Nur wenn man viel beruflich unterwegs ist und aufgrund Firmenauto/DKV den Strom eh nicht selbst bezahlt, ist die Schnelligkeit das einzige Kriterium.
Da bin ich anders gestrickt. Auch wenn es "nur" das Geld des Arbeitgebers ist.
Ich fahre jetzt seit 15 Jahren Firmenwagen. In der ganzen Zeit habe ich zwei mal an der AB-Raststätte getankt und auch dann nur ein paar Liter, um noch zum Ziel zu kommen. Und auch ansonsten habe ich mit der DKV-Karte wenn immer möglich bei Jet getankt und nicht bei Markentankstellen.
Mein erster Akt nachdem ich den Enyaq bekommen habe war es, dem Chef die unsäglich überteuerte DKV-Karte auszureden. Schließlich soll sich das E-Auto ja auch für die Firma rechnen. Mit Erfolg: den jetzigen Enyaq musste ich mir beim skeptischen Chef erkämpfen. Der Nachfolger, deutlich besser ausgestattet und gerade so unterhalb der 60.000 € BLP-Grenze, wurde einfach durchgewunken.