Beiträge von jamur

    Dazu hab ich die Tage erst ne Mail bekommen. Frei nach dem Motto: Ihre zwei Jahre laufen bald ab (Mai). Denken Sie doch mal über eine Verlängerung nach.

    Hab mich kurz durchgeklickt.

    Webseite: Onlinerechner | Garantieverlängerung (vwfs.de)


    Edit: Hab ein paar Beiträge weiter mal die Werte für 12, 24 und 36 Monate Verlängerung aufgeführt ;)

    Ich habe jetzt kurz nach der Auslieferung die Garantieverlängerung für 3 Jahre abgeschlossen. Vor 1 1/2 Jahren sah ich hierfür noch keinen Anlass. Mittlerweile bin ich mir nicht mehr so sicher (wenn ich beispielsweise an das Pfützenlicht denke usw).


    Dabei ist mir aufgefallen, dass ich jetzt einen viel niedrigeren Preis zahlen muss, als wenn ich noch warte und die Verlängerung erst kurz vor Ablauf der regulären Garantie abschließe. Die Differenz betrug - wenn ich mich richtig erinnere - ca. 1000 Euro.


    Der Preis hängt natürlich von der Laufzeit und die km-Leistung ab.

    War heute wg Reifenwechseltermin bei meinem Händler und wir haben da ein bissl fachgesimpelt. Er meinte, dass lt Porsche Österreich beim Fahren mit Navi ab Softw. 3.0 der Akku vorkonditioniert wird, wenn Zwischenstopps zum Laden eingegeben werden. Ich habs noch nicht probiert, da ich dzt zu 99% über die Photovoltaik laden kann. Ich kann mir es aber nicht vorstellen, dass es geht.


    nitech

    Pedro


    Porsche hat wie der Audi eTron GT eine andere Plattform. Die Software sollte daher wenig mit der Software der MEB-Fahrzeuge zu tun haben. Wenn ich mich richtig erinnere, haben die auch ein 800 Volt-System, warum nicht auch auch die Möglichkeit zur Vorkonditionierung haben.

    Ich habe mir mir OBD-Reader iCar Pro von Vgate (bei Amazon) geholt.


    Ich glaub, der hier von einigen benutzt wird und ich meine mich erinnern zu können, dass auch schon jemand geschrieben hat, er würde ihn immer stecken lassen.

    Das hatte ich eigentlich auch vor: Stecken lassen und bei Bedarf die App "Car Scanner" starten.


    Nur leider findet Car Scanner, wenn ich den Adapter stecken lasse, beim nächsten Mal - wenn das Auto gestanden hat - nicht mehr.

    Ich muss ihn kurz ziehen und wieder einstecken.


    Ist das bei euch so?

    Oder spricht irgendwas dagegen, den Adapter stecken zu lassen?

    (und die Zusatzfrage in diesem Zusammenhang ---an Skoda---wäre dann halt:

    Warum wird die 12V-Batterie bei längerer Standzeit des Fz und gut gefüllten HV-Akkus nicht automatisch nach geladen, wenn deren Ladezustand zu weit sinkt?)


    Diese Fragen wurde hier im Forum vor einigen Tagen diskutiert.


    Ich meinte mich nämlich erinnern zu können, dass nach einer Softwareumstellung die 12 Volt-Batterie durchaus nachgeladen wird.

    Quellen für diese Umstellung konnte ich im Internet allerdings nicht finden.


    Ein User hat dann auf eine Beitrag hier im Forum verwiesen, in dem ein User hierzu auch einen Test gemacht, der das belegen würde.

    Aber zu 100% konnte das nicht aufgelöst werden.


    siehe Beitrag und Folgende:
    https://www.enyaq-forum.de/forum/thread/2355-kfka-thread-skoda-enyaq-forum-kurze-frage-kurze-antwort-bitte-regeln-in-post-1-b/?postID=211785#post211785


    und auf diesen Beitrag mit Test wurde verwiesen:

    Ich habe eine eher allgemeine Frage zum Thema Schnellladen bzw. Laden an HPC.


    In der Zeit in der ich mich mit der E-Mobilität beschäftigt habe, ist häufig das Thema aufgekommen, wie stark ein Akku beim Laden und insbesondere Laden am HPC leidet, auch wenn in den letzten Wochen und Monate es etwas ruhiger um das Thema geworden ist (zumindest in meiner Wahrnehmung).


    Wenn ich mich richtig erinnere, war die Kernaussage, dass beim Laden bis 1C das für den Akku völlig unkritisch ist, also 80 kw-Akku kann bis 80 geladen werden. Und selbst wenn wir die Enyaq schneller laden ( ~135 kWh) ist das noch nicht viel schneller.


    Aber wie verhält sich das eigentlich bei 800 Volt-Systemen. Hier werden ja Ladegeschwindigkeiten von 200 kWh erreicht. Bei den Test wird diese Ladegeschwindigkeit immer hervorgehoben und als Plus-Punkt für die Langstreckentauglichkeit genannt, aber auf die Haltbarkeit wird hier nicht eingegangen.


    Ist da bei den 800 Volt-Systemen anders? Da die Schädigung doch aufgrund eines chemischen Prozesses entsteht, müssten die Akkus doch unter dieser Ladeleistung leiden und wenn ich diese Fahrzeuge für ständig auf die Langstrecke nutze müsste sich das doch bemerkbar machen.


    Weil gerade bei einer Dauernutzung würden die Fahrzeuge sich anbieten. Bei meiner jährlichen Urlaubsfahrt spielt das aus meiner Sicht kaum eine Rolle.


    Also wie verhält sich das?

    Und wie sieht ihr das?

    Das trifft auf den HV-Teil so nicht zu.

    Nicht JEDE Autowerkstatt darf HV-Arbeiten machen. Nicht einmal jede Škoda-Vertragswerkstatt darf das derzeit.

    Und gerade DIES ist relevant für das teuerste Bauteil am Auto, die Batterie.

    Das wird aber nicht für den Service gelten, sonst könnte man die reguläre Inspektion nur in wenigen Werkstätten durchführen.


    Wobei das mich wieder an der Wer dieser Inspektionen zweifeln lässt, da werden Inspektionen und Prüfungen durch Werkstätten und Mitarbeiter durchgeführt, die an diesen Bauteilen nicht schrauben dürfen.

    Wir werden ja sehen, wie sich

    das entwickeln wird, insbesondere wenn man die Kosten und den notwendigen Aufwand der Inspektion zwischen den Marken vergleicht.


    Es wird ja neuen Marken geben, die kein eigenes Netz oder nicht so ein dichtes Netz haben, bin gespannt, welchen Aufwand hier notwendig wird.


    Könnte mir vorstellen, dass das ein Kriterium für den Kauf wird.


    Sehe ich genauso ... Das soll dazu dienen, dass die bestehenden Vertragshändler ein Einkommen haben.

    Ich glaube, wenn wirklich nur das nötigste machen würde, könnte der Inspektionsplan kürzer ausfallen und es würde günstiger gehen.


    Jemand schrieb hier, dass man die Preise vergleichen sollte, da auch die Verträgswerkstätten nicht alle die gleichen Preise nehmen würde. Hast Du bei anderen Werkstätten nachgefragt?