Naja, ob dir beschriebenen Fehler eher ein Soft- oder vielleicht dann doch ein Hardwareproblem sind, muss auch erst mal geprüft werden. Ausserdem sind längst nicht alle Fahrzeuge (wie z.B. Batterie 12V oder auch bei den Spiegelprojektoren) betroffen.
Softwareverbesserung -> erfolgt z.B. Reichweitenanzeige % + km, Batteriemanagement Änderung der Vorheizung (ja da gibt es pro und Kontra)
Neue Features -> erfolgt. (Ambiente Beleuchtung, Powerpass Map, ....
Über die Sinnhaftigkeit und Wichtigkeit der Features und Softwareänderungen wir jeder nach seinem Use Case anders urteilen. Aber das da nichts stattfindet ist definitiv falsch. Man kann sich immer mehr und vieles schneller wünschen, ja. Aber die anderen kochen, (nach meinen Informationen) auch nur mit Wasser.
Evtl. hilft es auch mal zu überlegen was man für Anforderungen stellt. Warum muss jetzt ein E-Auto alles besser machen als bisher ein Verbrenner? Vieles macht gerade der Eny schon besser als ein Verbrenner.
Woher kommt jetzt der Anspruch, dass ein E-Auto die eierlegende Wollmilchsau sein muss?
Also ich bin da eher bei Oggerlein. Ich fahre jetzt seit 2 Jahren den 80er IV und ca. 1.5 Jahre zusätzlich auch noch den 60er IV. Beide haben nicht mehr Mucken, als die Verbrenner vorher (ich denke da nur an diverse Sensoren in der Motorensteuerung, scharfe Kanten bei Automaten Wahlhebel, Turbo und Steuerketten, etc.) Wirklich liegen geblieben bin ich noch mit keinem der beiden (ok einer hat mal gemuckt, nach der Busruhe lief der aber wieder)
Die Verbrenner werden seit 1870 (erstes Serienauto der Benz Velo) entwickelt, ver(schlimm)bessert etc. Seit wann gibt es dagegen Serien E-Autos? Antwort seit 2009 (Nissan I MiEv) Für die kurze Zeit machen E-Autos schon einen sehr guten Job und die Probleme sind marginal.
Und ade, Dieselloch, ÖL-, AdBlue, Kraftstoff nachfüllen, Zahnriemenwechsel.... verstopfter Dieselfilter, defektes AGR Ventil, Motorengeräusche, Gestank etc. ![]()