Ob man wohl eines Tages als Zweitnutz-Akku einen 80 kWh-Enyaq-Akku in den Keller stellen kann?
Dann könnte man tagsüber Strom sammeln und nachts umlagern...
Ob man wohl eines Tages als Zweitnutz-Akku einen 80 kWh-Enyaq-Akku in den Keller stellen kann?
Dann könnte man tagsüber Strom sammeln und nachts umlagern...
Meine vollständige Historie:
- Mamas Polo und Papas BMW
- Audi Coupé GT 5S BJ. 1982
- Peugeot 205 XRD BJ. 1986
- VW Polo BJ. 1991
- Audi 90 2.3 E BJ. 1989
- Audi 80 2.0 E BJ. 1994
- Mercedes C220 CDI BJ. 2006
- VW Golf Variant 1.9 TDI BJ. 2009
Ab hier Dienstwagen:
- Audi A6 3.0 TDI BJ. 2009
- Audi A4 2.0 TDI Avant Quattro BJ. 2012
- Ford Mondeo 2.0 TDCI Tournier BJ. 2016
- VW Sharan 2.0 TDI BJ. 2017
Ich glaube die Angst kommt daher, das irgendwo mal ein (1!!!!) Auto in der Tiefgarage abgebrannt ist. Und ein China-Bike auch mal. Deshalb muss man jetzt alles sperren. Ist ja schließlich brandgefährlich so ein BEV. Zugegeben, das Löschen ist nicht ganz einfach. Aber was müsste da nicht noch alles verboten werden.... Kerzen in Kirchen zum Beispiel. Und Strom im Haushalt im allgemeinen auch.
Tatsächlich habe ich als Sachverständiger schon mehrere Akkus als Brandursachen gehabt. Das waren aber immer irgend welche Billig-Chinaakkus. 1x in einem Segway-Nachbau und 2x in Laptops.
Ein Brand eines Elektroautos unterscheidet sich nicht von einem Brand eines "normalen" Autos. Das Vorgehen ist exakt das gleiche. Die Nacharbeit ist unter Umständen etwas aufwändiger. Vielleicht vergleichbar mit Acethylenflaschen, die zu viel Hitze abbegkommen haben. Nur das man BEV besser nicht in einem Wasserbad lagert...
Hier ist die Stellungnahme des DFV zu dem Thema: Klick.
Fazit:
Brennende Elektrofahrzeuge unterscheiden sich nicht wesentlich von brennenden Verbrennern. Sie machen der Feuerwehr nur hinterher etwas mehr Arbeit, da die Temperatur des Akkus überwacht und dieser ggf. gekühlt werden muss, wenn es dumm läuft auch länger. Das macht aber der Bausubstanz nix...
Die Akkus sind gasdicht. Da tritt beim Laden kein brennbares Gas aus.
Anders als bei alten Bleiakkus von Verbrennern oder Wasserstofftanks.
Die Brandgefahr Diskussion um Lithium Ion und LiPo ist erwiesenermaßen eine substanzlose.
Die von der Ladetechnik ausgehende Brandgefahr sollte aber, wie bei jeder Elektroinstallation, durchaus betrachtet werden.
Danke Hugop! Ja, das wäre mal spannend zu erfahren, wie die Händler das so handhaben, wenn das Auto bereits auf dem Hof steht, aber noch nicht an den Kunden ausgeliefert werden darf. Dass sie uns aber auch so quälen müssen
Sitzprobe wäre super
Wäre das keine Quälerei? Reinsitzen dürfen aber dann wieder aussteigen müssen und das Autohaus ohne Auto verlassen? Stelle ich mir grausam vor...
Dann bin ich hie der Oldie, oder?
Jahrgang 61
Jepp... Jahrgang: siehe Username.
Aber - oh Wunder - cw-Wert VW ID.4 = 0,28, Škoda ENYAQ = 0,257. Das traut man ihm rein optisch gesehen gar nicht zu, daß er noch besser ist, aber der "Feinschliff" bringt's wohl.
Wobei natürlich für den gesamten Luftwiderstand die Stirnfläche einbezogen wird. Und die ist ja bei den beiden Brüdern nicht so klein...
Wenn das 5g-Netz vor der Entwicklung des Multimedia-Steckers fertig ist, ist dieser obsolet...
Gestern in der Zeitung gelesen, der Artikel ist leider hinter der Bezahlschranke:
Sinngemäß: auch die EU hat erkannt, dass Hybride Mogelpackungen sind und die theoretischen CO2-Einsparungen bei weitem nicht erreicht werden. Daher soll das entsprechende Berechnungsverfahren für die Automobilhersteller angepasst werden. Für die CO2-Berechnung auf dem Prüfstand wird im Zyklus 80 % Elektro- und 20 % Verbrenneranteil angenommen. In der Realität liegt der Elektroanteil bei privaten Hybriden bei 46 % und bei Dienst-Hybriden bei 18 %...