Beiträge von A66

    Meine Einstellung: Die E-Mobilität wird (alleine) das Klima nicht retten.


    Wenn ich aber einen Beitrag dazu leisten kann, dass ...


    ...der CO2 Ausstoss reduziert wird

    ...die Feinstaubbelastung sinkt

    ...das merkwürdige Staaten weniger Einnahmen haben

    ...weniger Rohöl in die Umwelt gelangt

    ... die Lärmbelastung sinkt


    .. die Liste lässt sich bestimmt fortsetzen.


    Dann ist es mir schon den einen (Anschaffungskosten) oder anderen ( Ladezeit) Mehraufwand wert.


    Und nicht ganz nebenbei macht es mir auch wahnsinnigen Spass, so dass wir (die Familie) beschlossen haben egal wie es kommt, wir fahren dieses Jahr elektrisch mit Anhänger in die Ferien.


    Nachtrag: Der alte Spruch, Nimm dir Zeit und nicht das Leben, bekommt einen ganz neuen Sinn?

    Auch hier kommt es wieder auf das Autohaus und den Verkäufer an. Pauschal kann man das nicht sagen. Mit meinem Verkäufer habe ich überwiegend positive Erfahrungen. Er kommuniziert zwar von sich aus eher wenig, kann aber auch nicht viel sagen, da keiner genaues weiß. Auf jeden Fall hat er mir noch nie Quatsch erzählt. Auf Rückfragen von mir antwortet er schnell und freundlich.

    Ich hätte es nicht besser schreiben können. Gilt auch für meinen Händler.

    Die leicht zu merkende 50 km/h-Grenze ist aber auch kein Ergebnis eines wissenschaftlichen Prozesses -- und damit willkürlich. Ich finde es durchaus sinnvoll, wenn z.B: auf Autobahnen beim starkem Regen und einer Geschwindigkeit von um die 80 km/h bei Tage (!) Autos vor mir mit eingeschalteten Nebelschllussleuchten fahren (ich traue mich das dann dennoch nicht:/).


    Es ist aus meiner Sicht schwierig, eine Programmlogik umzusetzen, die das umsetzt: "Nutze die Nebelschlussleuchte, wenn es Sinn macht, und achte dabei drauf, damit niemanden zu blenden." Von der Idee ist das eigentlich simpel.

    Naja, fahre mal ne halbe Stunde hinter einer Nebelschlussleuchte her, die sind dann so biestig hell, dass ich wenn möglich woanders hinschaue und dann gehen plötzlich die Bremsleuchten an....

    Tja, mit moderneren Chips würde dann endlich auch eine Software flüssig laufen. Das wäre dann echt ein positives Kundenerlebnis :)

    Naja, auch die alte Generationen ( es ist wie im Leben?) funktionieren. Ist halt immer die Frage der Abforderungen. Jede(r) wird bestätigen, dass (wer es noch kennt) ein IBM5150 genau wie 286, 386,486, Chips funktioniert haben. Wenn wir unsere Anforderungen nicht erhöht hätten, würden die auch heute noch funktionieren.


    Die Anforderungen im Auto sind nicht allzu hoch. Es hat ja keinen Zentralrechner, eben dezentrale Steuereinheiten.


    Unterstellt, die würden sich über das Bussystem einwandfrei verstehen und die Software würde passen, wäre dagegen ja auch nichts einzuwenden. Aber eben das ausgiebig zu testen würde Jahre dauern, da würde es schon wieder 2 neue Generationen an Fahrzeugen geben. Dann mit entsprechenden neuen Zusatzfunktionen.


    Evtl. dann RADAR für Nebelfahrten, ....


    Eine Funktion fehlt mir heute in jedem Fahrzeug. Und das wäre so einfach umzusetzten: Ab 50 km/h werden Nebel Front- und Nebelschlussleuchten automatisch ausgeschaltet. Letztere wird nur wenn eine Kamera Sichtweiten unter 50m dedektiert zum Einschalten freigegeben.

    Und genau so ist es. Die Hersteller fertigen diese alten Halbleiter seit Jahren quasi als kundenspezifisch. Aufgrund der Stornierungen haben einige Hersteller die Chance genutzt und alte Generationen abgekündigt, resp. die Produktionskapazitäten verringert. I.d.R. bedeutet das man hat Anlagen auf aktuelle Wavertechnik aktualisiert.


    Warum ist Tesla lieferfähiger? Weil sie aktuelle Halbleiter einsetzen.


    So meine Informationen.