Beiträge von Hannes1971

    Da wäre ein guter Ansatz, Arbeitsplätze dorthin zu verlagern, wo es noch Sinn macht und natürlich nur dann, wenn dies möglich ist.

    Tja...


    In unserem Büro arbeiten 4 Sachverständige und 2 Innendienstkräfte. Das Büro befindet sich in einem Gewerbegebiet am Südrand von Offenburg, ich wohne in einem Ortsteil nördlich von Offenburg (12 km Weg zur Arbeit). Mein Kollege aus dem Bereich Industrie wohnt in einer Nachbarstadt nördlich von Offenburg, hat 33 km Arbeitsweg, der eine Kollege aus dem Bereich Bau wohnt ein einem westlich von Offenburg gelegenen Ortsteil (9 km), die andere Kollegin aus dem Bereich Bau wohnt in Rastatt, 56 km einfacher Arbeitsweg. Neben dem Weg zur Arbeit brauchen wir vier das Auto vor der Tür, da wir jederzeit kurzfristig mit Besichtigungen beauftragt werden können.


    Die eine Innendienstkraft hat nur 2 km Arbeitsweg, dafür wohnt die andere "auf dem Land" nahe des Rheins und hat 13 km Arbeitsweg. Da stellt sich halt die Frage, wohin man die Arbeitsplätze in verkehrstechnischer Hinsicht verlagern sollte.

    Jetzt kommt auch noch die Debatte der Wiedereinführung der Wehrpflicht dazu.

    Finde ich super. Nicht als Wehrpflicht, sondern als allgemeine Dienstpflicht für alle, wo der Wehrdienst nur eine der möglichen Optionen ist.


    Das täte vielen jungen Leuten sehr gut, wenn sie mal die Erfahrung machen, dass die Welt sich nicht ausschließlich um sie dreht. Solche gab es vor 30 Jahren auch schon, denen hat der Wehr- oder Zivildienst in den allermeisten Fällen sehr gut getan.

    Man kann die Schilder auch so überkleben, dass nicht nur die KI reinfällt, sondern auch der Mensch

    Ich denke da nicht so sehr an Sabotage, sondern an alltägliche "natürliche" Einflüsse. Ein Mensch wird ein durch Dreckklumpen unkenntlich gemachtes TL vermutlich im Vorbeifahren dennoch korrekt ablesen können. Ich denke da an die Zeiten der Rübenernte in Norddeutschland, da kannst Du je nach Wetter die Straße nicht mehr vom Acker daneben unterscheiden...

    Also ich denke ein paar Sticker wird man sicherlich ignorieren können, aber klar, austricksen wird man die Systeme immer irgendwie.

    Wenn sich die KI das Stopschild aber anhand des Schriftzigs "STOP" antrainiert reicht es ja, diesen unkenntlich zu machen. Der Mensch würde das Stopschild sogar erkennen, wenn es durch Schnee vollständig verdeckt wäre, nur anhand des Umrisses. Schafft das die KI auch?

    Heute stöber ich bei den SW-Düsseldorf, wie ich da evtl Laden kann, aber sie da ... offenbar MUSS man eine Karte des Anbieters haben.

    Lass mich raten: es war eine AC-Säule? Da gibt es das durchaus noch verbreitet, dass da manche Stadtwerke dem Kirchturmdenken verfallen sind. Oder sie betrachten es als Zusatzservice für ihre Kundschaft.

    Ich habe gerade in der Tageszeitung gelesen, dass es Test bei der KI gibt, ab wann ein STOP-Schild von der KI nicht mehr erkannt wird. Anscheinend reichen da schon wenige Aufkleber auf einem achteckigen STOP-Schild, dass nach derzeitigem stand die KI das noch nicht ausreichend sicher erkennt, während Menschen dies immer erkennen.

    Das ist wohl eines der Grundprobleme bei der KI, dass diese selber lernt und nicht immer nachvollziehbar ist, wie sie dann zu bestimmten Entscheidungen oder Identifikationen kommt. Es gab mal, Quelle fehlt mir leider, den Versuch, der KI anhand von Fotos den Unerschied zwischen einem Hund und einem Pferd beizubringen. Das hat die KI auch wunderbar geschafft, beim Vorlegen von Fotos aus einer anderen Quelle aber vollkommen versagt. Es hat sich dann wohl herausgestellt, dass die KI nicht die Merkmale der dargestellten Tiere (Größe, Hufe oder Pfoten, Kopfform etc.) als Unterscheidungsmerkmal definiert hat, sondern irgendwelche, für den Menschen kaum sichtbaren, Wasserzeichen o.ä. im Hintergrund der Bilder.