Ich kann verstehen, das die Menschen die täglich in unbekannte Gegend fahren müssen eine Ladeplahnung machen. Was ich aber nicht so recht verstehe, warum muss ich mit unter 10 % an einem Schnelllader ankommen. Um wieviel Minuten verlängert sich die Ladezeit wenn noch 20 oder 30 % im Akku sind.
Kommt halt zusätzlich drauf an, bis zu welchem SOC du im Einzelfall laden möchtest...
auf unter 10% bei unbekannten Strecken und Ladern würde ich möglichst nicht ankommen wollen....das sind im Sommer runde 40 relativ langsam gefahrene Kilometer bis 0%
Man muss nur in die "richtige" Urlaubsgegend fahren, um fest zu stellen, wie wenige Schnelllader es dort teilweise gibt....
Wenn man die Strecken kennt und diese z.b. beruflich oft nutzt, ist das eventuell deutlich anders. Hängt halt von den individuellen Bedingungen ab.
Glücklicherweise muss ich das nicht mehr und brauche im normalen Leben zu über 95% ohnehin keine öffentlichen Ladesäulen (deswegen ist ein E-Auto für mich auch keine ernsthafte Einschränkung)
Ich wüsste nicht, weswegen ich mir 10% und weniger SOC, bei den seltenen Fällen antun sollte, wenn ich im Urlaub auf einer Strecke Zwischenladen muss. Da kommt es wirklich nicht auf 15 Minuten mehr oder weniger an.
Zudem lade ich meist bis 80%, was ja ebenfalls zusätzlich Zeit kostet.
Außerdem soll es doch einer der Vorteile von BEV sein, dass es relativ lange, gut nutzbare Pausen gibt....