Beiträge von enopol

    ich vermute nicht, dass durch eingedrücktes Plastik ein ernsthafter Schaden am Alu-Batteriekasten o.ä. entsteht, aber selbst eingedrücktes Plastik ist ja nicht unbedingt erstrebenswert.

    Ich würde daher den Aufnahmeteller des Wagenhebers entsprechend einseitig kürzen oder versuchen, den gegen eine zum Fz passende Auflage zu wechseln.

    Bei meinem Oktavia iV von November 2020 ist die Pfützen- Beleuchtung bis heute ohne Fehl u. Tadel ! :) Hut ab , beim 1. Eny 2022 nach 3 Monaten im Eimer ! Konstruktion für die Tonne ! :( Gruß

    Den Eindruck habe ich auch.

    Das Pfützenlicht ist ja zudem nicht das einzige, was es bei Verbrennervorgängern schon gab und dort offenbar besser funktionierte.

    Irgendwie wurde beim Enyaq "das Rad" an einigen Stellen neu erfunden, nur leider hat es beim Enyaq teilweise nicht so wirklich geklappt. Die LWR der Standard-LED-Scheinwerfer ist auch so ein Beispiel....

    Das Kannst du pauschal nicht sagen, man muss sich die Zellen genauer ansehen. Im avilo Test, gab es eine höhere Differenz der Zellen.

    Wenn da ein Modul dabei ist, bei dem mehrere Zellen hin sind, bringt es der gesamt Kapazität viel das Modul auszutauschen. Da das bms immer vom schlechtesten Gesamtwert ausgeht.

    Ja, wenn ein Modul dabei sein sollte, welches die anderen relevant ausbremst....


    Wenn eine Li-Ion Batterie rund 600 äquivalente Vollzyklen hinter sich gebracht hat, so wie die des Taxiunternehmers, und ihr dann immer noch ein SOH von 78% ausgewiesen wird, kann der Unterschied des SOH zwischen dem schlechtesten der 12 Module und dem Durchschnitt der restlichen 11 Module nicht sehr groß sein.

    Die habe schließlich alle nahezu das Gleiche mitgemacht....und das ist eine Menge.


    Entsprechend wenig bringt die Reparatur der Batterie durch den Tausch des schlechtesten Moduls.

    U.U. kommst du dann auf 80 anstatt 78% SOH und dafür lohnt m.E. auch der Tausch von nur einem Modul nicht.

    das Modul plus Arbeitskosten sind für so ein ähnliches Ergebnis m.E. zu teuer.


    An 90 oder gar in die Nähe von 100% SOH kannst du bei einer so stark genutzen Batterie durch den Tausch nur eines einzigen Moduls definitiv nicht herankommen.


    Ab Unterschreiten von ca 70% SOH (echte SOH-Messung...) soll die SOH-Verringerung schneller fortschreiten.

    Sicherlich ist eines der Module das erste, welches in diesen Bereich kommt, die anderen werden aber kurzfristig folgen.

    Was sollte in der Situation der Wechsel des schwächsten Moduls mittelfristig bringen?

    ??? Skoda Mobility? Dieser Service ist erheblich effektiver

    Ich kann dir aus leidvoller Erfahrung sagen, dass es, bis der Pannen-Zauber beendet ist (du also einen oder meist sogar 2 neue Reifen hast...) schon einiges an Zeit vergehen kann oder kann Skoda mobility zaubern?


    Es ist, vor allem mit Anhänger, eine sehr schöne Sache, wenn man nach maximal ca 20 Minuten einfach weiter fahren kann...besonders angenehm ist es, wenn man gerade auf dem Weg zur gebuchten Fähre war....die wartet nämlich nicht und dann ist

    1. das Fährgeld futsch und

    2. bekommt man im Sommer so schnell keine neue Verbindung, die zudem deutlich teurer ist, als die ehemals gebuchte.


    auf das "Pannenset" möchte ich dabei nicht hoffen, denn nicht alle Reifendefekte sind Pannensetkompatibel.

    Bis zuhause in D wird es zudem eventuell nicht reichen und somit kommt eine Reifenbeschaffung noch im Ausland hinzu, die ebenfalls in Summe einiges an Zeit kostet.

    Ähnliches gilt vermutlich auch bei Seal-Reifen.

    aber sollte man einen Enyaq nicht mit einem Fahrzeug der gleichen Kategorie vergleichen (Größe, Platzangebot, Leistung).

    Ja klar, aber das macht halt jeder etwas anders.

    meinen 204PS-Enyaq vergleiche ich z.b. mit einem 150PS-Diesel-Octavia-Combi.


    Größe, Platzangebot und die effektive Leistung sind nahezu identisch....zudem hat der Octavia sogar ca den selben Luftwiderstand (CWxA), wie mein Enyaq.


    Einzig die Fz-Höhe ist 12cm geringer.

    Außer, dass ich dadurch beim Enyaq etwas höher sitze, habe ich aber platzmässig nichts davon, da der Fußboden im Enyaq entsprechend höher angeordnet ist.


    Der Octavia liegt auf Grundlage des Durchschnitts von mehr als 400 Fz-Eignern bei spritmonitor, so bei ca 5,3L/100km....

    Mein Enyaq liegt laut spritmonitor Durchschnitt momentan so bei 20,6kWh.


    Wenn ich im Schnitt nicht unter 40C/kWh bezahle, komme ich nicht an die aktuellen Verbrauchskosten des Octavia heran.


    Wie schon gesagt, jeder kann mit beliebigen Fz vergleichen.

    Wenn es nur auf Größe, Platzangebot und effektive Leistung ankommt, reicht halt bereits so ein Octavia Combi.

    Nach oben, in Richtung Mehrverbrauch beim Verbrenner, gibt es dagegen eher weiter gefasste Grenzen.


    Für so einen Vergleich einen Diesel mit 9,2L/100km Durchschnitts-Verbrauch auf zu führen, um dar zu stellen, wieviel höher die Verbrauchskosten gegenüber einem Enyaq sind, finde ich schon etwas "einseitig" und funktioniert daher wirklich nur in einem E-Auto-Forum.


    Wir sind aber in diesem Thread ziemlich OT.

    Im besten fall ist nur ein Akku rack defekt. Die wird dann auch getauscht und dann sollte es wieder gut sein. Die frage ist, ob das BMS einfach so neue Zellen akzeptiert.

    Wenn der Akku bei 280tkm immerhin noch rund 75% SOH hat, kann man wohl davon ausgehen, dass alle Module bzw. Zellen ungefähr den gleichen SOH haben.

    Wenn man die Leistungsfähigkeit der Batterie daher wieder in die Nähe von 100% bringen möchte, wird es nicht bei einem teilweisen Austausch bleiben.

    Was sollte der Austausch eines der 12 Module bei so einer Batterie bringen?

    Die schwachen restlichen 11 Module bremsen das neue Modul schlichtweg aus.

    Für ein vollwertiges Rad reicht es beim Enyaq ohne Kofferaumverluste leider nicht. Dazu müsste die Bodenwanne knapp 80cm Durchmesser und 25cm Tiefe aufweisen......

    Die Räder sind schlichtweg zu groß und mit rund 30kg im Notfall auch nicht gerade komfortabel zu wechseln.


    In der (älteren) Bedienungsanleitung und in der Reifendrucktabelle ist immer noch ein Notrad aufgeführt. Davon, dass Skoda so etwas auch anbietet, habe ich allerdings bis jetzt noch nichts gelesen.

    Hat sich wohl zerschlagen, da auch ein Notrad nur im normalen Kofferraum untergebracht werden könnte und daher nur wenige so etwas bestellen würden.


    Ein werkseitiger Wagenheber war für den Enyaq m.E. auch noch nie im Programm.

    Durchschnittsverbrauch: 9,20l/100km Spritmonitor auf 39947km

    9,2L/100km liegen sogar noch deutlich über dem Durchschnittsverbrauch, den über 100 Besitzer eines solchen Tiguan bei spritmonitor angeben.

    Der liegt nämlich bei ca 8,4L/100km (was m.E. auch nicht gerade wenig ist....)


    Wenn man auf diesen speziellen "Rennsemmel" Tiguan verzichtet und sich mit einer Leistungsstufe weniger begnügen würde; dann reden wir immerhin noch von 190-200PS, verbraucht der Durchschnitt von rund 400 Tiguan Eignern bei spritmonitor weniger als 7,4L/100km.

    Das ist immer noch nicht wirklich wenig und halt zum großen Teil dem Umstand geschuldet, dass der CW-Wert des Tiguan nicht gerade berühmt ist. In jedem Fall nicht mit dem des Enyaq zu vergleichen.


    Für deinen Enyaq gibst du rund 22kWh/100km Durchschnittsverbrauch an und bist mit dem Auto damit ziemlich genau bei dem Durchschnittswert, den über 20 Besitzer eines 299PS-Enyaq bei spritmonitor angeben.


    Du bist mit dem Tiguan daher schneller/flotter unterwegs gewesen, als der durchschnittliche Besitzer eines solchen Fz.

    Beim Enyaq fährst du dagegen eher so, wie der Durchschnitt der Fahrer mit gleichem Enyaq-Modell.


    Von daher:

    Deine Berechnung zweifle ich nicht an, nur liegen halt besondere Umstände vor, die den deutlich großen Dieselverbrauch verursachen.

    Klar, da hast mit deinem vorherigen Fz und deiner vorherigen Fahrweise verglichen und dann ist der Unterschied nun mal so.

    Relevant wäre dieser Vergleich aber nur für wenige.


    Vielleicht vergleicht ja irgendwann mal jemand den Verbrauch seines vorherigen Mercedes G mit dem Verbrauch des Enyaqs.....

    Wer hat Mut und meldet das beim KBA

    Ich habe dem KBA schon mal in einem anderen Fall eine Meldung gemacht und alles an Unterlagen geliefert, was die später dazu angefordert haben.

    Die Schwelle, ab der die ernsthaft reagieren (wollen), ist für mich nicht erkennbar.....kommt vielleicht auch darauf an, wer denen etwas meldet.

    Vielleicht müssen Meldungen erst durch Unfälle entstehen oder der ADAC macht Wind oder es kommen Berichte von Prüforganisationen.


    Das mit dem Licht würde meiner Einschätzung nach "zerredet" werden. Das KBA wendet sich an Skoda und Skoda schreibt, dass es vereinzelte Fälle gibt, die sie im Griff haben und die Fz im Zweifel, völlig korrekt, als nicht mehr fahrbereit eingestuft werden.

    Thema durch....