Beiträge von Hannes1971

    Da leistet ein Tiefbauarbeiter aber mehr ,als mancher ,Schreibtischtäter,, ! Und der gute Mann im Dreck ist auch noch wichtiger im System u. bekommt wohl auch noch weniger Gehalt ! Aber bitte nicht weiter über diese Ungerechtigkeiten schreiben ! :( Gruß

    Braucht der für seinen Job ein Auto? Ich denke nicht...


    Außerhalb des öffentlichen Dienstes gilt halt auch am Arbeitsmarkt das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Überspitzt gesagt: bei Hansgrohe Duschköpfe zusammenschrauben kann ich nach drei Monaten so gut wie die Kollegen nach 20 Jahren. Umgekehrt wird es schwieriger. Und auch die höher qualifizierten Arbeiten auf dem Bau werden mittlerweile entsprechend bezahlt. Ich kenne mehrere Leute "vom Bau", von denen beklagt sich keiner. Zumindest nicht über die Bezahlung.

    Die Hauptprobleme mit der Software, die z.B. die Ladeplanung tatsächlich sehr mühsam gemacht haben, wurden bereits mit dem Update auf 3.0 beseitigt. Was hat denn der Fahrer von den höheren Versionen aktuell? Außer der Anzeige der Fahrdaten im Mäusekino wäre mir da nichts bekannt. Wäre schön zu haben, geht aber auch ohne.


    Und der Wunsch nach einem Update auf 4.X ist sowieso fern der Realität...

    Man sollte auch an die denken ,die keinen ,,Dienstwagen ,, gestellt ,, bekommen ,die müssen sich den zusammenarbeiten u. wenn der dann bezahlt ist , geht das Spiel von vorne los!

    Warum? Augen auf bei der Berufswahl...


    Und , die Steuerverluste ,die der Staat bei den Subventionen ,,erleidet ,, legt er wieder auf die breite Masse um !

    Unterm Strich macht der Staat dabei noch einen Gewinn, sonst wäre das schon längst geändert. Außerdem sichert die Dienstwagenregelung einen steten Nachschub an jungen Gebrauchten.


    Die Dienstwagen, die es als reine Gehaltserhöhung gibt, die also ausschließlich privat genutzt werden, sind die absolute Minderheit. Diese werden nur gerne als plakatives Beispiel angeführt. Die große Mehrheit wird überwiegend dienstlich genutzt, die private Nutzung ist zusätzlich erlaubt. Und das betrifft dann alle Gehaltsklassen, nicht nur die Großverdiener. Meine Schwägerin ist Krankenpflegerin und macht als Angestellte Spezialpflege (ambulante Infusionstherapien bei den Patienten zuhause). Auch die fährt einen Golf Variant als Dienstwagen mit privater Nutzung.


    Das einzige "Privileg" dabei ist, dass man sich das Auto in einem gewissen Rahmen aussuchen kann. Für die ca. 70.000 Dienstkilometer (von den in 32 Monaten absolvierten 93.000 Gesamtkilometer), die ich ja auch alleine fahre, täte es auch ein ID.3. Drunter (E-Up, Polo o.ä.) würde ich auch dienstlich die tlw. Langstrecken nicht fahren wollen. Ich sitze ja auch im Büro nicht auf einem Holzstuhl. Das "Privileg" ist also das Upgrade vom ID.3 auf den familientauglichen Enyaq.


    Und, wie bereits mehrfach geschrieben: von mir aus könnte man das (elektronische) Fahrtenbuch und die Versteuerung danach verpflichtend einführen. Ich habe es gerechnet: bei der 0,25%-Versteuerung geht es beim Enyaq bei meinen Kilometern +/-0 auf, darum führe ich auch kein Fahrtenbuch mehr. Zu Verbrennerzeiten hat mir das Fahrtenbuch immer saftige Rückerstattungen im vierstelligen Bereich beschert. Würden alle Dienstwagen nach Fahrtenbuch abgerechnet statt nach der pauschalen Versteuerung, würde der Staat unterm Strich deutlich höheren Aufwand und weniger Einnahmen haben. Und mehr besteuern als die tatsächlich auf den Privatanteil anfallenden Kosten, kann und darf der Staat schließlich nicht.

    Du hast natürlich Recht, wenn Du sagst, daß die Logoprojektion kein Problem darstellt, aber peinlich sollte es dem Hersteller schon sein, wenn seine Werbung nicht richtig funktioniert. Wenn mir das jemand versuchen würde, in Rechnung zu stellen, würde derjenige ein blaues Wunder erleben.

    Natürlich lasse ich auch die Pfützenlichter machen, das zweite mal auf Gewährleistung, nachdem der Serviceberater von mir eine kostenlose Nachschulung in Gewärleistungsrecht erhalten hat (müsste ich eigentlich noch berechnen...). Alleine schon, um dem gräflichen Glaspalast so viel wie möglich auf den Geist zu gehen, bevor der mich ab voraussichtlich Juni nie wieder sieht :evil:


    Würde der Service dort so sein wie sich das gehört, würde ich um die blöden Pfützenlichter gar kein Geschiss machen.

    Und wie beurteilst Du das?

    Nicht nur durch kräftig wackeln...


    Wenn man von vorne oder hinten auf den montierten Fuß schaut, muss das Profil sicher umschlossen sein, nirgendwo Spalten erkennbar sein und der Fuß nirgendwo (z.B. auf dem Dach) anstehen wo er nicht soll. Kenntnisse im Maschinenbau erleichtern die Beurteilung sicherlich.

    Bei der Planung der Route nach Südtirol hat sich das Nachladen der Navidaten bei Bedarf wieder bestätigt. In D die Urlaubsadresse eingegeben und Route planen lassen. Der Monk in mir wollte dann auf der Karte das Ziel präzisieren, da die Postadresse nicht der Zufahrt zur Ferienwohnung entspricht, die erfolgt über eine andere Straße auf der Rückseite des Anwesens. Siehe da: Es waren nur die Hauptstraßen von Völs am Schlern dargestellt. Auch der automatisch gesetzte Zielmarker an der eingegebenen Adresse erschien auf der Karte im "Nirgendwo". Als wir dann aber in Völs ankamen, waren alle Details und Nebenstraßen vorhanden.

    Am Ende werde ich vermutlich, bei meiner Fahrweise, noch sparen, da ich den Tarif ja bedarfsbedingt buchen und kündigen kann und werde

    So ähnlich plane ich das jetzt auch. EnBW als Hauptkarte und wenn Ionity mal "unvermeidbar" ist, direkt an der Ladesäule schnell den Tarif buchen und anschließend wieder kündigen.

    Warum sollte Thule dann zwei verschiedene Adapter anbieten, wenn beide die gleiche Form haben.

    Warum wohl...


    Da die Anzahl der Hersteller der Profile für die Dachrelings überschaubar sind und die Strangpress-Werkzeuge ein Schweinegeld kosten ist es durchaus nachvollziehbar, dass die Querschnitte der Relings häufig identisch sind. Zumindest innerhalb eines Konzerns. Trotzdem haben sogar die Fußsätze für den Enyaq und für den ID.4 unterschiedliche Artikelnummern, nämlich 186069 bzw. 186009.


    Es luhnt sich also durchaus, vor dem Bestellen eines neuen Fußsatzes mal zu schauen, ob der alte nicht doch passt. Allerdings sollte er dann auch wirklich passen.