Beiträge von A66
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Das soll ja mit ME3 deutlich besser werden, denn da kann man ja festlegen, mit welchem SoC man ankommen will.
Das ist dann mal ne sinnvolle Einstellung. Da muss er nicht immer ab 75 km alarmieren. Rote Anzeigen irritieren mich, diese sollten doch nur bei schwerwiegenden Problemen aufleuchten.
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ich habe den Powerpass, ist ja 1 Jahr gratis (der günstige Tarif, nicht das Laden) Die Zürich Z Volt, falls du da eine Versicherung hast (nutzen Gofast und greenmotion).
EnBw, maingau (mehr für die Fahrten in D).
Am meisten nutze ich aber den Powerpass, kannst Du in der Enyaq Nav voreinstellen und funktioniert in der DACH Region gut.
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in D war mal 80km/h offiziell, maximal zulässige Landstraßen-Vmax?
Wann war das?
Zitat:
Bis Anfang der 1970er Jahre existierten außerhalb geschlossener Ortschaften für sämtliche Verkehrsteilnehmer zugängliche Straßen, auf denen mit beliebiger Geschwindigkeit gefahren werden durfte. Aufgrund der jedoch bis 1970 stetig steigenden Zahl an Verkehrstotenwurde mit Wirkung vom 1. Oktober 1972 und als Großversuch bis zum 31. Dezember 1975 befristet auf allen Straßen (ausgenommen Autobahnen, nicht richtungsgetrennte Straßen außerorts ohne in beide Fahrtrichtungen durchgehende Überholfahrstreifen und besonders gekennzeichnete Straßen außerhalb geschlossener Ortschaften) die Sicherheitsgeschwindigkeit Tempo 100 eingeführt. Die Einführung der generell zulässigen Höchstgeschwindigkeit außerhalb geschlossener Ortschaften folgte dann ab 1976.
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...und dann bist Du z.B. auf der A11 oder A20 und das Navi zeigt Dir die nächste brauchbare Säule in 100 km an. Klar, es gibt rechts und links auch den einen oder anderen 22-er oder gar 50-er, aber wer will sowas auf langen Reisen?
Wie ich schon oben schrieb: Es gibt immer noch Gegenden, wo man schon etwas sorgfältiger planen sollte. NOCH.
Naja, nicht optimal, aber an der 50er musst du ja nur soviel nuckeln um einen HPC zu erreichen. Das dauert dann auch nicht so lange.
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In diversen Beiträgen und Youtube-Videos wird ja über die "schlecht funktionierende Ladeplanung" im Enyaq berichtet. Speicher hat ja auch schon die nervigen Unzulänglichkeiten demonstriert.
Im Vergleich mit anderen Autos schneiden die MEB-Auto aber gar nicht so schlecht ab, finde ich. Tesla hat sicherlich das Referenzstück an integrierter Lade- und Routenplanung. Aber andere Autos haben gar keine (MG) oder nur hingefrickelte/umfunktionierte Lösungen (KIA).
Gestern habe ich mich gefragt, ob die Routen- und Ladeplanung wirklich so essentiell für die Elektromobilität ist. Komfortabel ist sie zweifelsohne. Aber ist sie auch wirklich entscheiden.
Man kann ja, wie bei KIA, während der Fahrt sagen, "ok, jetzt habe ich noch 54km Reichweite, dann schaue ich welche Ladesäulen in den nächsten 0 bis 53km kommen."
Wieso ist also für euch eine "gut funktionierende Ladeplanung" so wichtig?
Ich komme mal zu Deiner Anfangsfrage zurück. Ich sehe das genau so, zumal die ganze Planerei nur auf aktuellen oder historischen Verbrauchsdaten bassiert. Meine Erfahrung ist, dass der erste Ladestop noch so ungefähr passt, mit zunehmender Entfernung aber nicht mehr. Dazu muss dann dauernd umgeplant werden. Was er ja auch macht und sich dann dauernd meldet weil irgendwas nicht mehr passt und umgeplant werden muss. Mich nervt das. Ich schaue mir wenn ich unter 100km komme eine Ladesäule aus und fahre dann möglichst mit unter 20km diese an. Fertig!
Dazu ist dann auch eine vernünftige Auswahl an Ladekarten hilfreich.
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... der Du legst Dir noch einen Enyaq zu, ist vielleicht billiger. 😁
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Das erinnert mich an ein altes privates Leasingfahrzeug... Caddy von 2017, 55kW Diesel... nach dem Motto: "Plane dein Überholen" & "Nur mit Passierschein A38"

Ging mir beim Kadett 75PS auch so, da war aber auch der Gegenverkehr noch nicht so schnell und es war glaube ich noch 80 auf der Landstrasse.
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Der x ist doch kein permanenter Allrad, oder? Schaltet der nicht nur bei Bedarf zu?