Daneben gibt es noch Erstbesitzer, die ihr Fahrzeug eigenmächtig individualisiert haben. Gabs/gibts auch hier im Forum Beispiele dazu.
Beiträge von Stella
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Steht auf dem Zertifikat wie das auto mehrheitlich geladen wurde? Woher wissen die das? Hörensagen? Wenn der Verkäufer es einem also nicht sagt... dann?
Auf den Batteriezertifikaten wird nur zwischen AC- und DC-Laden unterscheiden. Diese Daten werden vom Auto erfasst und dann ausgelesen. Eine feinere Unterscheidung, z.B. Unterteilung in verschiedene Leistungsstufen, wird dabei nicht vorgenommen. Andere Angaben zum bisherigen Ladeverhalten können dann nur von den bisherigen Besitzern gemacht werden und müssen geglaubt oder ignoriert werden. Ist vielleicht ein Vorteil beim Gebrauchtwagenkauf von Privat, wenn Aussagen zum Ladeverhalten glaubhaft gemacht werden können. Einem Händler würde ich da eher nicht über den Weg trauen.
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Könnte das ein bug sein? Dass der ständig fälschlicherweise die Wegrollsicherung löst? 🤔
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Es muss ja auch nicht Ionity sein. EnBW kostet doch derzeit mit 11,99/0,39€ im großen Abo das Gleiche. Im kleinen Abo ist es mit 5,99/0,46€ sogar etwas günstiger als Ionity mit 5,99/0,49€. Und EnBW hat mehr Standorte in Deutschland... 🤔
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Gab es da nicht dieses virale Video von einem Norweger, der seinen Tesla in die Luft gesprengt hat?
Ja, total sinnbefreit. Genau so wie dieser Russe, der eine G-Klasse aus 300m Höhe hat fallen lassen, weil er unzufrieden damit war.
Verkaufen, wenns nicht gefällt und das Geld an die Kinderkrebshilfe spenden wäre sinnvoll gewesen. Aber so einfach nur peinlich.
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Ich hatte einen 80er von 05/21 bis 05/25, verkauft mit ca. 35tkm nach Finnland.
An Defekten hatte ich die Projektionsleuchten, Insekten in den Rückleuchten, einmal Lenkradtausch wegen defekter HoD (trat nur ein Mal auf, war dann aber im Fehlerspeicher abgelegt, reichte der Werkstatt für einen Tausch, also hab ich das mitgenommen), ein paar Mal offline in den 4 Jahren (selbst behoben mit Sicherung 19).
Als Schwächen dieser frühen Enyaq würde ich aus heutiger Sicht die veraltete Infotainment-Hardware, die abgehängte Software, die fehlende Akku-Vorkonditionierung und die mäßigen Fahrleistungen (8,6s auf 100, 160km/h Vmax) benennen, aber das ist nur meine Meinung.
Insgesamt war ich aber sehr zufrieden mit dem Enyaq. Wenn der Preis stimmt und man diese "Schwächen" akzeptiert (diese Punkte sind ja nicht für jeden unbedingt Schwächen), kann ich den Enyaq auf jeden Fall empfehlen. Das war auch unser erstes BEV und er hat uns nie im Stich gelassen.
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Zur Aufklärung bezüglich Wärmepumpe und Akkuvorkonditionierung:
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Ein Enyaq mit EZ 03/22 hat auf jeden Fall keine herstellerseitig vorgesehene Möglichkeit, die Hochvoltbatterie vorzukonditionieren. Diese wäre wichtig, um bei kalten Temperaturen eine höhere Ladeleistung am Schnelllader zu erreichen. Da das Fahrzeug diese nicht hat, kann es im Winter zäh werden, wenn die Ladestopps dann erheblich länger dauern.
Die Möglichkeit der "Standheizung" (Klimatisierung des Innenraums) hat eigentlich jedes E-Fahrzeug "eingebaut". Diese lässt sich auch jederzeit aus der App heraus starten.
Die Wärmepumpe sollte den Werbeversprechen nach einen niedrigen Verbrauch auf Langstrecke ermöglichen. Auf Kurzstrecke hat sie keinen Vorteil. Nachteil bei der Wärmepumpe ist, dass das Kältemittel (CO2) alle vier Jahre getauscht werden muss, was einen zusätzlichen Posten auf der Werkstattrechnung darstellt. Letztlich wird man die zusätzlichen Kosten nicht durch einen Verbrauchsvorteil wieder reinfahren können. Bei EZ 03/22 wäre vermutlich demnächst die 4-Jahresinspektion dran (03/26), mit dem Tausch des Kältemittels. Hier könntest du darauf bestehen, dass diese Inspektion in vollem Umfang noch vor deinem Kauf durchgeführt wird.
Ansonsten ergeben sich durch die Wärmepumpe keine weiteren technischen oder funktionalen Vorteile (z.B. Akkuvorkonditionierung).
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Ich übrigens auch nicht, da mein Eny noch nie 150km/h gesehen hat... (16,9kWh/100km bei 120000 gefahrenen km).
So unterschiedlich sind die Leute... mein A6 hatte nach 12km schon das erste Mal die 210km/h gesehen. 🤪
Ich empfand das nach 4 Jahren Beschränkung auf 160km/h Vmax schon ein wenig als "Befreiung". Auch wenn man das nicht ständig fährt. Es beruhigt mich, zu wissen, dass man im Bereich von 150-160 noch Luft nach oben hat.
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Andreas Schmitz hat dazu ein neues Video online gestellt. Darin äußert sich die EV-Clinic auch zur Reparaturfähigkeit von Cell-to-Pack und Cell-to-Body-Designs. Wie erwartet, wird das eher schwierig. Ab Minute 12:00:
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Für Funktionen wie die Ampelerkennung wurde eigentlich mal Car2X erfunden. Da hört man aber irgendwie so gar nichts mehr von. Mit einer rein visuellen Ampelerfassung kann das Fahrzeug nur darauf reagieren. Mit Car2X-Informationen könnte man das vorausschauend gestalten und es wäre deutlich fortschrittlicher.