2,8 Milliarden Euro Kaufpreis und die Kundschaft optimiert die ganze Software,
Fällt Dir ein effektiverer Weg ein, Fehler in Navikarten oder Änderungen zu beheben? Mir nicht...
2,8 Milliarden Euro Kaufpreis und die Kundschaft optimiert die ganze Software,
Fällt Dir ein effektiverer Weg ein, Fehler in Navikarten oder Änderungen zu beheben? Mir nicht...
Was ich trotzdem kritisiere ist die Art der Kommunikation, keine Patchnotes, keine Roadmap usw. bezüglich Patchnotes sollten sie sich ein Beispiel z.b. an AMD nehmen was die bei den Grafiktreibern machen: genau was verbessert wurde, was gefixt, was noch offen ist.
Wir sprechen aber immer noch von einem Auto, nicht von einem Smartphone?
Der Enyaq mein erstes Auto überhaupt, das SW-Updates ermöglicht. Und einige Vorgänger, speziell der Ford Mondeo aus 2016, hätte Updates bitterer nötig gehabt als der Enyaq mit Stand 790...
Mit dem Enyaq habe ich daß für meine Wünsche beste Elektroauto wählen können, aber über die Probleme muß man reden dürfen - auch ohne den Hinweis, daß die Anderen auch Probleme haben, denn das ist bekannt. Wer das Auto selbst bezahlt hat, hat dafür auch nicht wenig Geld hingelegt.
Über echte Probleme darf man reden, keine Frage. Aber hier werden teilweise Probleme aufgebauscht, wo keine sind, sioch über Kleinigkeiten und Schönheitsfehler echauffiert etc. Und zu einem erheblichen Anteil über Dinge, die die Konkurrenz nicht einen Deut besser kann. Da darf man ruhig seinen Senf zu abgeben.
Die reinigende Kraft des Regens hat das Problem bei mir vollständig beseitigt.
Ich frage mich immer wieder, wie bloß die Leute mit diesem Murks klarkommen, die im Jahr 40.000 - 60.000 km fahren und das meiste davon sogar Langstrecke? DIE sind doch die, bei denen dieser Murks am meisten stören müssten und bei denen hört man eigentlich niemanden sowas sagen. Eher das Gegenteil.
Die "Heavy User" (ich spreche mal für Enyaq2020 mit, der hat keine Zeit zu schreiben, er muss ja fahren um seinen Vorsprung aufrecht zu erhalten) fahren einfach und ärgern sich nicht an den wenigen Imperfektionen, die die SW bereithält. Wenn es Verbesserungen gibt, schön. Wenn nicht: auch keine Katastrophe, in den vergangenen 59.000 km bin ich auch so, sogar mit 2.X, überall hingekommen wo ich hin wollte ohne mit leerem Akku zu stranden. Besser eine nicht perfekte Software als eine verkorkste Hardware, wie beim angeblichen SW-König (der aber nicht mal Schildererkennung kann).
Was mir übrigens nach dem Update auf 3.0 aufgefallen ist: das Überschießen des Tempomaten ist nicht mehr vorhanden. Früher: Tempomat auf 50 gestellt, an der Ampel manuell gestartet und bei ca. Tempo 40 Tempomat zugeschaltet und das Fahrpedal losgelassen - Enyaq hat auf ca. 60 beschleunigt und dann wieder auf 50 reduziert. Das macht er jetzt nicht mehr.
Habe ich letzten Winter schon erfolgreich durchgeführt.
Heute das letzte vorhande bei Lidl besorgt. Mal sehen, ob ich es jemals brauchen werde.
Der rechte USB-C-Anschluss lädt mein direkt angeschlossenes Samsung S 22 nicht sehr schnell, aber zuverlässig...
Als die Leuchten bei den Minusgraden die letzten Tage vereist waren, wurde ich auch öfter angeblinkt.
Seit wieder Plusgrade sind trotz Regens und Nebels nicht mehr.
Naja, mit Eisschicht auf den Leuchten werden die auch überallhin leuchten, nicht nur in die definierte Richtung...
Mache ich genauso: wenn ich z.b. morgends um 06:00 einen vollen Akku (100%) benötige, dann lasse ich abends beim Anstecken schon auf 100 % vollladen.😀
Ich auch. In einem anderen Forum, wo es nicht so harmonisch zugeht wie hier, musste ich mich dafür schon als rücksichtslosen Dienstwagennutzer mit Leasingvertrag bezeichnen lassen, der seinen Akku gnadenlos auf Kosten der Nachnutzer zugrunde richtet...