Also meine Änderungen (eine Jetzt-Einbahnstraße, eine Straße, die noch nie eingetragen war sowie ein paar Gehwege) waren beim nächsten monatlichen Update drin.
bei mir auch, allerdings sind wir mitte Mai immer noch bei 23.3...
Also meine Änderungen (eine Jetzt-Einbahnstraße, eine Straße, die noch nie eingetragen war sowie ein paar Gehwege) waren beim nächsten monatlichen Update drin.
bei mir auch, allerdings sind wir mitte Mai immer noch bei 23.3...
diese ganze OTA-BS ist... wie die Geschichte von der "one eyed goat" ![]()
Hat jemand Erfahrung/Wissen über das Schneider Canalis Sammelschienensystem?
Glaube Legrand hat auch eine Alternative..weiss aber nicht wie die heisst.
tja, gerade recherchiert:
go-eCharger braucht ein go-eController (250 EUR)
Pulsar Wallbox braucht ein eigenes Smartmeter (400 USD)
Zappi hat ein 5m kabelgebundenes Clamp mit dabei..box ist aber >800 EUR
Lektri.co scheint das beste Preis/Leistung zu haben, alles dabei unter 600, wireless sensor. Gute Bewertungen auf Amazon FR.
Tja, wird weiter recherchiert...mir reicht's auch eine 1P 7kW Box, da wird nachts geladen. Mir egal ob um 01:00 oder 04:00 Uhr fertig wird. 3P/22kW nutzt nichts, da OBC nur 11kW kann. Hmm, wobei bei 22kW auf 16A runtergedrosselt gibt's auch 11kW
Das Risiko bei 1P besteht darin, dass die vollen 7 kW andere Geräte stören könnten, wenn sie auf derselben Phase im Haus landen. 3P ist also weniger riskant. Sch..ss Entscheidungen ![]()
Ich habe etwas von einer Firma namens Lektri.co gefunden. Sie haben einen Sensor auf Shelly-Basis, der an das Stromnetz geklemmt/angeschlossen wird und über Wifi mit der Wallbox kommuniziert (gleiches Netzwerk). Offenbar macht er ein intelligentes dynamisches Lastmanagement. Die Telefon-App sieht auch sehr gut aus. Hat jemand Erfahrungen damit gemacht oder davon gehört? Die 1P - 7kW Wallboxen kosten ca. 550 EUR. AC & DC Stromschutz integriert.
Wenn ich's richtig verstanden habe, geht es hier aber nicht um PV-Überschuss. Er möchte lediglich die Lastverteilung im Hausanschluss regeln. Also dass die Wallbox eben keine 11 kW ziehen darf, wenn z.B. der Herd gerade 2 kW haben will und dann z.B. noch die Kaffeemaschine mit 1,5 kW dazukommt, so dass am Hausanschluss dann eben nicht mit 14,5 kW gezogen wird, sondern trotzdem nur mit 11 kW. Richtig interpretiert, zice ?
ja genau. z.B Hausanschluss 14kW insgesamt.
Wallbox kann ruhig 11kW ziehen solange Hausverbrauch unter 3kW ist. Wenn aber hoher, dann soll die WB die Leistung dynamisch reduzieren können. PV gibt's nicht.
Ich bin auf der Suche nach einer Lösung, die den Ladestrom dynamisch an die zulässige Gesamtleistung in einem Haushalt anpasst und dabei mehrere mögliche zusätzliche Verbraucher (Kühlschrank, Klimaanlage, Ofen, Fernseher usw.) berücksichtigt.
Was würden Sie empfehlen? Gibt es ein offenes System, das diese dynamische Belastung bewältigen kann, oder sind die meisten Lösungen herstellerspezifisch? Ich weiß, dass Schneider etwas anbietet, aber das ist zu teuer, sogar die Wallbox selbst. Die VW/Skoda Elli Boxen können sowas? Wie schaut's mit Vestel EVC04 aus? Oder go-E, Pulsar? Am besten ohne extra Zubehör...
1P/3P ist jetzt nicht relevant, es kann beides sein. Idealerweise eine 11-kW-3P-Wallbox, die den Strom auf der Grundlage der aktiven Verbraucher auf der Leitung anpassen und sicherstellen kann, dass die für die gesamte Anlage zulässige kW-Leistung nicht überschritten wird.
Danke!
https://www.spiegel.de/wirtsch…6?xing_share=news#ref=rss
Nur noch ein paar Jahre, dann wird es funktionieren
"Er war Anfang September von Porsche-Chef Oliver Blume abgelöst worden, der seither den Konzern und den börsennotierten Sportwagenbauer in Personalunion führt. Blume entzerrte die Softwareabläufe und sorgte so dafür, dass wieder Ruhe in dem Konzern einkehrte."
Nach dem Motto: "Make love, not software.."
...die Entwickler können/wollen ja schon, nur bekommen die vielleicht komische Vorgaben.
Die erhalten Millionen von Kombinationen von Steuergeräten und Firmware von Drittanbietern von einer stark fragmentierten OEM-Plattform, und sie sollen etwas herstellen, das für alle Größen passt. MEB war schon bei der Ankunft tot.
SW war nie Kern von VW und sollte es auch nie sein, einfach weil die nicht in der Lage sind, es zu handhaben.
Für mich liegt das Problem viel höher als auf der C-Ebene, denn die C's werden einfach vom Aufsichtsrat eingestellt... dem es völlig an Vision, Kompetenz und dem Mut fehlt, das Unternehmen komplett umzukrempeln. Die CEOs sind Zeitarbeiter, mehr noch als 90 % der Belegschaft. Sie können sie auswechseln wie Socken, es wird keinen Unterschied machen.
Wenn der Aufsichtsrat Eier hat, werden CEOs regelmäßig zurück ans Reißbrett, um Strategie und Vision anzupassen und die Umsetzung zu überwachen. Und sie zu befähigen, die Strategie durchzuziehen ... und dabei die Gewerkschaften in Schach zu halten. Gewerkschaften, die sich nur um die Arbeitsplatzsicherheit ihrer derzeitigen Mitglieder kümmern, nicht aber um die ihrer Kinder die vielleicht in 15-20 Jahren kein Unternehmen mehr haben, für das sie arbeiten können.
"Führen, folgen oder aus dem Weg gehen"