Der Enyaq hat D=8,2 kN.
dann ist ja alles gut... und man sollte höchstens noch drauf achten, dass der Träger keine 15kg Eigengewicht überschreitet, wenn man die übliche Maximallast von 60kg ausnutzen möchte.
Der Enyaq hat D=8,2 kN.
dann ist ja alles gut... und man sollte höchstens noch drauf achten, dass der Träger keine 15kg Eigengewicht überschreitet, wenn man die übliche Maximallast von 60kg ausnutzen möchte.
Sorry, das mit dem D-Wert war falsch. Ich hatte die Stützlast und den Hebel geprüft, der beim Enyaq erlaubt ist. Stützlast 75gk und alles ist ok - so einfach ist es dann nicht
Beim uebler i21 steht z.B.:
ZitatHat das Fahrzeug/die Anhängevorrichtung keinen D-Wert a (0) oder ist der D-Wert ≥ 5,3 kN, gilt: Stützlast b – Eigengewicht = max. Zuladung
D.h. im Umkehrschluss, dass "Stützlast-Eigengewicht= max. Zuladung" nicht gilt, wenn auf der AHK ein D-Wert <5,3kN stehen sollte.
Welche Zuladung dann gilt, kann ich der uebler BA allerdings irgendwie nicht so recht entnehmen.
Interessant bei der BA von X31S:
Bis D : 6,7kN hat der Träger keine Zuladung und ist damit unzulässig.
In der BA steht auch nichts davon, dass es, wenn der D-Wert auf der AHK nicht gefunden wird egal ist. Man sollte sich also dann darum kümmern, ob der D=Wert real mindestens 6,7kN beträgt.
bei der AHK des enyaq müssten die 6,7kN allerdings ohnehin überschritten werden, so dass der D-Wert bei werkseitiger AHK kein Problem für z.B. die Eignung des uebler X31S wäre.
Ich habe einen Atera Sport M3 + Zusatzschiene für das 4. Rad und bin sehr zufrieden. gerade weil der Träger 68kg zuladen darf. Ja ich weiß, wenn alles bestückt ist komme ich etwas über die 75kg Stützlast beim Enyaq hinaus. Bisher war das zum Glück beim Kodiaq (100kg) kein Problem.
Ein Problem vielleicht nicht, aber auch beim Kodiaq mit 100kg Stützlast gilt meines Wissens bei Transport mithilfe der AHK die Beschränkung auf 75kg, wie sie in der BA des Kodiaqs vermutlich steht.
Bei meinem aktuellen Yeti beträgt die Stützlast 80kg und für Transportzwecke sind 75kg zugelassen.
Man kann auch im Eco-Modus 160 km/h fahren, wenn man das Strompedal über den 1. Widerstanspunkt ganz durchdrückt. Das ist dann natürlich nicht mehr sehr Eco, aber mann braucht eben nicht umschalten, wenn man die meiste Zeit im Rahmen des Eco-Moduses bleiben möchte.
Wie auch immer:
Bei konstant echten 160km/h (also dem Vmax-Peak des IV60/80) wird der Leistungsbedarf des E-Motors nicht unterschiedlich sein. Egal welcher Modus angezeigt/gewählt wird.
den falt- und klappbaren uebler haben wir seit ca 10 Jahren und so lange besitzen wir auch unsere E-Bikes.
Obwohl er (vermutlich) der leichteste 2er-Träger ist (das finde ich nicht erst seit meiner Bandscheiben-OP wichtig) und zudem faltbar ist, zeigte er in der gesamten Zeit und bisher 3 Autos keine Schwächen.
Faltbar ist nicht nur beim Tragen angenehm, sondern z.B. auch dann, wenn man den Träger aus irgendwelchen Gründen, während der Fahrradnutzung, nicht an der AHK belassen möchte.
Der passt eigentlich immer ohne Probleme in den Innenraum.
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Falls es mal nötig sein sollte, kann ich einen E-Bike Akku im Auto per kleinem Sinus-Wechselrichter plus Ladegerät laden.
Mit den schwächlichen Originalladegeräten, kann ich sogar beide Akkus laden.
Ist, aufgrund der Ladegeschwindigkeit, aber wirklich nur etwas für den Notfall....
Der faltbare uebler mit 2 Schienen für 60kg Zuladung, den ich bereits seit einigen Jahren besitze, wiegt gut 13kg.
Der Atera ist leichter?
ganz grob zur Abschätzung unter Idealbedingungen (kein Wind, trockene, gute und ebene Fahrbahn, kein Nebenverbrauch):
Annahmen: CW-Wert 0,26, Querschnitt 2,55m², Gewicht: 2200kg
bei echten 160km/h: ca 33kWh/100km
unter den gleichen theoretischen Annahmen, kommt man bei
50km/h auf 12kWh/100km
80km/h: 16kWh/100km
100km/h: 19kWh/100km
120km/h: 23kWh/100km und
140km/h: 28kWh/100km
Man sollte sich auch mal die Träger von Atera ansehen. Die sind vom Eigengewicht topp.
Besser als uebler?
Dann würde sich am Sternpunkt das selbe Potential ergeben wie am Neutralleiter, nämlich das Erdpotential bei den gängigen Netzformen in Deutschland. Wenn Sternpunkt und Neutralleiter auf dem selben Potential liegen fließen keine Ausgleichsströme zwischen den Beiden. Eine Verbindung ist daher nicht notwendig. Das Auto würde vom Fehlen des Neutralleiters nichts bemerken.
Es kann natürlich sein, dass der Lader im Fahrzeug oder Wallbox vor dem Start der Ladung erstmal im Rahmen der Fehlererkennung die Impedanz zwischen N und PE misst und dabei feststellt, dass diese nicht niederohmig genug ist. Vermutlich ist das sogar vorgeschrieben. Das ändert aber nichts an der grundsätzlichen Betrachtung.
Gnau das nutzt man z.B. gezielt beim Anschluss von Drehstrommotoren in Sternschaltung um sich etwas Kupfer zu sparen. Dem Drehstrommotor ist es aufgrund der inhärenten Symmetrie völlig egal, ob der Neutralleiter angeschlossen wird.
Nochmal zur Dreieckschaltung:
Bei Dreieckschaltung würde die Eingangsspannung an einem Strang 400V betragen, bei einer Sternschaltung (bei symmetrischer Belastung auch ohne N) 230V.
Die N Zuleitung könnte also, bei Sicherstellung einer symmetrischen Belastung, sofern keine Kontrolle statt findet, theoretisch wegfallen, nur muss es sich beim Verbraucher um eine Sternschaltung handeln, wenn 230V-Nennspannung pro Strang gewollt sind.
Da VW für den internen AX4-Lader einen Eingangsspannungsbereich bis zu 272V angibt, kann es sich m.E. nur um eine geforderte Nennspannung pro Strang von 230V handeln und diese ist nur mit einer Sternschaltung beim Verbraucher möglich.
Zusätzlich kann der AX4-Lader halt auch unsymmetrisch funktionieren, denn die Ladung über nur eine Phase (L1) ist ja möglich. In dem Fall geht es auch theoretisch ohne N-Zuleitung schlichtweg nicht.
Preisfrage: Warum brennen denn die Birnen durch? Weil durch die höhere Spannung auch höhere Ströme fließen.
Was bedeutet das für die Aussenleiterströme? Auch sie sind selbstverständlich höher.
Worin besteht nun der Unterschied zu einer Sternschaltung mit gleichgroßen Aussenleiterströmen hinsichtlich der Leistung? Es gibt keinen und das ist auch gut so, denn sonst müsste der Stromzähler deines EVUs wissen wie deine Geräte angeschlossen sind um deinen Stromverbrauch korrekt zu ermitteln.
Wenn ich die Leistung im 230V-Dreiphasennetz ermitteln möchte, kann ich entweder die Aussenleiterströme jeweils mit 230V multiplizieren und aufsummieren oder die Ströme, die jeweils von einem Aussenleiter zum anderen fließen, mit 400V multiplizieren und aufsummieren. Beides liefert exakt das selbe Ergebnis. Man darf nur beides nicht vermischen, d.h. 400V mit den Aussenleiterströmen zu multiplizieren wie du es gemacht hast um auf 19,2kW zu kommen.
ich habe geschrieben, dass wenn 400V die Grundlage wären und der Wall-Box-Hersteller bekanntlich einen Strom von 16A angibt, es nicht zu den vom Hersteller ebenfalls angegebenen nur 11kW kommen kann......weil dann eben 19kW heraus kommen würden.......
11kW, so wie vom Hersteller angegeben, können für die Wallbox beim ebenfalls angegebenen Strom von 16A nur dadurch zustande kommen, wenn 3 x 230V vorhanden sind und für jeweils 230V braucht man zwingend den Neutralleiter und um die (ebenfalls vom Hersteller erwähnte) Notwendigkeit des Neutralleiters ging es ja.....
Also, unterstellt: symmetrische Belastung aller 3 Phasen durch den AX4-Lader:
Was passiert real, wenn man N nicht bis zum Fz durchführt, wie vom Wall-Box-Hersteller gefordert?
Meine Einschätzung:
Es findet schlichtweg keine Ladung statt.....