Beiträge von Hannes1971

    Wie verhält sich der Verbrauch bei stärkeren Motoren?

    Ist beim Elektromotor ziemlich Wurst. Außer, Du rufst die höhere Leistung ständig ab. Darüberhinaus haben stärkere E-Motoren auch den Vorteil, dass sie beim Rekuperieren auch mehr Leistung bringen.

    85x L&K voll geladen. Erste mal Langstrecke Autobahn 330km wenn ging 150 gefahren(gefühlt 100km, rest begrenzt und Baustelle)

    2 mal kurz auf 180kmh um zu überholen.

    Außentemperatur 26-28 Grad, klima ganze zeit auf 21 grad.

    Rest waren 13%.

    Hätte mir mehr rest gewünscht aber was will man machen.

    Mit 100% gestartet?


    Das schafft der 80er bei weitem nicht. Bin gespannt, übermorgen kommt der Nachfolger.

    Beim Elroq muß man sehen, ob der auch mit 340 PS kommt oder nur mit 299.

    Jawoll. Mit 299 PS ist man ja auch völlig untermotorisiert ;)


    Damals (TM) bin ich mit 250 PS aus dem Reihensechszylinder-Direkteinspritzer mit 40 Tonnen über den Harz gefahren. Oder in Onkels W123 200 D mit zwei Pferden auf dem Anhänger über die Kasseler Berge. Danach weiß man, was untermotorisiert bedeutet...

    In Grenzsituationen verändert sich das Fahrverhalten des Auto nachteilig. Ein Beispiel. Autobahnfahrt bei starkem Regen bedeutet immer auch Aquaplaning Gefahr. Jetzt hat hast Du hinten Reifen drauf, die andere Eigenschaften bei Nässe haben, als die Reifen vorne. Die Achse mit den schlechteren Nässe Eigenschaften würde bei Aquaplaning Gefahr früher aufschwimmen als die andere Achse.

    Das hast Du nach ca. 10.000 km auch mit Reifen des gleichen Herstellers auf beiden Achsen. Einfach dadurch, dass sich beim Enyaq die Hinterreifen deutlich stärker abnutzen als die Vorderreifen.

    Versteuert bedeutet nicht, dass Du die tatsächlichen Kosten trägst. Das ist oben gemeint.

    Wenn ich nach Fahrtenbuch versteuere, sind es exakt die tatsächlichen Kosten, die mir als Gehalt angerechnet werden. Bei der Pauschalbesteuerung ist es beim Verbrenner tendenziell mehr.


    Außerdem hattest Du angedeutet, dass der Wegfall der Pendlerpauschale Privatwagenfahrer gegenüber Dienstwagenfahrern benachteilige. Und das ist eben nicht der Fall.

    Dann aber jegliche Möglichkeit streichen, die Fahrtkosten zu reduzieren!

    Und dazu gehören "Firmenwagen", mit denen der Selbstständige seinen Lebensunterhalt verdient (die Wege sind dann eben keine Betriebskosten mehr), ebenso wie die Privatnutzung des Dienstwagens.

    Schließlich fährt man nicht aus Spaß am Fahren zur Arbeit.

    Wenn schon den Pelz waschen, dann müssen auch alle nass werden. Nicht nur die, die sich das Leben in der Nähe der Arbeit nicht mehr leisten können. Und NICHT den Weg -wie auch immer- größtenteils oder ganz von der Firma bezahlt bekommen.

    Bombensicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit...


    ...sonst hättest Du gewusst, dass die Fahrten zur Arbeit schon jetzt Privatfahrten sind und noch zusätzlich zu den 1% des BLP versteuert werden. Und der Dienstwagenfahrer setzt die Wegpauschale genauso ab, wie der Privatwagenfahrer. Die Streichung der Pauschale trifft ihn also genauso wie jeden anderen.


    Aber Dienstwagenbashing kommt ja immer gut am Stammtisch.