Im Sommer und Herbst war ich auf dem Weg zur Arbeit immer so bei 16-17 kWh/100km, als es kühler wurde auch mal 18kWh/100km . Jetzt, nach Räderwechsel und plötzlich Minusgraden komme ich nur schwer unter 26kWh/100km. Strecke ist innerorts 11km, Verkehrslage Berufsverkehr...
Das "Problem" ist vermutlich bei dir die Niedrige Durschnittsgeschwindigkeit und die dann stark zuschlagende Innenraumheizung?! Wie lange brauchst du denn für die Strecke. Bsp.
Für die Fortbewegung im Sommer brauchts du ca. 160 Wh/km x 11 km = 1,76 kWh.
Jetzt gehe ich davon aus, dass du für die Strecke z.b 30 Minuten brauchst. Die Heizung könnte da im Schnitt vielleicht 1,5 kW verbrauchen, für die Strecke also 1,5 kW x 0.5 h = 0,75 kWh.
Also statt 1,76 kWh im Sommer dann 2,5 kWh also 40 Prozent mehr. Und hier ist nur die Heizung Berücksichtigt und noch kein höherer Luftwiderstand oder Rollwiderstand. Das ist also völlig normal im Winter insbesondere bei Kurzstrecken und langsamer Durschnittsgeschwindigkeit soviel zu verbrauchen. Auf der Langstrecken mit höherer Geschwindigkeit ist der Unterschied deutlich geringer. Einzige Lösung wäre Heizung aus (oder an der Steckdose vorheizen) .