Beiträge von zice

    Ich denke, das kann mit OBD & Evnotify leicht überprüft werden. 2 Testszenarien:

    Wolle701  JB_Sullivan  Wolf  @MiSuVi könnt ihr vielleicht hier bitte mithelfen?


    - Auto an Ladegerät angeschlossen. Legen Sie die Abfahrtszeit für den nächsten Morgen fest. Überprüfen Sie den Batterietemperaturverlauf in der letzten Stunde vor dem Start

    - Auto nicht an Ladegerät angeschlossen. Gleiche Abfahrtszeit wie am Vortag programmiert. Überprüfen Sie den Batterietemperaturverlauf in der letzten Stunde vor dem Start.


    Laut Anwenderberichten soll es Unterschiede geben.

    Grundsätzlich wird bei der Programmierung der „Abfahrtszeit/Abreiseplanung“ die Batterieheizung 1h vorher und die Innenraumheizung 30min vorher gestartet. Dies sollte unabhängig davon funktionieren, ob das Auto an das Ladegerät angeschlossen ist oder nicht. Im Moment funktioniert der erste Teil "Batterieheizstart 1h vorher" anscheinend nur, wenn NICHT an Energiequelle angeschlossen. Das "innenraum" teil geht angeblich aber auf jedenfall (die 30min vor dem Abfahrzeit).


    SW 3.0 sollte das beheben.

    So verstehe ich das Ganze, liege ich vielleicht falsch?

    habe ich an der Wallbox bei -5°C so nicht beobachtet. 30" vorher ging es los. Gut 15" bis 30" nach dem Termin stellte es die Bemühungen ein, die Temperatur weiter zu halten.

    In dem Video sind einige Wunschvorstellungen verfilmt worden. Vermutlich bevor das Fahrzeug fertig war.

    ging was los? Innenraum heizung? Das ist normal.


    Das "departure setting" kontrolliert batterie vorkonditionierung (1Std bevor departure time) und dann 30min spater (also 30min vor departure time) fangt mit Innenraum konditionierung. Hier beschrieben (ab 1:00):


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    Aber:

    Batterie + innenraum heizung wenn nicht ans Wallbox GEHT

    Batterie + innenraum heizung wenn ans Wallbox GEHT NICHT (angeblich).

    Deswegen sind die 1000kWh/100km Verbräuche über die ersten paar km zu sehen...Batterie ist kalt und wird gewärmt. Was eigentlich auch an die Säule passieren (on-grid) soll, nicht nur "offgrid" also nicht ans Wallbox gekoppelt.


    Genau das bestätigt auch der VW Typ, dazu noch wenn ihr euch die Youtube Kommentare anschaut, meinen viele User dass alles perfekt funktioniert wenn NICHT ans Wallbox, aber wenn schon dran, funktioniert nicht. Habt ihr auch dasselbe Erfahrung damit?

    Stories
    Volkswagen is addressing the future of mobility through its e-campaign and sharing many stories along the way. Our stories and interviews with experts reveal…
    shaping-mobility.volkswagen.com


    "This is why, in our new ID. models, the battery is also brought to the required temperature using on-grid electricity when the customer activates preheating. This is an improvement that comes with the new ID. Software 3.0, which is now incorporated into production. Using energy from the public grid significantly increases range in cold weather"


    - es heisst momentan wird die Batterie nicht vorgewärmt (nur das Innenraum) wenn man die vorklimatisierung programmiert (departure time), wenn man an die Säule dranhängt. Angeblich funktioniert es tadellos "off-grid", also wenn das Auto nicht an die Säule gekoppelt ist. Laut Skoda offizielle Videos, dieses "Departure time" fangt schon 1 Std vorher die Batterie aufzuwärmen, dann 30" später das Interieur. Stimmt das?


    Auf jedenfall sieht so aus, als mit 3.0 die Funktionalität (ongrid/offgrid) vergliechen wird.

    Du meinst die PV-Einspeisevergütung? Da gibts ein paar Cent/kWh, ab Inbetriebnahme der Anlage für 20 Jahre festgeschrieben. Der Vergütungssatz ist von der Anlagengröße abhängig und je nach Zubau (neu errichtete Anlagen im Zeitraum X) rückläufig, aktuell um 7ct/kWh. Einfach mal googeln...

    Das wäre der Standard. Es gibt von einigen Anbietern noch gesonderte Geschäftsmodelle. Aber das oben genannte ist staatlich so geregelt.

    Oder was meinst du mit 1:1-Vergütungsverträge?

    Bei uns (.ro) haben die seit ein paar Wochen die Gesetzgebung geändert und es sieht wie folgt aus:


    - 90%ige Unterstützung von der Regierung für Installationen von ca. 3kW in der Höhe von insgesamt 4000 EUR (so zahlt der Eigentümer 400)

    - 1:1 Kompensation, d.h. die überschüssige Produktion, die man ins Netz pumpt, wird auf einem "Eigenkonto" gespeichert, von dem man später verbrauchen kann, wenn die Eigenproduktion den Bedarf nicht deckt. Grundsätzlich können wir die Distribution als riesige Powerbank nutzen. Dies gilt bis 2030

    - Dieses Gesetz gilt für Prosumenten, die mit bis zu 200kW (oder 400kW bin mir nicht sicher)-Anlagen registriert sind.


    Bis vor kurzem bekam man als Prosumer für jedes ins Netz eingespeiste kW einen sehr geringen Wert, etwa 75 % weniger, als man für eine kWh bezahlen würde. Also diese neue Änderung ist besser, denke ich.


    Die Stromkonzerne (wie Enel z.B - Italiener) haben tatsächlich angefangen, PV-Pakete anzubieten, inkl. Materialien, Papierkram, Installation und Anschluss ... alles innerhalb dieser oben genannten Regeln.


    Es gibt schon Leute, die den Eigenverbrauch aus einer 11-15kW Anlage komplett decken können und nie wieder Strom bezahlen müssen.


    Das ist natürlich ideal für Hausbesitzer aber für Mehrfamilienhäuser ist das immer noch scheiß kompliziert...