oder:
Ich Bremse mit kostenfreiem und selbst erzeugtem Strom
...und zahle dafür keine EEG-Umlage.
oder:
Ich Bremse mit kostenfreiem und selbst erzeugtem Strom
...und zahle dafür keine EEG-Umlage.
Kenne ich....
Jetzt ist weiss bestellt.
Extra-Budget für die Waschanlage nicht vergessen.
Aber mal rein logisch betrachtet dürften dann seit der Auslieferung deines Enyaqs keine Enyaqs mit den Standard-Scheinwerfern ausgeliefert worden sein, oder?
Das Wort "Logik" und seine Abkömmlinge haben in Beiträgen über die Bau- und Auslieferpolitik von Skoda nichts verloren.
Die App muss sich mal wieder heimlich geupdated haben.
Alles anzeigenNein, brauchst Du (bezogen auf Deine heimische WB) nicht.
Häng Dein Auto dran, lade, und nach Abschluss der Ladung kannst Du in der Powerpass App sehen, wann der Beginn und wann das Ende war.
Nichts weiter sonst, keine Menge in KWh, etc. (---> ÄRMLICH!
)
Ich hatte heute meinen Nachbarn mit seinem Hybrid (KIA sowienoch) hier.
Ladedauer 1:52 Std., Start 12:33 Uhr, Ende 14:25 Uhr.
Dass er mit durchschnittlich 3,4 KW/h von 35 bis 100% voll gemacht hat, konnte er nur im Auto sehen.
Und dass dabei 6,4 KWH von der Box abgegen wurden, war nur an meinem vorgeschalteten
(geeichten) Stromzähler sichtbar. Ergo: Noch deutlich Luft nach oben!
Äh, das Teil hat einen MID-Zähler und man kann ihn nicht auslesen???
Anscheinend war die Entscheidung gegen die Skoda-WB und für die Elvi doch richtig. Sonst hätte ich jetzt ein Problem, meine Ladungen mit dem Arbeitgeber abzurechnen.
"Das ist so einfach aufgebaut da kein Fehler sein"
Auch beim einfachen Kabel kann ganz einfach eine Lötstelle kalt oder eine Ader gebrochen sein.
Sollte aber mit dem Enyaq nich passieren, da wird der Akku erstmal ordentlich gefüllt
Nur Deine Hinterherfahrer denken "was für ein Sonntagsfahrer", weil vom Gipfel bis ins Tal die Bremsleuchten an sind.
Alles anzeigenAbsolut richtig.
Und es soll wohl auch Fälle geben, wo (angeblich) die Bremsfüssigkeit zu kochen beginnt,
was sich zudem erheblich negativ auf die Bremskraft auswirkt.
Ich habe seinerzeit in den USA auf einer Fahrt von Durango nach Silverton über den dort
sogenannten "17 Million Highway" (in den Rockys gelegen) gelernt, was es heißt, mit immer schlapper werden Bremsen die Serpentinen hinunter zu fahren, weil ich den Fehler gemacht habe, in einem Chevi VAN mit mittlerem Gang und mit Fuß auf der Bremse quasi rollen zu lassen!
Warum diese Straße "17 Million Highway" heisst?
Nun, 'the locals' wissen zu berichten, das die addierten Autowerte, die regelmäßig
mangels Leitplanken(!) die Abhänge hinunter abmarschieren, 17 Mill. US$ betragen sollen.
Wer das dort kennt, weiß, wovon ich hier schwätze! pasted-from-clipboard.gif
Die Bremsflüssigkeit kocht nicht. Sollte die jedoch schon etwas älter sein und Wasser gezogen haben (sie ist hygrokopisch), kann das verdampfen und Blasen bilden. Da die Blasen (im Gegensatz zur Flüssigkeit) kompressibel sind, tritt man dann irgendwann ins Leere.
Profis fahren eine Passabfahrt übrigens mit reinem Wasser im Bremssystem...
Die Strecke von Durango nach Silverton bin ich auch schon gefahren. Allerdings habe ich Details vergessen, das ist ja auch schon fast 30 Jahre her...
Aus dem Artikel:
Jedoch vermissen wir wie so oft eine gute Ablagemöglichkeit für das Ladekabel, zumal der Enyaq keinen Frunk, also kein Fach unter der Motorhaube bietet.
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Interessant sind immer Dienstreisen an den Bodensee. Auf der Rücktour, nach ca. 40 km auf der A81 (Tempo 130 - 150), plant er einen Zwischenladestop ein, Restreichweite ca. 100 km. Wenn ich dann per Bundesstraße den Schwarzwald überquert habe, komme ich schließlich, nach weiteren 80 km, mit 120 km Restreichweite an...
Bei mir war im Motorraum keine Sicherungspinzette zu finden…
Bei mir schon. Aber die taugt nix, damit hat sich die Sicherung keinen mm gerührt. Das eine Mal, wo ich das gebraucht habe, stand ich glücklicherweise im Carport und hatte eine Spitzzange griffbereit.