Gibt es doch: Den ID.BUZZ mit langem Radstand. 7 Sitze, Schiebetüren und viel Kofferraum alles wie beim alten Schalhambra. Wenn nur nicht der Preis wäre!
...und die wenig alltagstaugliche Größe. Der hat ja eher Multivan-Format.
Gibt es doch: Den ID.BUZZ mit langem Radstand. 7 Sitze, Schiebetüren und viel Kofferraum alles wie beim alten Schalhambra. Wenn nur nicht der Preis wäre!
...und die wenig alltagstaugliche Größe. Der hat ja eher Multivan-Format.
Das ist mit SW 4.0 unverändert. Die Zusatzzeichen mit den Uhrzeiten interessiert die Verkehrszeichenerkennung schlichtweg nicht.
Das funktioniert bei mir mit SW 3.0(7) aber recht gut. Sowohl auf der Autobahn (z.B. A5 im Bereich Kreuz Walldorf) oder in Ortschaften (TL 30 zu Schul- und Kindergartenzeiten). Sogar TL bei Nässe wird durch Abfrage des Regensensors umgesetzt.
Dies war auch immer so in den betreffenden Fahrzeugen/Anleitungen erwähnt.
...und bei Nichtbeachten gibt es Beschwerden wegen gebrochener Sperrbolzen mit der Folge, dass automatischen Handbremsen verbaut werden. Vorgeschrieben sind die bis heute meines Wissens nach nicht. Ist ja auch bei Scheibenbremse hinten mit dahinter liegenden Mini-Trommelbremse kein Problem. Da sind dann die Hebelkräfte (Raddurchmesser im Vergleich zum Durchmesser der Bremstrommel) so, dass das Festkleben gar nicht auffällt.
Aber:
[Sachverständigen Modus an]
Dass eine Trommelbremse unter den genannten Umständen festklebt, ist technisch unvermeidbar und so genannter aktueller Stand der Technik. Daher wären Ansprüche vor Gericht auch nur schwer durchzusetzen. Argument Gefährdung: wie konkret ist denn die Gefährdung? Wie viele Unfälle aufgrund klebender Handbremsen hat es denn aktuell mit den MEB und früher, als das noch alle Autos so hatten, gegeben? Fast keine? Danke für das Gespräch...
[Sachverständigen Modus aus]
Ob das die Kundenzufriedenheit steigert, interessiert mich als Sachverständiger nicht. Das ist Sache der Marketingabteilung von VW.
Und ich warte sehnsüchtig auf einen E-Alhambra oder E-Sharan... Aber das hab ich bisher nicht mal als Studie gesehen...
Der lief ja schon als Verbrenner nicht (mehr) so richtig. Mir hat das mal ein VW-Verkäufer so erklärt: diejenigen, die den Sharan brauchen, haben häufig das Geld für einen Neuwagen nicht. Die das Geld haben, kaufen sich gleich einen T6. Folge: als Gebrauchtwagen war der Sharan heiß begehrt, als Neuwagen nur schwer verkäuflich.
Und als Firmenwagen war ich mit meinem Sharan sowieso ein Exot.
- Strom bezahlt der AG
So einen Kollegen (in einer anderen Niederlassung) habe ich auch. Beklagt sich bei seinem Tesla Y über die niedrige Reichweite. Wenn ich entgegen, dass ich da bei 130 auf der AB wenig Probleme habe kommt die Entgegnung: das ist mir zu langweilig, immer volles Rohr wie früher mit dem Verbrenner auch...
Der hat den Y aber auch nur wegen der 0,25 % genommen.
80 % ist schonender als 100 %, also mache ich das auch so. Schadet nix und kostet mich auch nix. Man muss halt nur dran denken, vor geplanter Langstrecke die Ladegrenze zu erhöhen.
Laut meiner eigenen Excel-Auswertung liege ich von April bis Oktober im Schnitt bei 20,5 kWh / 100 km und von November bis März bei 24,7 kWh. Jahresmittel: 22,2 kWh. Alles auf Basis geladener kWh, laut Abrechnung HPC bzw. Zähler der Wallbox. In 2023 nur 29.500 km (war ein ruhiges Jahr), überwiegend auf der AB bei Tempomat 130 absolviert. Ca. 4.500 km Arbeitsweg (insgesamt) Stadt und Landstraße.
So unterschiedlich sind die Einstellungen...
Ich behandle meinen geleasten Firmenwagen so, als wäre es mein eigenes Auto das ich 15 Jahre fahren will. Das gilt auch für die Kosten. Die Male, wo ich mit dem Verbrenner-Firmenwagen an der AB-Raststätte getankt habe, kann auch ein Sägewerk-Mitarbeiter an einer Hand abzählen. Trotz Tankkarte...
In N oder in D? Vielleicht eine Art Werkstattmodus zum Bugsieren auf die Hebebühne?
Eine mittelprächtig angezogene Bremse backt bei Frost und Rost genau so fest wie eine stärker angezogene Bremse.
So ist es. Bei der Adhäsion kommt es nur auf den Kontakt zwischen Bremsbelag und Trommel an, nicht auf die "Presskraft". Allenfalls die "Enge" des Kontaktes wirkt sich auf die Adhäsionskraft auf. Je besser Belag und Trommel miteinander eingeschliffen sind, desto flächiger der Kontakt und desto stärker die Adhäsion. "Alte" Bremsen sind daher anfälliger als neu belegte.