Ich bin aber auch eher der Typ, der bis 40% über mehrere Tage entlädt und dann wieder auf 80% geht.
Ich bin der Typ, der das Auto jeden Abend unter dem Carport anstöpselt und auf 80% lädt. Bei Bürotagen sind das dann auch nur 3 oder 4 %...
Vor der Langstrecke wird am Abend angestöpselt und auf 100 % geladen. Losgefahren wird dann morgens um 7 oder erst ins Büro und dann irgendwann weiter. Da steht er halt mal mit 100 % ein paar Stunden rum, da muss er durch. Von der Ladeortfunktion bin ich aus dem 80 nachhaltig traumatisiert, die probiere ich nicht mehr. Unterwegs bleibt dann das Ladelimit auf 100 %, bei den meisten Ladestopps wird dann von +/- 10 % geladen, bis das Essen aufgefuttert ist und der Verdauungskaffe entsorgt wurde. Bei kombinierten Mittags- und Ladepausen ist die Ladezeit i.d.R. nicht der zeitbestimmende Faktor. Sollte eine weitere Zwischenladung notwendig sein, wird so geladen dass ich mit einer Restreichweite von 20 km an der heimischen Wallbox oder im Büro ankomme. Wenn das Ziel ein Hotel ohne Lademöglichkeit ist, stelle ich eine Restreichweite von mindestens 50 km ein, so dass ich vom Hotel aus am nächsten Morgen noch gut zu meinem Termin komme und erst danach wieder für den Heimweg oder die nächste Etappe aufladen muss.
Dank der mit SW 5.2 deutlich präziseren Reichweitenberechnung klappt das mit dem 85 sehr gut.
Übrigens habe ich mir mittlerweile abgewöhnt, meine Pausenzeiten nach dem Ladebedarf meines Autos zu richten. Pause wird gemacht, wenn ich Bedarf habe, dann wird er nebenbei geladen. Das kann auch mal bei 30 % SoC sein. Meistens stimmen unsere Bedürfnisse aber überein.
Gestern übrigens bei Fastned in Wolpertshausen (an der A6) pausiert / geladen. Dort auch sehr lecker gegessen: klick. Kommt auf die Favoritenliste, es muss nicht immer der Schachtelwirt sein...