Beiträge von Hannes1971

    Beim Audi A4 von 2011 war gefühlt bei jeder Inspektion eine neue Scheibe fällig. Beim Mondeo, den ich nur 1,5 Jahre gefahren bin, brauchte es eine neue Scheibe, beim Sharan innerhalb von 3 Jahren auch eine neue Scheibe. Der Enyaq ist bisher verschont geblieben. Die Autos davor (Audi Coupé GT 5E, Peugeot 205 XRD, VW Polo CL, Audi 90 2.0, Audi 80 2.0, MB C220CDI, VW Golf V Variant TDI) haben innerhalb von 20 Jahren nie eine neue Scheibe gebraucht.


    Aber:

    Die oben genannten Fahrzeuge (nicht die in Klammern) sind alles Dienstwagen, die ihre hohen Kilometerleistungen überwiegend auf der AB verbracht haben und (Tankkarte sei Dank) auch eher zügig. Der Enyaq, den ich seit 9 Monaten steinschlagfrei bewege, wird zwar auch überwiegend auf der AB gefahren, aber mit moderater Geschwindigkeit von 130 bis 140...

    War heute bei den Hoheitlichen in Offenburg und habe ein neues kleines Display bekommen.

    was die Software betrifft ist das AH noch sehr unterentwickelt.

    Wie lange im Voraus hast Du einen Termin beim Adeligen beantragt? Es wird echt Zeit, dass das Autohaus Schillinger auch Skoda schrauben darf. Das Zertifizierungsverfahren läuft ja angeblich, hat mir Herr Schillinger zumindest letztes Jahr erzählt, als ich mich dort mit dem Sharan verabschieden musste.

    Über meinen Händler hätte ich laut Service Berater dann nen Termin machen dürfen, für den Termin dann erst mit der "Termindame" (wie er sie nannte) alles erklären/aufschreiben lassen müssen, was das Problem ist, damit sie dann entsprechenden Fachmann da Terminlich organisieren können.... Was soll ich sagen...

    Klingt nach Glaspalast. Du kommst nicht zufällig aus Offenburg?


    Ich habe mir für die Ladeplanung (brauche ich halt häufig) gleich selber ein OBD Eleven bestellt. Der Weg der Erklärung über die "Termindame", die anscheinend die Aufgabe hat jeglichen persönlichen Kontakt zwischen Mechaniker und Kunden zu unterbinden, erschien mir von vorneherein aussichtslos.

    Vom Reifenpaket halte ich nicht viel, da das in den drei Jahren in etwa so viel kostet wie ein Satz neuer Reifen. Den Vorgänger (Sharan) habe ich mit einem Satz Sommer-und Winterreifen locker über die Haltezeit gebracht (170.000 km). Und der war auch kein Leichtgewicht.


    Da zahlt man also den Gegenwert eines Reifensatzes in Raten, weil man vielleicht tatsächlich einen braucht? Ja,ok, Reifenwechsel und Einlagern ist auch dabei. Aber das macht die Freie Werkstatt meines Vertrauens für 40 Euro je Wechsel. Und das unbürokratisch. Nicht wie im Glaspalast, wo man einen Wechseltermin in drei Wochen und dann mitten am Tag bekommt.

    Das ist eine gar nicht Mal so leichte Frage. Jedenfalls erlischt aber ggf. eine Garantie, ev auch die Gewährleistung und möglicherweise auch die Straßenzulassung.

    Wenn man "nur" ansonsten kostenpflichtige Zusatzfunktionen freischaltet, dürfte das eher eine vertragsrechtliche Frage als eine Frage der Zulassung sein. Zumindest, so lange man nur Funktionen freischaltet, für die auch die notwendigen Sensoren vorhanden sind. Sollte es z.B. möglich sein, den Einparkassistenten freizuschalten, ohne das die benötigten Sensoren vorhanden sind und das Auto infolgedessen andere geparkte Autos abräumt, dürfte man schlechte Karten haben. In dieser Hinsicht kritisch ist auch das dauerhafte Deaktivieren des Lane-Assist oder des Gurtwarners zu betrachten.


    Unkritisch sehe ich aber die Korrektur der Ladeleistung und der Akkukapazität.

    Damit sich das rein für die Wartung rechnet, müsste die einzige im Leasingzeitraum von drei Jahren fällige Inspektion mehr als 1.800 Euro kosten...


    ...habe ich meinem Chef auch gesagt. Hat er aber trotzdem abgeschlossen, ebenso das (in meinen Augen komplett sinnbefreite) Reifenpaket. Weil "wir es halt immer so machen"...