Beiträge von George

    George Ich denke, dass ichderarnd auf der richtigen Sput ist. Eine Software kann die Fehler nicht "Loggen", wenn das Steuergerät oder die Software einen "reboot" durchführt. Einen Sensorausfall sollte von der Software erfasst und geloggt werden (Vorausgesetzt, dass der Softwareentwickler Verstand hat).

    Wenn, dann stürzt dann doch nur das Unterprogramm welches dafür (TA) zuständig wäre ab. Komplett (also das ganze Entertain) läuft doch alles normal weiter. Und die Protokollierung der Systemfehler sollten da schon in einer eigenen Instanz laufen. Irgendwie gehe ich auch davon aus, das solch ein nicht so ganz ungefährliche Teil Software irgendwie abgenommen werden sollte und es dafür auch Anforderungen gibt. Weiß da einer evtl. etwas zu?


    Sorry, ich ich habe ja leider immer noch kein Enyaq, geschweige denn, die Fehlermeldung.

    Warum muss die Software abgestürzt sein? Die Fehlermeldung besag doch nur, dass die Funktion nicht zur Verfügung steht. Dazu würd es ja reichen, wenn von einem Sensor der benötigt Daten nicht geliefert werden. Kurze Timeouts auf der Schnittstelle oder ein kurzer Spannungsverlust am Sensoreingang reichen bestimmt auch aus, dass das System lieber warnt als Mist zu rechnen.


    Ich glaube da auch eher an einen "mechanischen" Fehler, Kontaktproblem oder eine nicht stabile Hardware. Da es hier aber viele Orte gibt und der Fehler mehr oder weniger sporadisch auftritt, wird es wahrscheinlich schwer sein ihn zu finden. Ich kenne es von früher aus der Autoelektrik, dass bei solchen "Blinkerfehler" (geht-geht nicht) wegen zu zeitintensiver Suche, ganze Kabelstränge ausgetauscht wurden. Das würde heute aber bestimmt nicht mehr so einfach gehen.


    Abgesehen davon, das Pumpspeicherkraftwerker bestimmt nur ein Teil der regionalen Residuallast ausgleichen könnten.

    Bring mal Licht in deiner Rechnung mit Quellen.

    8GWh sind 0.05% der Residuallast?

    Genau das ist das Argument, das ich versucht habe anzubringen:

    Ein Pumpspeicherkraftwerk / großer Batteriespeicher wird erst dann gegenüber einem Kohlekraftwerk konkurrenzfähig, wenn es ein ausreichendes Überangebot an erneuerbarem günstigen Strom an vielen Tagen des Jahres gibt. Denn es muss ja den Spread (die Preisdifferenz) zwischen günstigem Strom und teurem Strom an der Strombörse nutzen, um seine Speicher zu füllen oder zu leeren. Und dieser Spread wird umso größer, je höher das Angebot an erneuerbarem Strom.


    Die Windparks im Norden produzieren sehr oft Überschuss und müssen den Schatten gedreht werden, bekommen aber auch trotzdem Geld dafür. Hätten wir aber die Stromtrassen durch Bayern, dann könnte man diesen Strom, der ja bezahlt aber nicht erzeugt wird sinnvoll für Pumpspeicherkraftwerke nutzen.