möglich sind.
Mehr als insgesamt 11,5kW kann der enyaq für das Innenraumheizen m.E. nicht an Leistung benötigen.
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ich denke, wenn der WP auch im Sommer 50km zur Reichweite beitragen würde, dann wäre das Dilemma fast gelöst

Aber zurück zum Thema: kann es sein, dass die Pumpe nicht ihre beste Leistung bringt, weil die meisten Fahrer die Temperatur auf 21-22C einstellen? Vielleicht kann man mit 23-24C eine noch bessere Leistung erzielen, auch bei kurzen Fahrten?
m.E. eher umgekehrt...
Wenn der Fahrer 2 Grad- Sollinnenraumtemperatur höher einstellt, muss die eingeblasene Luft entsprechend noch deutlich wärmer sein. Normalerweise arbeiten Wärmepumpen immer dann recht effektiv, wenn die Temperaturspreizung (Eingang-/Ausgang )klein ist.
Deswegen werden im Haus Fußbodenheizungen, die eine geringe Vorlauftemperatur benötigen, Konvektionsheizungen die eine höhere Vorlauftemperatur benötigen beim Heizen mit Wärmepumpe bervorzugt.
Zudem kostet eine Innenraumtemperatur von 24Grad im Winter grundsätzlich mehr Energie, als eine Innernaumtemperatur von 22 Grad.
Ist im Haus auch nicht anders.....
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ne, das ist eine Wärmefolie.
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enopol
DeswegenJa ok.....was hat der Momentanverbrauch von 35L/100km und mehr, den ich definitiv "glaube", mit der Standheizung und dass diese bei Reserve nicht aktiv wird, zu tun?
Muss man wohl nicht verstehen.....
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Darum ging es mir bei meinem Beitrag nicht.
und warum hast du den Beitrag, bezogen auf einen Verbrenner, geäußert?
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Ich kann über 3 Spuren in der Stadt wenden, also irgendwas um 9 m
Tabo hatte vorher vom Wendekreisdurchmesser und von 10,9m geschrieben.
Dann kommst du mit der Angabe "um 9m". Was soll ihm das jetzt bezüglich des Wendekreisdurchmessers sagen.?
Jetzt bist du bei 3 x 3,5m = 10,5m.....
Der Spurkreisdurchmesser beträgt (m.E. gesichert) 9,3m, also sind 9,3m auch wenn man nur die Reifenaußenkante betrachtet nicht zu unterbieten.
Mit dem Wendekreis, zu dem sich Tabo geäußert hatte, hat das zudem nicht so sehr viel zu tun .
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Ganz zu schweigen von der Standheizung, die ja zB bei Reserve überhaupt nicht angeht. Unser TRocci schluckt im Winter auch mehr.
und das ist beim Enyaq prinzipiell anders?
Die Standheizung kostet beim Enyaq nichts und wenn der Enyaq bei unter 10% SOC ist, funktioniert sie trotzdem.?