Beiträge von Kermit

    Tesla Fahrer sind ja auch irgendwie Menschen. :P

    aber nur "irgendwie".... :D ;)


    Wir sind uns einig, dass man Wind- und Sonnenernergie in großem Stil ausbauen muss. Beides muss zum einen regional erfolgen, also da, wo der Verbrauch ist und zum anderen eben auch da, wo es besonders rentabel ist. Die Energiewende gelingt nur dann schnell, wenn sie sich entweder deutlich rechnet oder entsprechend subventioniert wird.
    Manchmal würde es vielleicht schon reichen, wenn man die tatsächlichen Kosten konventioneller Kraftwerke und von Atomstrom aufzeigen würde, damit erkannt wird, dass Wind und Sonne bereits heute mit großem Abstand am billigsten sind.

    Naja, es ist aber auch so, dass es in der Schweiz viele Alpentäler gibt, in denen ein ständiger Wind weht. Mal als Berg- und mal als Talwind, hervorgerufen durch die Auswirkungen der Alpen. Föhnwinde sind da nur eine Ausprägung von. Und genau dort könnte man eigentlich super Windräder hinstellen... Also, nur weil es bergig ist, heißt das noch lange nicht, dass man keine Windräder aufstellen kann.

    Theoretisch hast du ja recht, aber die von dir genannten Phänomene finden besonders vormittags und abends statt. War jedenfalls zur Zeit meiner aktiven Fliegerei so und wird sich kaum verändert haben. ;)
    Um ein Windrad wirtschaftlich zu betreiben, benötigt man aber nicht einige Spitzen, sondern möglichst gleichmäßigen und andauernden Wind.


    Folgende Karte (leider nur für D) zeigt recht deutlich, weshalb in Baden-Wüttemberg und Bayern nur an wenigen Stellen Windräder Sinn machen. Dann noch unwillige Landesregierungen und schon rennt man beim Ausbau hinterher.
    Die Schweiz kann - ebenso wie die beiden südlichen deutschen Bundesländer - nur in den Höhen sinnvoll Windkraft betreiben.
    Die Schweiz besteht nicht nur aus Bergen, sondern auch aus viel Flachland. Dort machen Windräder keinen Sinn. In hochalpinen Zonen wären Windräder zu aufwendig in der Gestehung und in den hochalpinen Schutzzonen ist das auch gar nicht erlaubt. Es bleiben für die Schweiz also nur die gemäßigten Höhen, wie beispielsweise der Jura - wo es allerdings auch Schutzzonen gibt.

    Zu voll scheidet aus, da er im Sommer auch bei SoC von 90% voll rekuperiert hatte. Im Test von Alexander Bloch (AMS am Silvrettapass) rekuperierte der Porsche Taycan auch bei Start mit SoC 100% so stark, dass passabwärts die mechanische Bremse nie zum Einsatz kam.


    Zu kalt wundert mich etwas, da es hier schon seit etwa 14 Tagen ähnliche Temperaturen hat. Aber vielleicht habe ich das auch nur nicht wahrgenommen.

    Es ist ein Kombination aus beidem: zu kalt UND zu voll.
    Im Sommer hat man erst mit über 95% oder höher eine kleine Ausgrauung des Rekubalkens. Jetz bei Minusgraden kommt das bereits bei 80%.
    Mit dem grünen Balken verhält es sich bei niedrigem Akkustand ebenso.

    Ich weiß, dass es bei anderen Autos Probleme mit Gasaustritt gab. Ist das hier wahrscheinlich? Ich habe keine Probleme mit der Heizung bemerkt, bis sie eines Tages ausfiel, aber wir benutzen sie nicht so oft.

    Bei den Autos mit Wärmepumpe gab es tatsächlich recht häufig Fehler wegen zu niedrigen Füllstands.
    Eine Klima/WP hört dann auch schlagartig auf, wenn der Druck ein bestimmtes Level unterschreitet. Das ist eine Schutzschaltung. Kann also schon sein, dass das von jetzt auf gleich ausfällt.


    Ich befürchte, da wird dir nur die Werkstatt helfen können.
    Seltsam ist eben, dass gar nichts wärmt, denn auch mit Wärmepumpe sind PTC-Elemente vorhanden. Dass beides gleichzeitig ausfällt, ist ungewöhnlich.