Beiträge von Hannes1971

    Danke für Deine Aufklärung. Ich hatte bei ein Jahr nach Kauf verstanden, dass es um den Kauf des Abos für ein Jahr geht und nicht den Autokauf. Hier hat sich Elli sehr unglücklich ausgedrückt.


    Aber hallo, wer um Himmels Willen schließt einen Tarif ab, der einem eine jährliche Grundgebühr von 270 EUR jährlich abknöpft :/

    Ich. Zumindest dann, wenn sich mein Verbrauch über das Jahr weiterhin so ergibt wie in den vergangenen zwei Monaten. Da spare ich nämlich gegenüber EnBW ca. 880 Euro pro Jahr. Abzüglich der 270 Euro Grundgebühr bleiben dann immer noch 610 Euro Ersparnis gegenüber der EnBW-Karte.


    Im Juli und August habe ich im Schnitt 385 kWh am DC-Schnelllader geladen. An der heimischen Wallbox 580 kWh.

    Ich habe mich missverständlich ausgedrückt, ich meine die km Laufleistung

    Je nach Auftragseingang sind zwischen 2.000 und 6.000 km im Monat normal. Der Enyaq ist mit 40.000 km/a geleast, wohl wissend dass das eng wird.


    Sehr angenehm so wenig zu fahren. Beim vorherigen AG waren es zum Schluss mehr als 90.000 km/a...

    DAS ist günstig ! Aber das Ganze erfordert auch ein Abo, bzw. eine monatliche Grundgebühr , wenn ich da richtig informiert bin.

    Das ist bei der erhöhten Ladeleistung 1 Jahr kostenlos dabei. Wenn die Tarife so bleiben, werde ich den PowerPass auch verlängern. Ich musste erst einmal auf die EnBW-Karte ausweichen. Sonst wurde der PowerPass überall akzeptiert.

    Aber jeder der Bergab fährt, muss auch irgendwann wieder rauf. Und dann müssen über 2 Tonnen wieder rauf

    Anders herum: die meisten Fuhren beginnen und enden unten. Also will jedes Auto, das den Berg hinauf fährt irgendwann auch wieder runter und bekommt dann einen Großteil der Energie wieder zurück. Daher hat ja die Masse der E-Autos beim Verbrauch einen wesentlich geringeren Einfluss als beim Verbrenner. CW-Wert und Stirnfläche sind da wesentlich wichtiger.


    Das deckst sich sowohl mit theoretischem Wissen als auch mit hier nachlesbaren Erfahrungen. Das Auto vollzupacken bis unters Dach und voll zu besetzen, hat kaum einen Einfluss auf den Verbrauch. Dachbox und Anhänger hingegen einen erheblichen.

    Kann das sein, dass Ihr Euch hier die Sache schönrechnet. Hier drei Thesen von mir:


    1. Wir werden mit dem BEV berghoch mehr verbrauchen, als wir bergab zurückgewinnen können

    2. Da der BEV im Vergleich zum Verbrenner viel schwerer ist, steigt der Verbrauch berghoch mehr als beim Verbrenner

    3. Verbrauch auf flacher Strecke mit konstanter Geschwindigkeit ohne jegliche Rekuperation wird niedriger sein als bei gleicher Geschwindigkeit hoch und runter (Höhenmeter = Tiefenmeter)

    Meine Zahlen sind abgelesene Zahlen, da ist nix schöngerechnet. Bei der Schwarzwaldquerung ging eine Autobahnetappe voraus, die den Verbrauch hochgejagt hat (hatte ich ja beschrieben), beim Fjüelapass lag der Zielort auf der Nordseite 1.000 m tiefer als der Startort auf der Südseite. Nicht mehr und nicht weniger.


    Und Karls These 4 gleicht Deine These 2 mehr als aus.

    Bei mir ist direkt links über dem Go-e ein Halter für Gartengeräte (Besen, Harke usw.), die man da reinsteckt und die sich dann mittels Schwerkraft selbst festhalten. Da ist genau der letzte Slot frei und nimmt jetzt immer den Typ-2-Stecker auf. Macht sich super.

    Wenn der Stellplatz ohne Überdachung ist, würde es bei der Lösung aber genau in die Kontakte des Steckers regnen. Bei den üblichen Steckerhaltern sind die Kontakte geschützt.