Ein paar Kommentare von Tesla-Fahrern habe ich schon gelesen - und die sind dann eigentlich nicht negativ gewesen.
😁
Du wirst von Tesla-Fahrern auch selten negatives über Tesla lesen. Vermutlich werden sie sonst exkommuniziert.
Ein paar Kommentare von Tesla-Fahrern habe ich schon gelesen - und die sind dann eigentlich nicht negativ gewesen.
😁
Du wirst von Tesla-Fahrern auch selten negatives über Tesla lesen. Vermutlich werden sie sonst exkommuniziert.
Die Ladekarte kostet für mich mein eigenes Geld
Ja, aber weniger als es mit Kreditkarte kosten würde.
dem Firmenwagenfahrer NICHTS ! Dann ist es ja egal , was die die Stromheinis den Leuten aus den Taschen ziehen , der Chef zahlt ja !
Hat zwar mit dem Thema nicht das geringste zu tun, aber ein bisschen Hetzen gegen Firmenwagenfahrer kommt ja am Stammtisch immer gut.
Man müsste an den Ladesäulen mit einer Kreditkarte so einfach zahlen können ,wie im Supermarkt usw !
Kann man zukünftig ja. Ich will aber nicht dazu gezwungen werden, die überteuerten Ad-Hoc-Preise zu zahlen. Ich will mit meiner Ladekarte auch weiterhin vergünstigte Vertragspreise bezahlen. Wer auf das alte "Tankstellen-Feeling" mit ständig wechselnden standortabhängigen Preisen steht und Geld zu verschenken hat, darf ja gerne mit KK zahlen. Für mich ist es aber ein großer Vorteil, dass ich das dank Ladekarten nicht mehr muss.
Hier sind ja einige unterwegs, die fast ständig Langstrecken fahren - die sollten doch wissen, ob sie jetzt oder mit dem/den Verbrennern vorher günstiger unterwegs waren?
Definitiv. Verbrauchskosten des Vorgänger-Diesels: 11,50 € / 100 km bei den Preisen von 2021. Enyaq: zunächst 6,50 €, zuletzt 8,00 € bei 2/3 Wallbox und 1/3 HPC.
Dazu noch keine KFZ-Steuer, THG-Rückzahlung, wesentlich günstigere Wartungskosten (jährliche Inspektion à 800 € vs. 2-jährige Inspektion à 500 €) etc.
Unterm Strich war der Enyaq das erste Auto in der Firma, das (trotz privater Nutzung) der Firma mehr Geld eingebracht als es gekostet hat. Was ich dem CFO beim jährlichen Gespräch auch immer wieder gerne unter die Nase reibe...
Weniger auswählbare Farben bedeutet ja auch eine höhere Einkaufsmenge der einzelnen Farben und günstigere Einkaufspreise für diese Mengen. 20.000 kg Lack verteilt auf 20 Farbtöne ist teurer, als 20.000 kg Lack verteilt auf 10 Farbtöne.
Aber das Ladesäulen belegt sind, kommt auch bei EnBW & Co jederzeit vor.
Bei den Ladeparks, die geraden an den Autohöfen immer mehr werden, kaum. Wenn ich mir da Merklingen anschaue (24x Ionity, >20 Tesla) oder Seligweiler (8x EnBW, >20x Tesla) oder Kirchheim (2 Ionity-Standorte): das sind schon andere Hausnummern als die 2 bis 4 EWE-Ladepunkte beim Schachtelwirt. Wobei zumindest In Kirchheim EWE bei MCD auch vorhanden ist. Sollten die belegt sein, ist Ionity direkt gegenüber.
UV-stabile Gelb- und Rotpigmente sind die teuersten überhaupt. Blei- und Cadmium-Komplexe sind ja out. Die ersten Versuche mit schwermetallfreien, organischen Rotpigmenten sind ja auch böse in die Hose gegangen. Wer erinnert sich noch an die ausgeblichenen, matten roten Astras und Golfs aus den 90ern?
Es ist ein probates Mittel, um ans Ziel zu kommen, falls es aus irgendwelchen Gründen knapp werden sollte.
Habe ich auch schon praktiziert, als ich eigentlich geplant hatte, einen sehr kurzen Zwischenladestopp einzulegen um die Ionity am Hauptladestopp (mit Nahrungsaufnahme) zu erreichen. Selber Schuld, dass der Zwischenladestopp eine E.On- Ladesäule war...
Dann eben die 40 km zur Ionity hinter einen LKW gehängt.